#1

Märchenhaft- Die Umweltschützerin mit den drei Haselnüssen

in Archiv 20.05.2023 17:49
von blauer Granit • Federlibelle | 686 Beiträge | 3413 Punkte

Fine stand mit anderen Demonstranten vor der Staatsoper, in der der Opernball stattfand.
Sie demonstrierten schon seit geschlagenen eineinhalb Stunden für mehr Umweltschutz. Auf dem Opernball befand sich Michael Clarke, ein amerikanischer Jungunternehmer, der in die österreichische Wirtschaft investieren wollte. Er hatte durch seine Pressesprecherin verlautbaren lassen, er sei für Wünsche der Bevölkerung offen. Seitdem versuchten sowohl die Umweltschützer als auch die Klimaleugner Gesprächstermine bei ihm zu bekommen. Bis jetzt war das vergeblich.
Fine verlagerte ihr Gewicht von einem Bein aufs andere. Das lange Stehen machte sich bemerkbar. Von ihren Knöcheln breitete sich ein brennender Schmerz bis zu den Knien aus.
Ein Wagen näherte sich ihnen. Irgendjemand kreischte: „Da kommt Michael Clarke“ Demonstranten beider Seiten stürmten auf den Wagen zu.
Fine wurde von der Masse mitgerissen. Strampelnd versuchte sie sich auf den Beinen zu halten.
Plötzlich knallte es. Bewaffnete Polizisten brachen aus dem Auto und stürmten auf die Demonstration zu. Panik brach aus. Fine hörte sich selbst schreien. Dann rannten alle los. Fine rannte mit. Mehrere Banner fielen zu Boden. Fine stolperte über einen und krachte auf den Boden. Mit vor Schmerz tränenden Augen krabbelte sie vom Tumult weg. An einem Laternenpfahl zog sie sich langsam hoch und stolperte in die Nacht hinein.
Aus den Augenwinkeln sah sie wie Polizisten wahllos ihre Kameraden aus dem Gedränge zerrten. So schnell sie konnte lief sie weiter. Hinter ihr tönten die Rufe der Polizei. Sie zog jedoch den Kopf ein lief, ohne sich um zu drehen. Unversehens war sie in eine leere Gasse eingebogen. Fine blieb stehen und stemmte keuchend die Arme in die Seite.
Da hörte sie eine Stimme: „Hilfe! Hilfe!“
Fine sah sich um. Die Stimme kam aus einem Hauseingang. Vorsichtig näherte sich Fine der Stelle. Im Hauseingang lag eine alte Frau.
„Können Sie mir aufhelfen? Ich bin gestürzt“, jammerte sie. Ohne nachzudenken, packte Fine sie an den Armen und zog sie hoch.
Einen Moment lang standen sie sich gegenüber, die alte Frau im dunklen Kostüm und die junge, mit zerzausten Haaren und zerrissenen Jeans.
„Danke, Du hast mich gerettet“, sagte die Alte, in feinstem Schönbrunner Deutsch
„Gern geschehen“, Stotterte Fine
„Gehörst Du zu den Klimaleugnern oder den Klimarettern?“ fragte die fremde Dame.
„Zu den Klimarettern,“ antwortete Fine und krümmte ihre Zehen in Erwartung einer Moralpredigt.
Beide schwiegen. Fine schlang die Arme um den Oberkörper. Ihre Jacke war beim Sturz gerissen und ihr war kalt.
Nach einigen Sekunden zog die alte Frau drei Haselnüsse aus ihrer Handtasche und gab sie Fine. „Die sind für Dich, liebes Kind. Pass gut darauf auf,“ wisperte sie und verschwand im Haus.
Fine betrachtete die drei Nüsse. Wärme breitete sich in ihrer Brust aus. So eine liebe alte Dame!
Doch was machte sie jetzt? Die Demonstranten hatten geplant, so lange auszuhalten bis Michael Clarke den Opernball verließ, und ihn dann anzusprechen. Aber wie sollte sie an ihn herankommen? Unwillkürlich presste sie die Hand, in der sie die Haselnüsse hielt, zusammen.
