#1

SGZ Nr. 5 - Offene Rechnung

in Die Geschichten der Woche 09.02.2024 08:55
von Bree • Federlibelle | 4.233 Beiträge | 16875 Punkte

Karl traut seinen Augen nicht, als er vom Kellner zu seinem Tisch geführt wird. Das ist doch …
„Bitte sehr“, sagt der Kellner, und weist auf einen runden, geschmackvoll gedeckten Tisch für vier Personen am Rande des Speisesaals.
Karl bedankt sich knapp. Noch ist der Tisch unbesetzt, und so sucht er sich einen Platz, von dem aus er einen guten Blick hat. Kein Zweifel, denkt er wenige Minuten später, das ist eindeutig Leo.
Jäh ist Karl der Appetit vergangen, trotz der Köstlichkeiten, die auf der Speisekarte aufgeführt sind. Er entscheidet sich für den Zander mit Blattspinat und ein Glas Weißwein. Der Kellner entschwindet, kommt aber kurze Zeit später zurück, ein Paar im Schlepptau. Beide sind vermutlich Ende Fünfzig. Die Frau ist eine elegante Erscheinung, die ihren unscheinbaren Begleiter um einen halben Kopf überragt.
Beide begrüßen Karl freundlich, er erwidert den Gruß halbherzig und hat die Namen der beiden schon wieder vergessen, denn seine Aufmerksamkeit gilt Leo, der eine junge hübsche Frau an seiner Seite hat und sich offenbar wunderbar amüsiert. In Karl beginnt es zu brodeln.
Das Paar an seinem Tisch feiert auf dieser Reise seine Silberhochzeit, wie Karl im Laufe des Abendessens erfährt, obwohl es ihn nicht interessiert.
„Sie fahren allein?“, erkundigt sich die Jubilarin, während ihnen die Vorspeise, eine Muschelsuppe, serviert wird.
„Ja.“
Die Silbergattin tauscht einen kurzen, aber vielsagenden Blick mit ihrem Mann, bemerkt Karl. Offenbar hat sie eine detaillierte Auskunft erwartet. Aber Karl findet, die Umstände seiner Reise gehen die Dame nichts an.
„Wir wollten schon immer mal nach Florida“, berichtet mit zwitschernder Stimme die Silbergattin, offenbar bestrebt, das Thema zu wechseln. „Sind Sie schon einmal dort gewesen, Herr Jolek?“
Karl verneint. Sein Blick wandert immer wieder zu Leo hinüber, der offenbar bester Laune ist. Er hat Karl noch nicht entdeckt. Just in diesem Moment jedoch schaut er herüber, und sein Lächeln gefriert so plötzlich, als hätte jemand es ausgeknipst.
Karl nickt ihm zu. Langsam, bedächtig geradezu, und genau deshalb aussagekräftig. Für einen Außenstehenden vielleicht nicht, doch Leo versteht die Geste ohne Mühe, das kann Karl an dem Flackern in seinen Augen erkennen.
„Oh, haben Sie einen Bekannten entdeckt?“, zwitschert die überaus aufmerksame Silbergattin entzückt, und reißt Karl damit aus seinen Gedanken. Sie kichert. „Die Welt ist klein, nicht wahr?“
„Winzig“, bestätigt Karl, und gibt sich Mühe, freundlich zu erscheinen. Der Silbergatte spricht kaum, fällt Karl auf. Wahrscheinlich, weil er nicht zu Wort kommt. Er schaufelt genüsslich seine Suppe in sich hinein, nickt hin und wieder, und überlässt es seiner Frau auch während des Hauptgangs, die unfreiwillige Tischgesellschaft zu unterhalten. Und sie scheint in ihrem Element zu sein, plappert fröhlich daher, von den Kindern, die ja schon erwachsen und beruflich erfolgreich sind, aber den Eltern noch keine Enkel geschenkt haben. Beide Söhne sind leider unverheiratet, dabei sind sie schon in den späten Zwanzigern, und sie und ihr Silbergatte haben so gehofft …
Karl schaltet ab. Er ist damit beschäftigt, ein stummes Gespräch mit Leo zu führen, der sichtlich nervös sein Weinglas leert und dem Kellner mit einer knappen Geste bedeutet, er möge es bitte wieder füllen. Nachdem das getan ist, hebt zeitgleich mit Leo auch Karl sein Glas, ebenso wie seine linke Augenbraue, und trinkt Leo, der sein Weinglas bereits angesetzt hat, unauffällig zu, woraufhin der sich verschluckt. Karl lächelt zufrieden und nippt an dem ausgezeichneten Wein.
Es dauert nicht lange, bis Leo seine Begleiterin drängt, den Speisesaal der ‚Ocean Pearl‘ zu verlassen. Karl bleibt entspannt. Sie sind schließlich auf einem Schiff. Weglaufen kann Leo ihm also nicht. Früher oder später wird er ihm wieder begegnen.
Und dann, mein Lieber, denkt Karl, während er den ausgezeichneten Fisch auf seinem Teller verspeist und das unaufhörliche Plappern der Silbergattin ignoriert, dann kannst du was erleben.

