#1

SGZ 4/23: Der Glückspilz

in Die Geschichten der Woche 26.01.2023 16:10
von Doro • Federlibelle | 2.270 Beiträge | 8898 Punkte

Der Glückspilz


„Werbung, Werbung und nochmal Werbung“, brummte Herbert, nachdem er den Packen Post durchgesehen hatte. Das meiste beförderte er sofort in den Korb neben der Garderobe, in dem sich das Altpapier befand. Vielleicht sollte er sich doch einen „Bitte-keine-Werbung“-Aufkleber besorgen? Dann bliebe sein Briefkasten allerdings die meiste Zeit leer. Er bekam nur selten Post. Genau genommen waren es nur Rechnungen oder hin und wieder von den Stadtwerken. So wie heute. Missmutig riss er den Brief auf. Die Ablesekarte. „Faules Pack“, schimpfte er, ging aber in den Keller, las die Werte ab und trug sie sorgfältig in die Karte ein. Ebenso verfuhr er mit dem Kontrollabschnitt, den er später abheften würde. Er steckte die Ablesekarte in den beigefügten Umschlag, klebte ihn zu, und beschloss, ihn sofort einzuwerfen. „Bitte frankieren, falls Briefmarke zur Hand“, las er. Wenn er denen schon die Arbeit abnahm, würde er garantiert nicht auch noch das Porto zahlen. Er zog bequeme Halbschuhe an und schlüpfte in den schweren Lodenmantel. Den Geldbeutel steckte er in die hintere Hosentasche, den Brief in den Mantel. Kurz überlegte er, ob er einen Schal brauchte. Nein, das war etwas für Weicheier. Noch der zum Mantel passende Hut und er war fertig. Ruckzuck ging das bei ihm. Nicht wie bei Anni. Da hatte es immer ewig gedauert, bis die endlich fertig gewesen war. Standen sie dann endlich vor dem Haus, hatte sie garantiert etwas vergessen und musste noch einmal hinein. Ein kleiner Seufzer entfuhr seiner Brust. Zwanzig Jahre war es nun schon her, dass sie ihn allein gelassen hatte. „Scheißkrebs“, murmelte er, schnappte sich den Spazierstock, der im Schirmständer neben der Haustür stand, und schloss hinter sich ab. Er warf einen Blick auf die Kirchturmuhr. Wenn, wie jetzt, die Bäume vollkommen kahl waren, hatte er ungehinderte Sicht auf den Kirchturm. Ein bisschen stolz war er, dass er in seinem Alter die Uhrzeit ohne Weiteres ablesen konnte.
Der Briefkasten würde in einer Viertelstunde geleert werden. Das war zu schaffen. Anschließend eine kleine Runde durch den Park, bevor er es sich auf der Couch vor dem Fernseher gemütlich machen würde.

„Grüß Gott, Herr Meier! Machen’S noch einen kleinen Spaziergang.“
Herbert drehte den Kopf. O je. Die Nachbarin stand vor der Haustür. Sie war wie er verwitwet, aber im Gegensatz zu ihm nutzte sie jede Gelegenheit zu ausschweifenden Gesprächen mit der Nachbarschaft. Unter zehn Minuten ging da gar nichts. Nickend schwang er den Spazierstock und hoffte, dass er weitergehen konnte. Natürlich war dem nicht so.
„Gehen’S lang? Weil, mir tät ein bisschen Bewegung auch nicht schaden.“ Kichernd klopfte sie sich auf ihren Bauch und sah ihn fragend an.
„Geht Sie nix an“, hätte er am liebsten gesagt, aber seine gute Kinderstube verbot es ihm. Er zog den Brief aus der Tasche und schwenkte ihn durch die Luft. „Beim Briefkasten vorbei und dann durch den Park“, presste er hervor. „Eine große Runde. Man will ja fit bleiben.“ Leider wirkte die Aussicht auf einen langen Spaziergang keineswegs abschreckend.
„Nehmen’S mich mit?“ Eine rhetorische Frage, denn eine Antwort wartete sie nicht ab. „Mei, das ist echt nett. Ist ja zu zweit viel lustiger. Wenn man sich unterhält, merkt man gar nicht, dass man so weit läuft.“
Reden war genau das, was er beim Spazierengehen nicht wollte. „Ich bin sofort fertig“, teilte sie ihm mit. Tatsächlich stand sie wenige Minuten später neben ihm. In einer Hand hielt sie einen Karton, in der anderen einen zugebundenen Müllbeutel. „Wenn wir eh schon vorlaufen. Immer das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden.“