Eine der Haselnüsse zerbrach knackend. Fine sah die Nuss an und schloss überrascht die Augen. Aus der Nuss quoll Stoff. Sie öffnete die Augen. Noch immer hing golden schimmernder Stoff aus der Haselnuss. Vorsichtig zupfte sie daran und hielt ein goldschimmerndes Abendkleid in der Hand. Im nächsten Augenblick flogen Kämme und Nadeln aus der Nuss und begannen sie zu frisieren. Fine stand wie erstarrt da. Als ein Ticket für den Opernball aus der Nuss in ihre Hand flatterte, erhob sich eine Sturmböe, die ihr die Kleider vom Leib riss. Vor Scheck schrie sie auf. Einige Sekunden lang zitterte sie in der Kälte. Dann stülpte sich das Kleid, wie ein goldenes Zelt über sie und rutschte ihren Körper hinunter, bis es richtig saß. Die Schuhe zwängten sich gewaltsam an ihre Füße, so dass sie fast umfiel. Doch das Kleid stützte sie ab. Das Ticket kletterte in das Täschchen. Das Handtascherl flog durch die Luft und zerrte an ihrer Hand.
Fine war fassungslos. Das musste ein Traum sein. Oder sie halluzinierte. Das war die Erklärung. Sie halluzinierte, weil sie sich beim Sturz den Kopf gestoßen hatte.
Das Täschchen zerrte ungeduldig Richtung Opernball. Seufzend ging Fine los. Spätestens beim Opernballeingang würde sie zu sich kommen. Dann konnte sie die Ticketkontrolleurin bitten, die Rettung zu rufen.
Als sie am Eingang an sich herunterschaute, trug sie noch immer ein goldenes Kleid und Stöckelschuhe. Mit bebenden Fingern zog sie ihr Ticket aus dem Handtascherl und zeigte es vor. Ohne mit der Wimper zu zucken, stempelte die Kontrolleurin es ab.
Völlig verwirrt stolperte Fine ins Gebäude. Womöglich war das kein Traum.
Im Opernhaus empfing sie Stimmengewirr und warme Luft. Im Ballsaal wimmelte es nur so von teuer gekleideten Menschen. Fine reckte den Kopf und ging gemessenen Schrittes übers Parkett. Etliche Augenpaare streiften ihr Kleid.
Da sah sie Michael Clarke. Einen Moment lang war ihr Kopf völlig leer. Ihr fiel nichts ein, was sie sagen hätte können. Trotzdem ging sie auf ihn zu. Immerhin hatte sie stundenlang in der Kälte demonstriert, um mit ihm zu sprechen.
Michael Clarke rauschte auf sie zu. „Kennen wir uns?“, fragte er auf Deutsch.
„Ich glaube nicht. Aber ich würde gerne ihre Meinung zur Umweltschutzdemo, vor dem Ball wissen“, improvisierte Fine.
Tiefe Verwirrung malte sich auf das Gesicht des Millionärs. „Umweltschutzdemo! Davon weiß ich nichts“, murmelte er.
„Die Umweltschützer möchten mit ihnen sprechen und die Klimagegner auch, schon seit Wochen!“, rief Fine.
„Davon hat mir meine Presseabteilung nichts gesagt. In den U.S.A. habe ich viele Feinde. Ich kam hierher, um meine Ruhe zu haben“, murmelte der Geschäftsmann
Plötzlich krachte es. Fine sprang zur Seite und riss den Millionär mit sich. Eine Brandbombe hatte sie nur wenige Millimeter verfehlt.
Fine lag wie erstarrt am Boden. Da knallte es wieder, Rauch stieg auf. Menschen begannen zu schreien. Durch die Rauchschwaden konnte Fine mehrere der Klimaleugner erkennen, die in ihre Richtung drängten. Ohne nachzudenken, rappelte sie sich hoch, packte Michael an der Hand und zerrte ihn zum Ausgang. Das Geschrei der Klimaleugner wurde immer lauter.
Im Hinterhof war es kalt. Auf Fines Armen stellten sich die Härchen auf.
