#1

SGZ Nr. 5 - Der Nachruf

in Die Geschichten der Woche 29.01.2023 14:07
von Bree • Federlibelle | 4.187 Beiträge | 16674 Punkte

DER NACHRUF

„Ernsthaft?“, fragt Fred und lacht erleichtert auf. „Ich bin wirklich im Himmel?“
„Glauben Sie etwa, ich mache Scherze?“, erkundigt sich der Engel mit finsterer Miene. Er sieht ein bisschen wie Denzel Washington aus, denkt Fred, den man für eine Rolle in ein Nachthemd gesteckt hat.
„Nun man nicht so grimmig, Engelchen“, sagt Fred beschwichtigend. „Ich habe einfach nicht damit gerechnet, dass ich in euren Club komme.“
„Es war eine knappe Entscheidung“, erwidert Denzel-im-Nachthemd missgelaunt. „Raten Sie, wofür ich gestimmt habe.“
„Ich verstehe, Sie sind offenbar kein Fan von mir.“
„Eher das Gegenteil. Und jetzt folgen Sie mir bitte. Der Chef will Sie sprechen.“ Ohne eine Reaktion abzuwarten, schwebt Denzel drauflos. Seine großen, flauschig wirkenden Flügel bewegen sich kaum dabei. Fred schielt auf seinen eigenen Rücken, doch da sind keine Flügel, nicht mal ganz kleine. Er muss laufen. Eigentlich ist es mehr ein federndes Springen. Wie in seinen Kinderfantasien haben Wolken was von Trampolinen. Hü-Hüpf, denkt Fred und folgt Denzel bis zu einem großen, goldfarbenen Tor. Seltsam, schießt es Fred durch den Kopf. Vielleicht ist doch irgendwann mal jemand zurückgekehrt, sonst hätten wir da unten nicht so konkrete Vorstellungen von hier oben, die noch dazu alle zu stimmen scheinen …
Ohne jedes Geräusch schwingt das Tor auf. „Bitte“, sagt Denzel kühl und weist Fred mit einer Handbewegung den Weg.
„Kommst du nicht mit, mein Freund?“
„Phh!“, macht Denzel nur. Kaum schließt sich das Tor hinter Fred, macht der Engel auch schon, dass er wegkommt.
Fred hat ihn gleich vergessen, denn der ‚Chef‘ ist ein imposanter Anblick. Und merkwürdigerweise hat er mit den Vorstellungen der Menschen auf der Erde nichts gemein. Zum einen ist Gott weiblich. Von wegen Kerl mit weißem Bart. Zum anderen ist sie jung. Verdammt jung sogar, sie wirkt nicht älter als zwölf. Sommersprossen zieren das helle Gesicht, das dunkle Haar hängt in zwei Zöpfen über den schmalen Schultern. Mit Denzel hat sie – abgesehen von dem ernsten Gesichtsausdruck - nur den Kleidergeschmack gemein, auch sie trägt eines dieser weißen Nachthemden. Ohne Flügel, dafür umrahmt sie eine Art goldener Schimmer.
„Hallo, Fred“, sagt sie. Ihre Stimme klingt deutlich erwachsener, als Fred angenommen hat. Und sie strahlt eine Kälte aus, die einen frösteln lässt.
Er räuspert sich, plötzlich ungewohnt verlegen, und murmelt: „Guten Tag.“
Eine Weile betrachtet sie ihn schweigend von oben herab. Als Fred schon nervös irgendwas sagen will, ergreift sie doch das Wort. „Du wunderst dich, dass du hier bist?“
„Ich … nun ja … ein wenig“, stottert er und ärgert sich darüber, dass er sich vorkommt wie ein ungezogener Bengel, der vor dem Rektor steht. Noch dazu sieht sein Rektor aus wie eine brave Version von Pippi Langstrumpf. Fehlt nur der Affe auf der Schulter.
In dem Augenblick kommt ein kleiner Affe angesprungen und springt der Göre tatsächlich auf die Schulter. Fred starrt ihn mit offenem Mund an.
Der Mund der Chefin verzieht sich zu einem kaum sichtbaren süffisanten Grinsen. „Wir können deine Gedanken lesen, Fred“, erklärt sie freundlich.
