An Aus


#1

SGZ 18: Er kriegt das hin

in Die Geschichten der Woche 01.05.2023 10:05
von Doro • Federlibelle | 2.164 Beiträge | 8543 Punkte

Er kriegt das hin

2 Uhr nachts

Sylvia starrte ihn an.
„Ich mach’s wieder gut!“, wiederholte Marc. „Dinge passieren.“ Der letzte Satz klang fast trotzig.
Ihre Erstarrung wich, machte einer Mischung aus Wut und Angst Platz.

12 Stunden früher, 14 Uhr
Sylvia saß am Laptop. Freitags machte sie immer Homeoffice. Das hatte sie beibehalten und fand es sehr praktisch. Ein kurzer Blick auf die Uhrzeit unten im Display sagte ihr, dass sie noch zwei Stunden Zeit hatte, bevor sie zum Kindergarten musste.
In der Küche rumorte der Kaffeevollautomat. Sie sollte Strichliste führen, wie oft Marc sich einen Kaffee machte und die Hälfte verschüttete. Aber er kriegt das hin.
Als das Telefon klingelte, runzelte sie die Stirn, blieb aber sitzen. Niemand rief auf dem Festnetz an. Niemand außer ihrem Vater. Der weigerte sich, ein Handy zu benutzen.
Sie hörte, wie Marc zum Telefon ging und das Gespräch annahm. Plötzlich spürte sie ein merkwürdiges Gefühl in der Magengegend. Die Finger lagen still auf der Tastatur und sie versuchte zu verstehen, was er redete.
„Meine Frau wird sofort kommen. Internistische Klinik am Isarkanal. Moment. Ich notiere die Adresse.“
Langsam stand sie auf, machte die paar Schritte in die Küche. Er hatte seine Joggingklamotten an. Freitags ging er immer mit einem Kumpel zum Laufen. Sie trainierten für den Münchenmarathon. Er riss einen Zettel vom Block, hielt ihn ihr hin. Das Papier hatte Kaffeeflecken. „Dein Vater hatte einen Herzinfarkt. Er wird operiert. Hier ist die Adresse.“
„Aber ich muss zum Kindergarten“, flüsterte sie und starrte auf das Stück Papier.
„Das mach ich schon“, beruhigte er sie.
„Echt? Das wäre super.“
Sie schlüpfte in Jacke und Schuhe, steckte ihr Handy in die Hosentasche und nahm die Handtasche vom Haken. „Ich meld mich, sobald ich was weiß. Und denk dran – Punkt vier musst …“
„… beim Kindergarten sein. Gar kein Problem. Ich krieg das hin.“

24 Uhr
„OP gut verlaufen. Komme jetzt heim“, tippte Sylvia in das Handy.
Sie holte sich einen Kaffee aus dem Automaten, verzog das Gesicht. Brr, schmeckte scheußlich. Kein Vergleich. Aber egal. Ohne Koffein würde sie am Lenkrad einschlafen.
Eine halbe Stunde später schloss sie die Haustür auf. Er schlief vor dem Fernseher, den Laptop auf den Knien.
Sanft rüttelte sie an der Schulter. „Bin wieder da.“ Sie schaltete den Fernseher aus.
„Du wolltest doch anrufen.“
„Im Krankenhaus sind Handys verboten. Aber ich hab dir eine Nachricht geschrieben, bevor ich heimgefahren bin.“
„O sorry. Bin eingeschlafen.“
„Alles gut so weit?“
„Klar. Ich hab doch gesagt, ich krieg das hin. Wir haben Intervalltraining gemacht. Das wird diesmal eine super Zeit. Ach und dein Chef hat angerufen. Er konnte dich auf dem Handy nicht erreichen. Geht um irgendeinen Abgabetermin.“
„Darum kümmer ich mich morgen.“ Sie musste sich anstrengen, die Augen offenzuhalten. „Ich geh ins Bett. Gute Nacht.“
Er nickte. „Ich komm mit. Mir fallen auch die Augen zu.“
Sie fühlte sich erschöpft, als hätte sie einen Triathlon absolviert. Die OP war zwar gut verlaufen, aber die nächsten 24 Stunden waren entscheidend. Aber die Ärztin hatte sie heimgeschickt, weil ihr Vater schlafen würde. Normalerweise legte sie sich hin und war schon eingeschlummert, bevor sie sich überlegen konnte, was es am nächsten Tag zum Essen geben würde. Doch jetzt lag sie wach. Gedanken kreisten unaufhörlich. Wie ein Karussell, das nie stehen blieb. Ein Kindheitstraum. Nicht nur ein paar Runden, sondern ewig auf dem hölzernen Pferd sitzend. Lachend und stolz, als sei es ein echtes Pferd und sie eine berühmte Reiterin.