Das Schiff, die ‚Ocean Pearl‘, verfügt über drei Bars. In der zweiten wird Karl fündig. Leo sitzt an der Bar, vor sich einen Whisky on the rocks, und blickt trübsinnig in sein Glas. Karl lässt sich auf dem Hocker daneben nieder und wendet sich an den Bartender. „Einen Wodka Tonic, bitte.“
„Kommt sofort“, erwidert der Bartender beflissen, schnappt sich ein Glas und beginnt, es zu füllen.
„Schönes Schiff, nicht wahr?“, fragt Karl an Leo gewandt, der inzwischen den Kopf gehoben hat und Karl anstarrt wie einen Geist. Er antwortet nicht.
„Hat es dir die Sprache verschlagen?“, fragt Karl, während er dankend seinen Drink entgegennimmt.
„Woher wusstest du, dass ich hier bin?“ Leo hat die Stimme gesenkt, genau wie Karl. Keiner von ihnen legt Wert darauf, dass jemand merkt, dass sie sich kennen, oder gar ihrer Unterhaltung folgt.
Karl lächelt. „Glaub es oder nicht, es ist purer Zufall, dass wir uns hier begegnen. Obwohl, ich würde es eher Schicksal nennen.“ Er nippt an seinem Drink. Die Mischung ist perfekt. Er leckt sich über die Lippen und zwinkert Leo zu. „Schon seltsam, wie das Leben manchmal so spielt, oder?“
„Karl, ich weiß, dass du denkst, ich –“, beginnt Leo, bricht aber ab, als Karl eine Hand hebt.
„Entspann dich“, rät Karl freundlich. „Ich mache dir keine Vorwürfe. Die Ermittlungen haben ergeben, dass du mit Sylvias Tod nicht das Geringste zu tun hattest. Ich habe das akzeptiert.“
Leos Schultern, die er unbewusst nach oben gezogen hat, als wolle er wie eine ängstliche Schildkröte den Kopf einziehen, sacken erleichtert nach unten. „Ehrlich?“
„Aber ja. Auch wenn es merkwürdig anmutet, dass sie ausgerechnet einen Tag vor dem Notartermin betrunken vom Balkon gefallen ist.“
„Du weißt doch, dass sie bei Champagner nie ein Ende finden konnte. Und glaub mir, ich wollte den Ehevertrag unterzeichnen.“
„Dein Glück, dass es dazu nicht mehr kam, nicht wahr?“
„Ein Zufall, weiter nichts.“ Leo leert sein Glas in einem Zug. „Ich glaube, ich gehe jetzt schlafen.“
„Ja, es ist schon spät. Wer ist übrigens deine reizende Begleiterin?“
„Eine … Bekannte.“
„So, eine Bekannte.“ Karl nippt gedankenverloren an seinem Wodka Tonic. „Ein bisschen jung, oder?“
Leo antwortet nicht.
„Wie alt ist sie? Zweiundzwanzig?“
„Vierundzwanzig. Einhalb.“
"Vermögend?"
Leo seufzt. "Sie ist die Tochter eines bekannten Modedesigners und selbst in der Modebranche tätig. Zufrieden?"
"Läuten schon die Hochzeitsglocken?"
"Das geht dich nichts an." Leo rutscht von seinem Hocker. „Also, bis dann.“
„Warte.“ Karl stellt sein Glas ab und erhebt sich ebenfalls. „Ich begleite dich.“