„Wir?“, hakt er erschrocken nach. „Wer ist wir?“
„Alle hier. Auch der Engel, den du insgeheim Denzel nennst.“
Fuck!, denkt Fred, erntet einen missbilligenden Blick und setzt gleich darauf seine selbstbewussteste Miene auf. „Und wenn schon“, sagt er wegwerfend, und fügt, um das Thema zu wechseln, hinzu: „Du wolltest mich sprechen?“
„Allerdings.“ Sie hat plötzlich eine Art Tablet in der Hand und blickt darauf. „Du warst Unternehmer?“
„Allerdings“, äfft er sie nach. „Und zwar ein verdammt erfolgreicher.“
„Weil du, um es freundlich auszudrücken, solche Worte wie Moral oder Skrupel aus deinem persönlichen Wörterbuch gestrichen hast.“ Sie mustert ihn kalt.
Er sagt nichts und zuckt nur mit den Achseln.
„Du hast andere ausgebeutet, ausgenutzt und manipuliert“, führt sie weiter aus, den Blick erneut aufs Tablet gerichtet, als lese sie ihren Text dort ab.
„Na und? Ich bin trotzdem hier gelandet, oder?“
Jetzt lächelt sie wieder, so freundlich, dass er verwundert blinzeln muss.
„Du denkst doch hoffentlich nicht, dass du hierbleiben darfst?“
„Nicht?“, fragt er verdutzt. Was hat das zu bedeuten?
Sie lacht fröhlich. Der Affe hat sich einen ihrer Zöpfe geschnappt und legt ihn sich auf den Kopf. Der Anblick irritiert Fred ein wenig.
„Du wirst gleich wieder zurückgeschickt, Fred“, eröffnet ihm die Chefin, nun wieder bierernst. „Allerdings anders, als du vermutest. Wenn du dich bewährst, darfst du wiederkommen. Wenn nicht ….“ Sie blickt zur Seite, wo plötzlich ein großer Monitor steht. Darauf zu sehen ist ein Ort, der erschreckender nicht sein könnte. Menschen liegen in rötlichen Schlammpfützen, oder schleppen sich mühsam vorwärts, weinend, jammernd und klagend. In unregelmäßigen Abständen jagen Blitze auf sie nieder, die sie vor Schmerz aufschreien lassen.
„Die Hölle“, sagt die Chefin in einem Tonfall, der jeder Mathelehrerin Ehre gemacht hätte. „Dort büßen all jene für ihre irdischen Sünden, die es nicht besser verdient haben.“
Fred schluckt. Dorthin will er nicht, das steht fest.
„Was muss ich tun?“, fragt er. Seine Stimme klingt kratzig, denn sein Hals ist ganz trocken geworden. Ein Gesicht auf dem Monitor fesselt seine Aufmerksamkeit. Mit schmalen Augen schaut er genauer hin. „Ist das … ?“
„Der da?“ Sie weist auf den Mann, der sich qualvoll und mit verzerrtem Gesicht im Dreck wälzt. „Gut erkannt. Ja, das ist dein Konkurrent Karl Wiese, der vor drei Monaten beerdigt wurde. Jetzt ist er dort, und glaub mir, es gefällt ihm gar nicht.“
„Das ist deutlich zu sehen“, murmelt Fred betroffen. Karl Wiese und er haben sich jahrelang gegenseitig versucht auszubooten. Und keiner von ihnen ist dabei zimperlich vorgegangen.
„Wieso hat Karl nicht die Möglichkeit bekommen, sich zu bewähren?“
„Oh, er hatte die Chance. Doch er wusste sie nicht zu nutzen. Und nun Schluss mit dem Geplauder. Es wird Zeit, dass du wieder zur Erde zurückkehrst. Ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass du über alles und jeden hier oben schweigen wirst. Man würde dir zwar ohnehin nicht glauben, doch wenn du redest, schwinden deine Chancen, hierher zurückzukehren, ganz enorm. Ist das klar?“
Fred nickt.
„Gut. Dann schließ jetzt die Augen.“
Fred gehorcht.