1.30 Uhr
„Scheiße!“, fluchte er. „Der Kindergarten.“
„Wie bitte?“, murmelte sie schläfrig, drehte sich auf die Seite zu ihm hin.
„Ich hätte um vier beim Kindergarten sein sollen.“
Schlagartig war sie wach, setzte sich ruckartig auf. „Du hast …?“ Sie konnte es nicht fassen.

2 Uhr nachts
Sie starrte ihn an.
„Ich mach’s wieder gut!“, wiederholte er. „Dinge passieren.“ Der letzte Satz klang fast trotzig.
Ihre Erstarrung wich, machte einer Mischung aus Wut und Angst Platz.
„Dinge passieren?“, kreischte sie und sprang aus dem Bett. „Never!“ Sie rannte aus dem Zimmer, musste sich selbst davon überzeugen.
„Das verzeihe ich dir nie!“, schrie sie. Vor allem würde sie es sich niemals verzeihen. Sie wusste, wie schusselig er war. Warum hatte sie nicht sofort nach ihrer Kleinen gesehen, als sie heimgekommen war?
Sie riss die Kinderzimmertür auf, lief zum Bett. Obwohl sie bereits von der Tür sehen konnte, dass es leer war. Tränen liefen ihr übers Gesicht. Sie wischte sie mit dem Plüscheinhorn ab, ohne das kein Einschlafen möglich war.

Er erschien, wollte sie umarmen, doch sie schüttelte seine Hand ab. „Es tut mir leid. Wirklich. Ich krieg das wieder hin.“
„Und wie bitte? Du kannst es noch hundert Mal wiederholen, es ändert nichts. Du hast Zoe vergessen.“

Es klingelte an der Haustür. Sie sahen sich an. „Um die Zeit?“, fragte er und sah auf sein Handy.
Sylvia stürzte aus dem Zimmer, rannte zur Haustür. Er folgte ihr. Draußen standen zwei Uniformierte. Die Polizistin hatte Zoe an der hat.
Sylvia liefen erneute die Tränen über die Wangen. Diesmal vor Erleichterung. „Sind das deine Eltern?“
Zoe verschränkte die Arme vor der Brust. „Ne. Nie gesehen.“
„Aber“, stammelte Marc und ging in die Hocke. „Zoe, wie kannst du so was sagen? Es tut mir so so leid.“
Zoe machte einen Schritt zur Seite und riss Sylvia das Einhorn aus der Hand. „Das gehört mir“, fauchte sie.
Die Polizistin runzelte die Stirn. „Also sind das doch deine Eltern?“
Marc nickte. „Natürlich. Das ist Zoe, unsere Tochter. Ich hätte sie nachmittags vom Kindergarten abholen sollen.“
„Nein!“, schrie Zoe. „Die Mama.“
„Ich fasse es mal zusammen“, sagte Sylvia und erklärte, dass sie am Laptop gesessen hatte. Freitags machte sie immer Homeoffice. Das hatte sie beibehalten und fand es sehr praktisch. Ein kurzer Blick auf die Uhrzeit unten im Display sagte ihr, dass sie noch zwei Stunden Zeit hatte, bevor sie zum Kindergarten musste.
In der Küche rumorte der Kaffeevollautomat. Sie sollte Strichliste führen, wie oft Marc sich einen Kaffee machte und die Hälfte verschüttete. Aber er kriegt das hin …




Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. (Mark Twain)
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#2

RE: SGZ 18: Er kriegt das hin

in Die Geschichten der Woche 01.05.2023 15:51
von Bree • Federlibelle | 4.024 Beiträge | 16010 Punkte

Liebe @Doro

ach du meine Fresse, was ist denn das für ein Vater? Wie kann man so viele Stunden lang seine Tochter vergessen?
Ich hoffe, das hast du dir nur ausgedacht und es basiert nicht auf tatsächlichen Geschehnissen.
Die Reaktion von Zoe ist für ein Kindergartenkind sehr extrem, finde ich. Natürlich weiß ich nicht, was in der Zwischenzeit gewesen ist und wie Zoe generell tickt, aber normalerweise sind Kinder in dem Alter doch einfach nur froh und erleichtert, wenn sie wieder zu Hause bei den Eltern sind, würden sich vermutlich heulend in Mamis Arme flüchten.

Ich kann verstehen, dass Sylvia mit Wut und Unverständnis auf diese Situation reagiert. Wer würde das nicht? So ein Verhalten wie das von Marc geht gar nicht. Und der blöde Spruch 'Ich krieg das schon hin', der würde mich vermutlich - schon weil er das ja häufig behauptet - noch wütender machen.
Apropos. An dieser Stelle

Zitat von Doro im Beitrag #1
wie oft Marc sich einen Kaffee machte und die Hälfte verschüttete. Aber er kriegt das hin …

habe ich gestutzt. Irgendwie passt das nicht. Er kriegt es ja eben nicht hin, wenn er immer wieder den Kaffee verschüttet.
Allerdings ist das Pipifax, verglichen damit, das eigene Kind zu vergessen. Klar passiert es mal, dass man die Zeit vergisst und vielleicht eine halbe Stunde später kommt. Doch erst nachts daran zu denken, dass die Tochter fehlt ... Nee, das geht gar nicht.

