#1

SGZ Nr. 26 - Ein Sommertagstraum

in Die Geschichten der Woche 27.12.2020 17:10
von Bree • Federlibelle | 4.181 Beiträge | 16646 Punkte

Miranda schluchzte und rannte drauflos. Ihre bloßen Füße traten immer mal wieder auf kleine Steine, doch sie merkte es kaum. Wegen der Tränen sah sie die Weide nur verschwommen vor sich, doch das reichte aus. Die ausgestreckten kleinen Arme voran schlüpfte sie unter die herabhängenden Zweige, die sie vor der Welt verbargen. Mit dem Rücken am Stamm kauerte sie sich auf den Boden, bettete ihre Arme auf den angewinkelten Knien und weinte haltlos.
In Ihrem Kopf hallten die Sätze der anderen Kinder wie ein grausames Echo.
„Wer will dich schon?“
„Hässlicher Rotschopf!“
„Sommersprosse aus der Gosse!“
„Hau ab, du Feuerkopf!“
Warum verhielten die anderen sich nur so scheußlich? Es tat entsetzlich weh! Miranda hatte das Gefühl, einen heißen schmerzenden Klumpen im Magen zu haben, und im Hals auch. Auch ihr Kopf tat weh. Ihr feuerroter hässlicher Kopf. Mit einer Hand packte sie ihr Haar und riss daran, doch außer dass der Kopfschmerz heftiger wurde, geschah nichts. Die rote Mähne ließ sich nicht einfach so ausreißen. Selbst wenn sie ein Kopftuch trug, quollen die Feuerlocken darunter hervor, ließen sich einfach nicht bändigen.

„Miranda!“, hörte sie eine verärgerte Stimme nach ihr rufen. „Wo steckst du, du schreckliches Kind? Komm sofort her!“
Miranda hob den Kopf und lauschte schweigend den sich wiederholenden Rufen von Schwester Gertraud. Energische Schritte näherten sich, zunächst vernehmbar auf dem Kiesweg, dann kaum zu hören, als Schwester Gertraud das Gras betrat. Miranda hielt den Atem an und spürte ihr Herz laut klopfen. Hoffentlich entdeckte die Nonne sie nicht in ihrem Versteck. Das würde eine gehörige Tracht Prügel bedeuten und erneuten Spott der anderen Kinder. Sie durfte sich nicht bewegen. Also saß sie ganz still und wünschte, sie könnte mit dem Stamm der Weide verschmelzen, so dass sie unsichtbar wurde.
Da wurde das Holz in ihrem Rücken plötzlich ganz weich, wie ein Federkissen, und Miranda kippte nach hinten um, fiel irgendwo herunter und drehte sich mehrmals. Erschrocken schrie sie auf, alles um sie herum war stockdunkel und sie kam sich vor, als würde sie aus einem pechschwarzen Nachthimmel fallen. Doch wohin?
Sie versuchte, sich für einen harten Aufprall zu wappnen, kniff fest die Augen und die Lippen zusammen und rollte sich zusammen, als wäre sie ein Ball. Als sie schließlich landete, tat es gar nicht weh. Es fühlte sich an, als wäre sie in ein Netz geplumpst, hopste von dem Schwung wieder ein Stück hoch und blieb dann liegen. Vorsichtig schlug sie die Augen auf und schaute in einen so blauen Himmel, wie sie ihn noch nie gesehen hatte. Ein Blau, das viel schöner war als das hübscheste Blau in ihrem Tuschkasten. Sie tastete den Untergrund ab, auf dem sie lag. Warmer, feinkörniger Sand, den sie durch ihre Finger rieseln ließ.
Wo um alles in der Welt befand sie sich?
„Im Weidenland“, sagte eine schnarrende Stimme über ihr. Auf einem Zweig ohne Baum hockte ein bunter Vogel mit einem riesigen lilafarbenen Schnabel. „Du bist im Weidenland. Willkommen, Miranda.“
Sie setzte sich auf, die Hände hinter sich in den weichen Sand gestützt. „Woher kennst du meinen Namen?“
„Die Weide hat ihn durchgegeben, als du auf dem Weg hierher warst.“ Der seltsame Vogel wies mit dem lila Schnabel in eine Richtung. Miranda folgte dem Hinweis und entdeckte schräg hinter sich die Weide, unter der sie sich vor der Nonne und den gemeinen Kindern versteckt hatte.
Das alles erschien ihr überaus seltsam. „Wie heißt du?“, wollte sie zunächst einmal wissen.
„Ich bin Hamletty. Herzlich willkommen.“ Der Vogel verbeugte sich tief.
„Danke. Aber wieso bin ich hier?“
„Du warst traurig und hast Schutz bei unserer Weide gesucht. Sie ist sehr hilfsbereit, weißt du? Sie meinte wohl, es wäre gut, wenn du hierherkommst.“
Miranda lächelte dankbar. „Ja, das war eine wunderbare Idee. Ich war in dem Waisenhaus immer nur traurig.“
Hamletty legte den Kopf schräg. „Ach! Und wieso, wenn ich fragen darf?“
„Die anderen Kinder waren immer gemein zu mir. Und die Nonnen haben mich ständig verhauen.“
„Wieso das? Warst du denn so unartig?“