Michael Clarke versuchte mit seinem Smartphone zu telefonieren. „Shit, das Ding hat keinen Empfang“, fluchte er.
Fine hörte Schreie und Klirren von zerbrochenem Glas aus dem Gebäude. Eine Menschengruppe trampelte durch das Gebäude und näherte sich dem Hinterhof.
Am Platz hinter der Oper war alles leer. Da spürte Fine ein Rucken in ihrem Täschchen. Sie öffnete es, und holte eine Haselnuss heraus. Als sie die Nuss zerbrach sprang ein Elektroauto heraus.
„Wie hast du das gemacht? Was für eine Technologie ist das?“, rief Michael Clarke.
„Magie“, antwortete Fine. „Das ist Magie“
Fine öffnete, die Türen. Sie stiegen ein und fuhren los.
Michael Clarke war völlig verwirrt. Er versuchte immer wieder ohne Erfolg, mit seinem Smartphone zu telefonieren. Auf Fines Gesicht breitete sich ein Lächeln aus. Es gab Magie wirklich, und sie funktionierte.
Die Straßen waren still und dunkel. Fine fuhr ohne Ziel durch die Nacht. Da ruckte es wieder in ihrem Handtascherl. Mit einer Hand zog sie die dritte Nuss heraus. Diese zerbrach und die alte Dame im dunklen Kostüm saß am Rücksitz.
„Junger Mann“, sagte sie. „Ich bin die gute Fee und ich möchte mich mit ihnen über Umweltschutz sprechen!“
„Ist das ein Hologramm? Cool!“, staunte der Millionär.
Die gute Fee zog ihre Augenbrauen hoch. Michael wedelte vor der Hand mit dem Hologramm herum und traf die gute Fee an der Nase.
Ihre Augen blitzten. Sie schwang ihrem Zauberstab und statt Michael Clarke saß ein weißes Kaninchen
Vor Schreck ließ Fine fast, dass Lenkrad los. Der Wagen schlingerte einige Sekunden gefährlich, bis es Fine gelang zu bremsen.
Die gute Fee war von all dem völlig unberührt. Sie schlenkerte erneut den Zauberstab und statt des Kaninchens saß Michael mit Schreck geweiteten Augen im Auto.
„Glauben Sie mir, dass ich kein Hologramm bin?“, fragte die Fee. Michael nickte stumm.
Die Fee kramte in ihrer Handtasche und zog eine Pergamentrolle heraus. „Das ist ein Vertrag, der Sie verpflichtet in ihrem Unternehmen und privat umfassende Umweltschutzmaßnahmen durchzuführen. Außerdem müssen Sie jährlich eine gewisse Menge an Land kaufen und den Feen zur Verfügung stellen. Wenn Sie den Vertrag brechen, verwandle ich Sie in ein Kaninchen, aber für immer“
Clarke röchelte, sagte aber nichts. Fine presste die Lippen zusammen. Sie wollte nicht als Kaninchen enden.
Die Fee zog eine Pfauenfeder aus ihrer Handtasche. Michael Clarke unterschrieb damit.
Kaum hatte er unterschrieben, da verschwanden die Fee und das Auto. Michael Clarke saß am Straßenrand, den Vertrag in der Hand.
Fine saß neben ihm.
In den nächsten Monaten brachten die weltweiten Medien fast täglich Schlagzeilen darüber, dass der Millionär Michael Clarke in allen seinen Firnen vorbildliche Umweltschutzmaßnahmen einführte. Auch kaufte er große Landstücke in verschiedenen Teilen der Welt und ließ sie in Naturschutzreservate umwandeln. Die Medien führten dies auf Fines beherztes Eingreifen am Opernball zurück. Ihre Umweltschutzgruppe bekam dadurch sehr viel Zulauf und Fine wurde von mehreren Zeitungen interviewt. Sie gab bereitwillig Auskunft. Nur wenn jemand sie fragte, wie sie zu dem sündteuren Opernballticket gekommen war schwieg sie und lächelte geheimnisvoll.