Du siehst dein Text hat mich emotional voll erwischt. Ich kenne Marc nicht, aber ich kann ihn nicht leiden, soviel steht fest.
Insofern:

LG
Bree

P.S. Fast vergessen. Hier soll wohl eine 'Hand' hin:
Zitat von Doro im Beitrag #1
Die Polizistin hatte Zoe an der hat.


Der Kriminalschriftsteller ist eine Spinne, die die Fliege bereits hat, bevor sie das Netz um sie herum webt.
(Sir Arthur Conan Doyle)

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#3

RE: SGZ 18: Er kriegt das hin

in Die Geschichten der Woche 05.05.2023 06:37
von Sabrina Meinen • Federlibelle | 525 Beiträge | 1498 Punkte

@Doro ich habe viele Fragen. Was ist mit Zoe in der Zwischenzeit passiert? Ist sie wirklich die echte Tochter? Ist das ein Traum? Wieso hat keine Kindergärtnerin angerufen? Wobei es solche Fälle tatsächlich schon gab, also, dass ein Kind aus der Kita verschwand und niemanden interessierte es, weil die dachten Mama oder Papa haben es mitgenommen. Bei uns in der Kita gibt es eine Zaun mit einer Tür, die nur von außen zu öffnen geht. Wir Eltern können drüber greifen. Aber manche Kinder klettern etwas und schaffen es trotzdem. Ich habe einmal gesehen, wie ein Junge wartete, dass jemand die Tür öffnete und durchschlüpfte. Drei von fünf Erwachsene haben das ignoriert. Es stellte sich heraus, die Eltern haben die Absprache auf dem Parkplatz warten zu dürfen und er darf selbständig raus. Die Erzieherin hat auf die Uhr gesehen und ihn los geschickt ohne zu wissen ob die Eltern da sind.

Über Zoes heftige Reaktion die Eltern zu leugnen bin ich mir ebenfalls unsicher. Wenn es nicht ihre leiblichen sind, ist es recht leicht nachvollziehbar. Ansonsten müsste es ein Trauma sein, dass sie so reagiert. Oder die Kleine ist sechs Jahre alt und es krass etwas in ihrer Erziehung schief gelaufen.

Deinen letzten Satz verstehe ich als Ironie der Erzählerin. Vielleicht wird das deutlicher, wenn du das Wort schon ergänzst.

Und der Vater erinnert mich an den Ehemann einer Frühchenmama. Er ist Programmierer und war plötzlich für seinen Sohn allein verantwortlich während die Mama im Krankenhaus bleiben musste. Ihr Kids im Bauch waren in großer Gefahr. Und der Papa brauchte fast eine step-by-step Anleitung. Er bekam sogar Ärger, weil er das Kind vor 8 in die Kita brachte und im Vorraum sitzen ließ. Die Betreuungszeit des Kindes war erst ab 8. Aber der Papa hatte einen so starren Rhythmus (keine feste Termine, nur Rhythmus), dass er nicht bis 8 warten konnte/wollte.

Vielleicht leidet Zoes Papa an einer heftigen Form von ADHS, die es ihm unmöglich macht, Termine ein zu halten. Er versucht zwar alles unter Termine einen Hut zu bringen und möchte gern ins Auto einsteigen um Zoe abzuholen, aber als er vom Stuhl aufsteht, stolpert er über den Staubsager, den er vorgestern wegräumen wollte. Diesmal räumt er ihn weg. Dabei sieht er, dass sein Lieblingsshirt in der Wäsche liegt und er stopft eine Waschmaschine voll. Dann fällt ihm auf, dass das Regal im Flur schief hängt und er es seit drei Wochen reparieren will. Er geht in den Keller und will bessere Nägeln holen. Im Keller sieht er, dass sein Fahrrad platt ist. Deshalb beginnt er den Schlauch vom Reifen lösen. Weil er eine Schüssel braucht, geht er in die Küche und er sieht, dass er die Pizza nur ausgepackt und nicht in dem Ofen geschoben...

Ich bin hin und her gerissen ob ich Mitleid mit dem Vater habe oder ich ihn doof finde. Die Mama macht es sich jedenfalls leicht. Sie reduziert ihn auf seine Probleme, bietet keinerlei Unterstützung oder Lösungen an. Mal ehrlich, sie hätte wirklich das Krankenhaus kurz verlassen können und ihn anrufen können. Mit dem Berufen auf "Handys sind nicht erlaubt" zieht sie sich viel zu schnell aus der Verantwortung. Und dass sie ihn mit limitierenden Glaubenssätze versieht zeigen deine letzten Zeilen deutlich.