HIER WAR DIE STUNDE ZU ENDE


Miranda schüttelte vehement den Kopf. „Nein. Aber ich habe rote Haare. Siehst du?“ Sie nahm eine dicke Strähne ihrer Locken in die Hand und hielt sie hoch. „Die anderen Kinder haben mich deshalb aufgezogen. Und wenn sie etwas angestellt haben, gaben sie mir die Schuld daran. Dann wurde ich bestraft.“
„Das ist ja furchtbar!“, rief plötzlich eine andere Stimme. Miranda schrak zusammen, als sie neben sich eine rundliche Frau stehen sah, deren Haar sogar noch roter war als ihr eigenes. Die kugelrunden grünen Augen der Frau standen voller Tränen. Sie sank neben Miranda auf den sandigen Boden, schlang ihre Arme um sie und drückte sie fest an sich. „Wie kann man so etwas nur tun? Rotes Haar ist etwas ganz Besonderes.“
„Das ist Opheliala“, sagte Hamletty zu Miranda.
„Hmphphm“, machte Miranda in Ophelialas Umarmung.
„Wir dürfen das Kind keinesfalls dorthin zurückkehren lassen“, rief Ophelalia, ließ Miranda endlich los und packte sie an den Schultern. „Du solltest bei uns bleiben. Hier ist es schön und niemand würde dir etwas tun, meine Kleine. Am besten kommst du mit zu mir. Ich habe gerade leckeren Brennnesselkuchen gebacken, dazu gibt es ein großes Glas Tümpelsaft. Na, was meinst du?“ Sie strahlte Miranda an. Die versuchte, sich nicht anmerken zu lassen, dass die angebotenen Köstlichkeiten so gar nicht ihren Geschmack trafen. Wenn es hier nur so seltsame Dinge zu essen gab, würde sie schon bald verhungert sein. Da aß sie doch lieber Grießbrei und trank Kakao.
„Das klingt sehr schön“, sagte sie vorsichtig, „doch ich glaube, ich gehöre nicht hierher, liebe Ophelalia. Ich muss wieder zurück.“
„Aber -!“
„Das Kind hat Recht“, ließ sich Hamletty mit seiner schnarrenden Stimme vernehmen. „Doch ich denke, wir könnten dafür sorgen, dass sie nicht mehr gepiesackt und geschlagen wird.“
„Das würde mir gefallen“, sagte Miranda erleichtert. „Aber wie wollt ihr das anstellen?“
„Lass das unsere Sorge sein“, meinte Hamletty lächelnd. „Opheliala, hol ihr doch mal einen Krug Shakesbier.“
Die kleine runde Frau nickte lächelnd. „Ich verstehe“, sagte sie und täschelte Mirandas Kopf. „Bin gleich wieder da, Schätzchen!“
Es dauerte tatsächlich nicht lange, dann war sie zurück und drückte Miranda einen Krug mit einem duftenden Getränk in die Hand. „Trink das“, sagte Opheliala sanft.
Miranda gehorchte. Es schmeckte lecker, deshalb fiel es ihr nicht schwer, das ganze Shakesbier zu trinken. Als sie den Krug absetzt, überfiel sie eine heftige Müdigkeit. Opheliala nahm sie auf ihre weichen Arme und trug sie unter die Trauerweide. „Schlaf dich aus“, riet sie Miranda. Es klang beinahe, als würde sie singen. „Wenn du aufwachst, ist alles gut. Vertraue uns.“