„Winifred!“, brüllt auf einmal eine Stimme. Fred reißt die Augen auf und sieht einen untersetzten Mann im Anzug auf sich zu stürmen, die hohe Stirn in viele Furchen gelegt. Kleine Schweinsäuglein funkeln Fred an. Vor ihm bleibt der Typ im Anzug stehen und wedelt erbost mit einigen Papierblättern. „Was hast du wieder für eine Scheiße angestellt?“
„Wer? Ich? Aber ich –“, stammelt Fred ahnungslos. Seine Stimme klingt seltsam.
„Der Nachruf ist totaler Mist!“ Die Blätter flattern auf den Schreibtisch, hinter dem Fred sitzt. Ein dicklicher Zeigefinger fuchtelt vor seiner Nase herum. „Den schreibst du nochmal, und zwar gleich. Kapiert!?“
Er nickt verwirrt. Der Kerl schnaubt noch einmal, dann wendet er sich ab und stampft auf das kleine Büro am Ende des Raums zu.
Fred greift nach den Blättern, um sie zu sortieren, verharrt jedoch mitten in der Bewegung. Seine Hände! Seit wann lackiert er sich die Nägel? Und wieso sind seine Finger so zart und schmal …?
Oh Gott!
Bei seinem letzten Gedanken glaubt er ein leises Kichern in seinem Kopf zu hören. Er schüttelt unwillig den Kopf und schaut an sich herunter. Jeans und Turnschuhe, soweit okay. Aber in Brusthöhe entdeckt er zwei Erhebungen, die … Fred röchelt entsetzt. Der Schweiß bricht ihm aus. Er ist eine Frau?
„He, Winifred, ist alles okay? Was hat der Big Boss denn wieder?“
Fred reißt den Kopf hoch. Vor seinem Schreibtisch steht eine kleine, rundliche Frau in den Vierzigern, die eine Blümchenbluse trägt und ihn mitleidig ansieht. „Sag mal, fieberst du?“, fragt sie besorgt. „Deine Stirn ist ja schweißnass.“
„Ich … mir geht es wirklich nicht gut“, flüstert Fred mit Winifreds Stimme. Er muss hier weg. So schnell wie möglich. Dann aber fällt ihm etwas ein.
Wenn du dich bewährst, darfst du wiederkommen. Wenn nicht ….“
Er atmet ein paarmal tief durch, dann sieht er die Blümchenblusenträgerin an und reißt sich zusammen. „Geht schon wieder“, behauptet er und nimmt mit seinen manikürten Fingern die Papierblätter auf. „Mit diesem Nachruf soll etwas nicht stimmen, aber mir ist nicht klar, was.“
„Lass mal sehen.“ Blümchenbluse hat keine rosarot lackierten Nägel. Sie überfliegt den Text, nickt schließlich und meint: „Das ist zu oberflächlich. Du musst mehr in die Tiefe gehen, verstehst du? Der Kerl war ein Arschloch vor dem Herrn. Natürlich dürfen wir das so nicht sagen, aber eine Lobeshymne wäre auch völlig falsch. Versuch, die Wahrheit höflich zu verpacken. Schaffst du das?“
„Ich werde mich bemühen.“
Der Anzugträger erscheint in der Tür zu seinem Büro. Finster sieht er zu Fred hinüber. „Was ist denn jetzt? Bezahle ich euch fürs Plappern, oder was? An die Arbeit, aber sofort!“
Die Blümchenbluse nickt beflissen und eilt an ihren Schreibtisch zurück. Von dort zwinkert sie Fred unauffällig zu. Er lächelt dankbar zurück, doch sein Lächeln gefriert sogleich, als ihm bei einem Blick auf den Nachruf sein eigener Name anspringt.
„Ich soll meinen eigenen Nachruf schreiben?“, flüstert er, und hofft, dass die sommersprossige Göttin ihn hört. „Habt ihr sie noch alle?“
„Du wirst das Leben einfach mal aus einer anderen Perspektive betrachten müssen. Mit allen Konsequenzen“, antwortet ihre Stimme.
„Winifred! In mein Büro, aber sofort!“
Der 'Big Boss' winkt sie ungeduldig zu sich. Was will der Kerl denn jetzt schon wieder?