Alles in allem bin ich eher im "Team Dad".


Finde den Mut für die Veränderung, die du dir wünscht,
die Kraft, es durchzuziehen
und den Glauben daran, dass sich alles zum Besten wenden wird.
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#4

RE: SGZ 18: Er kriegt das hin

in Die Geschichten der Woche 05.05.2023 09:57
von Doro • Federlibelle | 2.164 Beiträge | 8543 Punkte

Liebe @Bree und @Sabrina Meinen ,

danke euch fürs Feedback.

Bree, die Erbse habe ich korrigiert.


Zitat von Sabrina Meinen im Beitrag #3
Was ist mit Zoe in der Zwischenzeit passiert?
Stimmt, das hatte ich nicht geschrieben. Entweder hat sie eine der Erzieherinnen mit nach Hause genommen oder Zoe ist - wie du es beschrieben hattest - unbemerkt durch die Tür geschlüpft.
Sind die Eltern länger nicht erreichbar, wenden sich die Erzieherinnen an das Jugendamt oder die Polizei. Jedenfalls ist das bei uns im KIGA so. Meine Schwester ist Erzieherin und bisher hat nur einmal jemand ein Kind nicht abgeholt und sie hat es mit heimgenommen.

Ich habe jahrelang für eine Hebamme Babys betreut (während die Mamas Rückbildungsgymnastik gemacht haben). In den 16 Jahren hat einmal eine Mutter ihr Baby vergessen. Es ist ihr aber aufgefallen, dass sie ohne losgefahren ist und sie hat es nach ca. einer Viertelstunde abgeholt. Es war ihr total arg. Ich hatte es noch gar nicht gemerkt, weil ich dachte, sie räumt erst die Wickeltasche ins Auto und holt dann das Kind. In der Zwischenzeit habe ich geratscht.
Meine Töchter haben immer gehofft, dass mal eine Mama ihr Baby vergisst und ich es mitheimnehmen kann.


Zitat von Sabrina Meinen im Beitrag #3
Und dass sie ihn mit limitierenden Glaubenssätze versieht zeigen deine letzten Zeilen deutlich.
Das ist die Gefahr bei Beziehungen. Zu oft sieht man nur noch, was nicht so toll läuft oder die Fehler des anderen, anstatt sich die Stärken des Partners bewusst zu machen. Ich nehme mich da gar nicht aus. Es gibt Zeiten, da bin ich total genervt von meinem Mann und dann muss ich michan die eigene Nase fassen und mir sagen, dass ich erstens ebenfalls nicht perfekt bin und auch Eigenheiten habe, die ihn nerven, und er außerdem viele gute Seiten hat. Auch, wenn er sie manchmal gut versteckt.

Ich bin ja so eine Gluckenmama, ich hätte wahrscheinlich aus dem Krankenhaus schon mindestens eine Erinnerungsmail geschrieben, dass er daran denkt, das Kind abzuholen und ich hätte später nachgefragt, ob alles geklappt hat. Aber ich kenne Mamas, die sind da ganz entspannt und schalten das Handy auch schon mal für Stunden aus.


LG
Doro


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#5

RE: SGZ 18: Er kriegt das hin

in Die Geschichten der Woche 10.05.2023 20:11
von -jek • Federlibelle | 663 Beiträge | 2026 Punkte

@Doro Die Geschichte nimmt offensichtlich nicht nur mich heftig mit. Das merkst du daran, dass wir nach Erklärungen suchen. Erklärungen für die Lücke in der Geschichte (wo war das Kind nach Kiga-Schluss) und nach psychologischen Deutungen. Aber gerade die Lücken machen Platz für unsere Fantasie.


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Wenn du Schreibregeln beherrscht, ist das gut. Wenn sie dich beherrschen, ist das schlecht.
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#6

RE: SGZ 18: Er kriegt das hin

in Die Geschichten der Woche 10.05.2023 20:30
von Carlotta Lila • Federlibelle | 2.046 Beiträge | 8862 Punkte

Oh, den Text habe ich gerne gelesen, liebe @Doro. Das triggert sicher so manche Eltern Hätte ich den Text vor ein paar Jahren gelesen, hätte ich ihn als unglaubhaft eingestuft. Aber seit ich in unserem Projekt mit den "herausfordernen Jugendlichen" arbeite, habe ich schon so viele haarsträubende Sachen aus deren Kindheit erzählt bekommen, dass ich dir glaube, wenn du den Mann das Kind vergessen lässt.
Liebe Grüße
Carlotta Lila


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