„Das tu ich“, murmelte Miranda. Dann fielen ihr die Augen zu.
Als sie aufwachte, sah sie zwei fremde Gesichter, die sich über sie beugten.
„Na? Du hast wohl einen Sommertagstraum gehabt, hm?“, fragte der Mann, der eine lustige rote Knollennase und ein freundliches Lächeln hatte.
„Bist du die kleine Miranda, die vom Waisenhaus verschwunden ist?“, fragte die Frau. Sie trug ihr langes glattes rotes Haar an den Seiten hochgesteckt.
Miranda rieb sich die Augen und setzte sich auf. „Ich fürchte, das bin ich“, sagte sie. „Muss ich jetzt dorthin zurück?“
Der Mann und die Frau tauschten einen Blick. „Was meinst du, Julia?“, fragte der Mann.
„Ich meine dasselbe wie du, Romeo“, antwortete sie.
„Fantastisch“, sagte der Mann und nahm Mirandas Hand. „Dann lautet die Antwort: Nein, du musst nicht dorthin zurück. Nur einmal mit uns, damit wir den Leuten dort sagen können, dass du von jetzt an bei uns lebst.“
Mit offenem Mund kam Miranda auf die Füße. „Sie nehmen mich auf?“, fragte sie verdutzt.
„Aber ja!“ Julia strich ihr sanft über das Haar. „Nun komm. Damit wir rasch nach Hause gehen können.“
Wenig später betraten sie zu dritt – Miranda in ihrer Mitte – das Waisenhaus. Dort stellte sich das Paar als Herr und Frau Puck vor und verkündete, man wolle Miranda adoptieren. „Sie möchte nicht in Ihrer Obhut bleiben“, sagte Romeo Puck mit vorwurfsvoller Stimme. „Offensichtlich erledigen Sie ihre Arbeit nicht in Gottes Sinne, Schwester. Ich werde meinen Onkel, Kardinal Lysander, über die Zustände hier informieren.“
„Das wird nicht nötig sein, mein Herr!“, rief die Nonne rasch, „von nun an wird es keinerlei Anlass für Klagen mehr geben, das schwöre ich.“ Sie bekreuzigte sich.
Als sie mit Schwester Gertraud das Haus verließen, standen die anderen Kinder schweigend in einer Reihe und starrten Miranda mit ihren neuen Eltern an. Sie konnte es sich nicht verkneifen und streckte ihnen heimlich die Zunge heraus. ‚Seht ihr‘, sollte das heißen, ‚ich werde doch adoptiert. Und ihr nicht. Vielleicht solltet ihr einfach zukünftig zu anderen etwas netter sein.‘
Da begannen alle Kinder zu nicken, als hätten sie ihre Gedanken gehört. Ja, sie lächelten sogar und winkten ihr zum Abschied.
„Es wird dir bei uns gefallen“, sagte Julia und drückte Mirandas Hand. „Wir haben eine dicke rote Katze namens Ophelia, die immerzu schmusen will, und einen bunten Papagei, der Hamlet heißt und sogar ein bisschen sprechen kann.“