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#2

RE: Märchenhaft- Die Umweltschützerin mit den drei Haselnüssen

in Archiv 20.05.2023 21:38
von Jana88 • Federlibelle | 537 Beiträge | 1242 Punkte

Ich liebe "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" und du hast ein tolles, modernes Pendent geschrieben.
Die Fee ist ja richtig cool drauf und dass er gar nichts von der Demo wusste, ist ja wirklich heftig.
Mir gefiel der Schreibstil sehr gut, viel besser als bei deinen sonstigen Geschichten.
Einige Kommafehler und Rechtschreib-Schnitzer sind mir aufgefallen, aber die Story super.


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Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende *Oscar Wilde
blauer Granit hat sich bedankt!
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#3

RE: Märchenhaft- Die Umweltschützerin mit den drei Haselnüssen

in Archiv 21.05.2023 00:13
von Carlotta Lila • Federlibelle | 2.090 Beiträge | 9151 Punkte

Liebe @blauer Granit, toll geschriebenes Umwelt-Märchen. Rasanter Stil, alles knackig und auf den Punkt gebracht. Sehr viele originelle Ideen, tolle Bilder, ein bisschen wie Kino 😀
Viel Erfolg!
Carlotta Lila


https://www.leseflamme.jimdofree.com

Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es noch einmal zu versuchen.
Thomas Alva Edison
blauer Granit hat sich bedankt!
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#4

RE: Märchenhaft- Die Umweltschützerin mit den drei Haselnüssen

in Archiv 21.05.2023 07:32
von Anka • Federlibelle | 750 Beiträge | 3295 Punkte

Liebe @blauer Granit,
eine aktuelle Geschichte, rasant geschrieben, spannend, aktionreich und märchenhaft.
Hat mir sehr gefallen. Schöne Idee mit der guten Fee, die dem Unternehmer die Augen öffnet und ihn zwingt, bei seinen Investitionen die Umwelt zu schützen.


Geschichten schreiben ist wie zaubern!
www.writeandride.de
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#5

RE: Märchenhaft- Die Umweltschützerin mit den drei Haselnüssen

in Archiv 21.05.2023 09:59
von Bree • Federlibelle | 4.181 Beiträge | 16646 Punkte

Liebe @blauer Granit

ich stimme den anderen zu: Ein actionreiches modernes Märchen, rasant, unterhaltsam, mit witzigen Wendungen.
Was mich besonders freute: An dieser Geschichte merkt man, wie gut du dich bzw. deine Schreibe entwickelt hast.
Die Story ist durchdacht und sorgt für Kopfkino, dazu noch ein wenig Wiener Charme ... wirklich sehr gut!

Hier musste ich schmunzeln, als ich mir das bildlich vorstellte:

Zitat von blauer Granit im Beitrag #1
Michael wedelte vor der Hand mit dem Hologramm herum

Ich sah die gute Fee in seiner Hand, wie er sie hin und her wedelt ...
Manchmal kann ein unbeabsichtigter Wortverdreher lustige Bilder hervorrufen.

Ich danke dir für diesen tollen - letzten - Wettbewerbsbeitrag!