Am nächsten Morgen herrscht beim Frühstück im Speisesaal eine unterdrückte Aufregung. Das Silberpärchen begrüßt Karl angespannt. Er sitzt kaum, als die Zwitschergattin ihm mit Sensationsgier in den Augen, aber gespielt mitfühlend, berichtet, dass offenbar während der Nacht jemand über Bord gegangen ist.
„Das ist ja schrecklich“, bemüßigt sich Karl zu sagen.
Sie nickt heftig. „Eine junge Frau vermisst ihren Begleiter, einen gewissen Leopold Holzinger.“
„Vielleicht taucht er ja wieder auf“, meint Karl, nimmt sich eines der duftenden Brötchen und schmiert sich dick Butter auf eine der Hälften, ehe er genüsslich hineinbeißt.
Seine Gedanken sind bei Sylvia. Der Frau, die ihn für einen halbseidigen Immobilienmakler namens Leopold Holzinger verlassen hat, weil der ihr Honig um den dünnlippigen Mund geschmiert hat. Karl hat ihr damals prophezeit, dass sie einen Fehler macht, weil Leo nur hinter ihrem Vermögen her sei. Leider hat sie ihm nicht geglaubt. Ein Fehler, den sie spätestens am Abend vor dem Notartermin, als sie angetrunken über die Brüstung des Balkons ihrer Penthouse-Wohnung ‚fiel‘, bereut haben wird.
Jetzt dürfte Leo, dieser windige Gauner, ihr wieder Gesellschaft leisten und muss sich bestimmt einiges anhören, überlegt Karl, amüsiert während er sich auf Florida zu freuen beginnt. Dort wird er Suzanna treffen. Eine Frau, die er im Internet kennengelernt hat. Sie ist optisch zwar nicht sein Fall, zu dürr, ein wenig zu alt, und diese Nase ... Aber sie ist die Witwe eines vermögenden Ölspekulanten, besitzt eine Villa in Fort Lauderdale, eine Ranch in Texas und ein Penthouse in New York.
Ob es wohl einen Balkon hat ...?


Der Kriminalschriftsteller ist eine Spinne, die die Fliege bereits hat, bevor sie das Netz um sie herum webt.
(Sir Arthur Conan Doyle)

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#2

RE: SGZ Nr. 5 - Offene Rechnung

in Die Geschichten der Woche 09.02.2024 16:31
von -jek • Federlibelle | 696 Beiträge | 2110 Punkte

Gerade denke ich verwundert darüber nach, dass dein Mann so wenig nervös wirkt und bereit ist, mit dir weite Reisen zu machen. Womöglich per Schiff?


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Wenn du Schreibregeln beherrscht, ist das gut. Wenn sie dich beherrschen, ist das schlecht.
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#3

RE: SGZ Nr. 5 - Offene Rechnung

in Die Geschichten der Woche 09.02.2024 17:04
von Bree • Federlibelle | 4.233 Beiträge | 16875 Punkte


Bisher nur per Flugzeug, lieber @-jek

LG
Bree


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#4

RE: SGZ Nr. 5 - Offene Rechnung

in Die Geschichten der Woche 11.02.2024 09:25
von Doro • Federlibelle | 2.303 Beiträge | 9008 Punkte

Zitat von -jek im Beitrag #2
Gerade denke ich verwundert darüber nach, dass dein Mann so wenig nervös wirkt und bereit ist, mit dir weite Reisen zu machen.


@-jek , als ich vor einiger Zeit für eine Kurzgeschichte ein Gift gesucht habe, meinte mein Mann "ob er sich Sorgen machen muss?".

LG
Doro


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#5

RE: SGZ Nr. 5 - Offene Rechnung

in Die Geschichten der Woche 11.02.2024 09:28
von Doro • Federlibelle | 2.303 Beiträge | 9008 Punkte

Liebe @Bree ,


gefällt mir sehr gut dein Ausflug auf ein Kreuzfahrtschiff. Kopfkino lief mit.

Allerdings weiß ich nicht, ob mir dein Prota sympathisch ist oder nicht. Bin hin und her gerissen.

Die Geschichte, vor allem der Schluss, bietet dem Leser Raum zur Spekulation.