FORTSETZUNG GEFÄLLIG? DANN MACHE ICH NÄCHSTE WOCHE WEITER …


Der Kriminalschriftsteller ist eine Spinne, die die Fliege bereits hat, bevor sie das Netz um sie herum webt.
(Sir Arthur Conan Doyle)

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#2

RE: SGZ Nr. 5 - Der Nachruf

in Die Geschichten der Woche 29.01.2023 17:33
von Doro • Federlibelle | 2.270 Beiträge | 8898 Punkte

Zitat von Bree im Beitrag #1
FORTSETZUNG GEFÄLLIG? DANN MACHE ICH NÄCHSTE WOCHE WEITER …
Jaaa! Ich muss doch wissen, ob Winifred oder Fred es schaffen oder nicht. Außerdem interessiert mich, was genau in dem Nachruf steht.


Der liebe Gott als Pipi-Langstrumpf-Verschnitt mit Affe auf der Schulter. Warum nicht? Ich habe mich köstlich amüsiert.

LG
Doro


Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. (Mark Twain)
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#3

RE: SGZ Nr. 5 - Der Nachruf

in Die Geschichten der Woche 29.01.2023 21:40
von Jana88 • Federlibelle | 537 Beiträge | 1242 Punkte

Bitte auf jeden Fall weiterschreiben. So eine herrliche Göttin, und dann der Nachruf. Den muss ich lesen.
Klasse das Thema eingebaut...


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Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende *Oscar Wilde
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#4

RE: SGZ Nr. 5 - Der Nachruf

in Die Geschichten der Woche 30.01.2023 11:49
von Bree • Federlibelle | 4.187 Beiträge | 16674 Punkte

Liebe @Doro und liebe @Jana88

vielen Dank fürs Lesen. Es freut mich, dass ich euch amüsieren und neugierig machen konnte.
Dann muss ich ja wohl kommende Woche weiterschreiben ... Das wird ein Spaß!

LG
Bree


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#5

RE: SGZ Nr. 5 - Der Nachruf

in Die Geschichten der Woche 30.01.2023 16:36
von Gini • Federlibelle | 1.765 Beiträge | 3609 Punkte

@Bree Na unbedingt. Herrlich deine Ausführung des Ausflugs in den Himmel.
Hoffentlich kriegt er die Kurve bewährt sich, um dorthin zu kommen.
Die Hölle ist ja grausig. Da wollen wir doch nie hin.


Gedanken sind nicht stets parat,/ Man schreibt auch, wenn man keine hat.

Wilhelm Busch (1832-1908)
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Bree hat sich bedankt!
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#6

RE: SGZ Nr. 5 - Der Nachruf

in Die Geschichten der Woche 31.01.2023 11:43
von Bree • Federlibelle | 4.187 Beiträge | 16674 Punkte

Liebe @Gini

danke fürs Lesen und dein Feedback!
Ja, in diese Hölle möchte ich auch nicht. Brrr ...
Aber es freut mich, dass dir die Story gefallen hat. Ich bin selbst neugierig, wo das noch hinführt. Warten wir mal das nächste SGZ-Wort ab ...

LG
Bree


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#7

RE: SGZ Nr. 5 - Der Nachruf

in Die Geschichten der Woche 04.02.2023 13:25
von Carlotta Lila • Federlibelle | 2.098 Beiträge | 9179 Punkte

Liebe @Bree,

eine sehr coole Idee, den bösen Unternehmer wieder auf die Erde zurück zu schicken und in den Körper einer Frau zu verpflanzen. Erinnert mich ein wenig an die Safiergeschichte - du weißt schon, wo die Frau in Wiedergeburt einer Ameise auf die Erde zurück kommt.
Mir gefällt es, dass du Gott als Frau zeigst. Weg von dieser einseitigen patriarchalischen Sicht! Auch die neue Chefin ist eine Frau. Dahinter steht vielleicht die Hoffnung, dass Frauen besonnener und ganzheitlicher denken. Es wäre schön, wenn sich das bewahrheitet!
Am Ende bin ich dann mit den Personen und ein wenig durcheinander gekommen. Bem 2. Lesen ist es dann natürlich schon klar.

Herzliche Grüße
Carlotta Lila


https://www.leseflamme.jimdofree.com

Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es noch einmal zu versuchen.
Thomas Alva Edison
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#8

RE: SGZ Nr. 5 - Der Nachruf

in Die Geschichten der Woche 04.02.2023 14:13
von Bree • Federlibelle | 4.187 Beiträge | 16674 Punkte

Liebe @Carlotta Lila

danke fürs Lesen und dein Feedback!

Zitat von Carlotta Lila im Beitrag #7
Mir gefällt es, dass du Gott als Frau zeigst. Weg von dieser einseitigen patriarchalischen Sicht!

Danke! Genau das dachte ich mir auch.

Zitat von Carlotta Lila im Beitrag #7
Am Ende bin ich dann mit den Personen und ein wenig durcheinander gekommen. Bem 2. Lesen ist es dann natürlich schon klar.

Ja, das mit dem Durcheinanderkommen habe ich daran gemerkt, dass du der Meinung warst, der Chef sei eine Frau. Stimmt gar nicht, das ist ein Mann.
Schön, dass es beim zweiten Leser klarer wurde mit den Personen.

LG
Bree


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#9

RE: SGZ Nr. 5 - Der Nachruf

in Die Geschichten der Woche 05.02.2023 00:45
von Carlotta Lila • Federlibelle | 2.098 Beiträge | 9179 Punkte

@Bree, Fortsetzung auf jeden Fall, ja bitte ! Xxx


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