LG
Bree


Der Kriminalschriftsteller ist eine Spinne, die die Fliege bereits hat, bevor sie das Netz um sie herum webt.
(Sir Arthur Conan Doyle)

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Alles über meine Bücher & mich findet ihr auf meiner Website: www.brittabendixen.de
Einen eigenen Youtube-Kanal habe ich auch. Dort lese ich einige meine Geschichten.
Den Button findet ihr auf meinem Profil.
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#6

RE: Märchenhaft- Die Umweltschützerin mit den drei Haselnüssen

in Archiv 24.05.2023 20:52
von Rita Adam • Grashüpfer | 28 Beiträge | 96 Punkte

@blauer Granit,

mein absolutes Lieblingsmärchen kombiniert mit aktuellen Themen - das ist dir großartig gelungen. Es ist mal lustig, mal spannend und manchmal auch zum Nachdenken.
Jedenfalls könnte ich mir dein 'Märchen' gut als Film vorstellen.

LG Rita


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#7

RE: Märchenhaft- Die Umweltschützerin mit den drei Haselnüssen

in Archiv 24.05.2023 21:22
von blauer Granit • Federlibelle | 686 Beiträge | 3413 Punkte

Liebe @Jana88 ,@Carlotta Lila ,@Anka,@Bree ,@Rita Adam !
Danke, dass euch meine Geschichte gefällt. Ich war gar nicht so zufrieden damit. Allerdings bin ich erst am Tag vor dem Abgabetermin darauf gekommen, dass mir noch Zeichen fehlen. Ich habe sie unter Zeitdruck fertig gestellt. Meinem Mann, zum Durchlesen gegeben und hochgeladen, bevor ich zur Dialyse musste. Offenbar hat das der Handlung gut getan. Ich könnte mir viele Geschichten ,nicht nur von mi, als Film,Comics, oder Theaterstück vorstellen Wenn irgendjemand diesbezügliche Ideen hat bin ih interessiert.
Liebe Grüße, Angela


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#8

RE: Märchenhaft- Die Umweltschützerin mit den drei Haselnüssen

in Archiv 26.05.2023 17:46
von -jek • Federlibelle | 686 Beiträge | 2088 Punkte

@blauer Granit Ein starkes Stück, rasant erzählt, sprachlich dem Thema gut angepasst. Eine Erbse: Unabhängig von der Tendenz der Geschichte, die ich teile, habe ich nicht verstanden, warum die Klimaleugner plötzlich Bomben schmeißen. Aber dafür hast du den schönen Schluss gewählt, dass du dich nicht auf ein Happy End mit Knutschen festlegst, sondern lieber Fine geheimnisvoll lächeln lässt.


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Wenn du Schreibregeln beherrscht, ist das gut. Wenn sie dich beherrschen, ist das schlecht.
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#9

RE: Märchenhaft- Die Umweltschützerin mit den drei Haselnüssen

in Archiv 26.05.2023 18:27
von blauer Granit • Federlibelle | 686 Beiträge | 3413 Punkte

Lieber @-jek !
Danke für deine Kritik. Ich habe die Motive der Klimaleugner offen gelassen, weil das im Märchen möglich ist.
Ich denke an eine Fortsetzung in der, der Millionär seinen Vertrag nicht mehr erfüllt und Fine ihn im Auftrag der guten Fee daran erinnern muss. Sonst endet er als Kaninchen.
Liebe Grüße, Angela


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#10

RE: Märchenhaft- Die Umweltschützerin mit den drei Haselnüssen

in Archiv 12.06.2023 12:40
von Doro • Federlibelle | 2.265 Beiträge | 8880 Punkte

Liebe @blauer Granit ,

ich kann mich den anderen nur anschließen, wirklich gut geschrieben.


LG
Doro


Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. (Mark Twain)
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#11

RE: Märchenhaft- Die Umweltschützerin mit den drei Haselnüssen

in Archiv 14.06.2023 14:07
von blauer Granit • Federlibelle | 686 Beiträge | 3413 Punkte

Liebe @Doro !
Danke, dass dir die Geschichte gefallen hat.
Liebe Grüße, Angela


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