LG
Doro


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#6

RE: SGZ Nr. 5 - Offene Rechnung

in Die Geschichten der Woche 11.02.2024 11:06
von Carlotta Lila • Federlibelle | 2.131 Beiträge | 9331 Punkte

Liebe @Bree, die Geschichte endet überraschend damit, dass sich der Geschädigte, auch als Heiratsschwindler erweist.
Damit werden die Leser ganz schön in die Irre geführt!
Mir wurde der Prota aber schon etwas unheimlich, als er seinen ,Rivalen' über Bord gehen ließ!
Ansonsten witzig geschrieben. Den Ausdruck ,Silbergattin' finde ich sehr lustig.
Interessanter kleiner Unterschied: den ,halbseidigen' Immobilienmakler, würde man in Österreich als einen
,halbseidernen IM' bezeichnen.
LG
C Lila


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#7

RE: SGZ Nr. 5 - Offene Rechnung

in Die Geschichten der Woche 11.02.2024 11:15
von Bree • Federlibelle | 4.233 Beiträge | 16875 Punkte

Liebe @Doro und liebe @Carlotta Lila

danke fürs Lesen und eure Eindrücke.

Zitat von Doro im Beitrag #5
Allerdings weiß ich nicht, ob mir dein Prota sympathisch ist oder nicht. Bin hin und her gerissen.

Verständlich, liebe Doro. Beim SGZ passiert es ja gern, dass die Handlung sich während des Schreibens verselbständigt. So war es hier auch. Ich hatte zunächst nur die Vorstellung von einem Wiedersehen auf dem Traumschiff im Kopf, dann ploppte der erste Satz auf und der Rest schrieb sich wie von selbst. Ob Karl dabei sympathisch rüberkommt, daran habe ich keinen Gedanken verschwendet. Die Bemerkung, dass Karl die verstorbene Sylvia geliebt hat, habe ich gestrichen, als ich am Ende angelangt war. Das hätte nicht mehr so gut gepasst. Stattdessen habe ich aus ihrem hübschen Mund einen dünnlippigen gemacht. Du siehst, auch ich war von der Entwicklung der Story überrascht.

Zitat von Carlotta Lila im Beitrag #6
Ansonsten witzig geschrieben. Den Ausdruck ,Silbergattin' finde ich sehr lustig.

Dankeschön! Das freut mich.

Zitat von Carlotta Lila im Beitrag #6
den ,halbseidigen' Immobilienmakler, würde man in Österreich als einen
,halbseidernen IM' bezeichnen.

Ich schätze, in Österreich ist das okay, aber der Begriff IM bedeutet hier etwas völlig anderes, nämlich "Informeller Mitarbeiter". Das waren die - häufig unter Druck - angeworbenen Stasispitzel der DDR, die den Job hatten, Freunde und Familie auszuspionieren. Die Bezeichnung hat also einen noch negativeren Touch als "Immobilienmakler" ...

LG
Bree


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#8

RE: SGZ Nr. 5 - Offene Rechnung

in Die Geschichten der Woche 11.02.2024 21:49
von Jana88 • Federlibelle | 551 Beiträge | 1277 Punkte

Oh - ähm ... na wer weiß, ob er da in Florida sein Glück macht.
So richtig sympathisch muss ich sagen, finde ich ihn nicht. Muss ja aber auch nicht.
Der Anfang hat mir außerordentlich gut gefallen. Das Setzen an den Tisch, die Blicke zu Leo. Das hat eine totale Spannung erzeugt. Richtig gut.


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Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende *Oscar Wilde
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Bree hat sich bedankt!
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#9

RE: SGZ Nr. 5 - Offene Rechnung

in Die Geschichten der Woche 12.02.2024 11:25
von Bree • Federlibelle | 4.233 Beiträge | 16875 Punkte

Vielen Dank, liebe @Jana88

schön, dass ich mit dem Anfang Spannung erzeugen konnte. Das habe ich erreichen wollen. Du weißt ja: Neugierig machen ist Ziel No. 1.

Einen Mörder und Heiratsschwindler sympathisch darzustellen ist nicht ganz leicht. Vielleicht nehme ich mir die Story irgendwann noch einmal vor und ändere das eine oder andere ...


LG
Bree


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#10

RE: SGZ Nr. 5 - Offene Rechnung

in Die Geschichten der Woche 13.02.2024 11:59
von Yggdrasil • Federlibelle | 1.168 Beiträge | 2974 Punkte

Sehr gern gelesen, eine Mischung aus Komödie und Drama - wäre es ein Theater. Die Sprache ist dezent ironisch, würde ich meinen.


www.marten-petersen.com
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