Der Kriminalschriftsteller ist eine Spinne, die die Fliege bereits hat, bevor sie das Netz um sie herum webt.
(Sir Arthur Conan Doyle)

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#2

RE: SGZ Nr. 26 - Ein Sommertagstraum

in Die Geschichten der Woche 27.12.2020 19:47
von Doro • Federlibelle | 2.265 Beiträge | 8880 Punkte

Was für eine süße Geschichte, liebe @Bree . Bei der Anlehnung an die Namen aus diversen Shakespearegeschichten musste ich schmunzeln. Vor allem das Shakesbier finde ich lustig.

Zwar würde der Kinderschutzbund aufschreien, wenn ein Kind einfach so mit Fremden mitgeht, aber es ist ja schließlich ein Märchen oder hat zumindest einen märchenhaften Touch.

Gefällt mir sehr gut.

LG
Doro


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#3

RE: SGZ Nr. 26 - Ein Sommertagstraum

in Die Geschichten der Woche 28.12.2020 12:05
von Bree • Federlibelle | 4.181 Beiträge | 16646 Punkte

Vielen Dank, liebe @Doro

das war eine von diesen Geschichten, bei denen man drauflosschreibt, ohne zu wissen, wo das Ganze hinführen wird. Eine von denen, die selbst den Autor überraschen.
Bis zu dem Punkt, an dem Miranda fürchtet, gleich von der Nonne entdeckt zu werden, war ich weit davon entfernt, aus dem Plot ein Fantasy-Märchen zu machen. Dann war ganz plötzlich der Gedanke an Alice im Wunderland da, also ließ ich Miranda in eine andere Welt plumpsen und der Rest ging wie von selbst.

Schön, dass dich diese spontane Wendung gut unterhalten hat, das freut mich! Bei einer eventuellen Überarbeitung werde ich das Ganze mit viel Vergnügen noch quietschbunter gestalten und weitere originelle Figuren dazu erfinden.

LG
Bree


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#4

RE: SGZ Nr. 26 - Ein Sommertagstraum

in Die Geschichten der Woche 29.12.2020 10:12
von Carlotta Lila • Federlibelle | 2.090 Beiträge | 9151 Punkte

Liebe @Bree, eine sehr hübsche Geschichte! Wieder mal das Aussenseiterthema bei Kindern. Ich frage mich ja, ob es den armen Rothaarigen noch immer so geht!
Dann das märchenhafte Verschwinden in die Paralellwelt ... das könntest du in einer längeren Version vielleicht noch ein bisschen ausschmücken.
Was mir dann richtig gut gefallen hat, war das Ende: Miranda macht einen Volltreffer und findet gleich neue Eltern!
Das hatte ich nicht erwartet.
Sehr nett!
LG
Carlotta Lila


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#5

RE: SGZ Nr. 26 - Ein Sommertagstraum

in Die Geschichten der Woche 29.12.2020 16:28
von Gini • Federlibelle | 1.765 Beiträge | 3609 Punkte

Liebe @Bree ein schönes Märchen mit Happy End. Erst wird die kleine nur geärgert und dann
findet sie aber wunderbare Eltern. Romeo und Julia nach Shakespeare. Super.
Ich hab mal in Ronnys Schreibseminar, Rotkäppchen im Märchenwald geschrieben.
Das hat mich ein wenig daran erinnert.


Gedanken sind nicht stets parat,/ Man schreibt auch, wenn man keine hat.

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#6

RE: SGZ Nr. 26 - Ein Sommertagstraum

in Die Geschichten der Woche 30.12.2020 11:56
von Bree • Federlibelle | 4.181 Beiträge | 16646 Punkte

Liebe @Gini und @Carlotta Lila

vielen Dank für euer Feedback. Schön, dass ich dich, Charlotte, mit dem Ende überraschen konnte.

Eine detaillierte Ausschmückung der Parallelwelt reizt mich durchaus. Bei Gelegenheit werde ich mich mal daran setzen.
Gini, kennen wir deine Rotkäppchen-Geschichte? Wenn nicht, würde ich sie gern mal lesen.

LG
Bree


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#7

RE: SGZ Nr. 26 - Ein Sommertagstraum

in Die Geschichten der Woche 30.12.2020 12:29
von Carlotta Lila • Federlibelle | 2.090 Beiträge | 9151 Punkte

Oh, @Gini, mich würde die Rotkäppchengeschichte auch interessieren!


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#8

RE: SGZ Nr. 26 - Ein Sommertagstraum

in Die Geschichten der Woche 30.12.2020 18:58
von angirobs • Fleißbiene / Fleißdrohne | 20 Beiträge | 100 Punkte

Hallo @Bree
Was du beschreibst ist leider immer noch Alltag - ein Kind wird von den anderen gehänselt und ausgestoßen. Vl sind es nicht mehr so oft die roten Haare, aber wer etwas sucht, wird etwas finden. Das gilt leider auch bei negativen Dingen.
Wie aufbauend muss die Geschichte erst für ein Kind sein, dass so etwas erlebt. Und wie immer von dir so toll und spannend erzählt. Ich hab mir schon Sorgen gemacht, als sie sich vor der Nonne versteckt hat, aber da war Gott-sei-Dank die Weide zur Stelle. So schön, dass Miranda Menschen gefunden hat, die sie genau so annehmen, wie sie ist.
LG


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