Beim Müllhäuschen musste er erneut warten, denn anstatt den Karton einfach flach zu treten, zerriss sie den Karton in kleine Stückchen. „Vielleicht könnten’S helfen?“, schlug sie vor, doch er schüttelte den Kopf und hob beide Hände hoch. In der einen hielt er den Brief und in der anderen den Spazierstock.
Die Kirchturmuhr schlug zweimal. Na prima. Jetzt würde der Brief erst morgen weggehen. Eigentlich war es egal, aber er konnte es nicht leiden, wenn jemand seine Pläne durcheinanderbrachte. Missmutig hielt er ihr die Tür vom Müllhäuschen auf, als sie endlich fertig war.
„Los geht’s!“, sagte sie munter und schritt erstaunlich schnell aus. Vor allem, wenn man bedachte, dass sie praktisch genauso breit wie hoch war.
Als sie um an der nächsten Straßenecke in Richtung Briefkasten abbiegen wollten, blieben sie wie angewurzelt stehen. Blaulichter von Polizei und Notarzt blinkten um die Wette.
„Ja was ist denn da los?“, rief sie, sah ihn erschrocken an.
Er zuckte die Achseln.
„Typisch“, sagte sie und musterte mit zusammengekniffenen Augen den Menschenauflauf auf der anderen Straßenseite, „die Leute sind so neugierig. Finden’S nicht auch?“ Wie zuvor erwartete sie keineswegs eine Antwort. Ob sie daheim laut mit sich redete? Oder gar mit Fotos oder Möbeln?
„Immer diese Gaffer. Ist das nicht schlimm?“ Mit empörtem Gesichtsausdruck schüttelte sie den Kopf. Sie packte ihn am Ärmel und wollte ihn mit sich auf die andere Straßenseite ziehen. „Da möchte ich jetzt doch zu gern wissen, was da passiert ist.“
Das interessierte ihn zwar auch, aber diese offen zur Schau getragene Neugier fand er peinlich.
„Am besten gehen wir gleich in den Park“, versuchte er sie abzulenken.
„Moment noch. Bin sofort wieder da!“, rief sie ihm zu, während sie sich wieselflink zu den anderen Schaulustigen gesellte.

Er warf einen Blick auf seine Armbanduhr. Ohne sie wäre der Brief, den er nun zurück in die Manteltasche steckte, auf dem Weg in die Postzentrale. Der Spaziergang wäre beendet und er säße bereits auf dem Sofa und könnte im Fernsehen Sport gucken.
Schnaufend eilte sie kurze Zeit später auf ihn zu. „Da ist das Postauto in den Briefkasten gefahren“, erklärte sie ihm das Offensichtliche. „Herzinfarkt. Dabei war der bestimmt noch keine Fünfzig. `S Leben ist nicht fair.“
Nein, das war es nicht.
„Aber Sie sind ein Glückspilz“, stellte sie fest.
Glückspilz? Er? So ein Schmarrn. Verwirrt sah er sie an. „Wie meinen Sie das jetzt?“, fragte er vorsichtig nach.
„Na, überlegen’S doch mal. Wenn ich nicht gewesen wäre, dann hätten sie den Brief eingeworfen und der Postler hätte Sie direkt über den Haufen gefahren.“
So gesehen hatte sie natürlich recht.
„Mei, tät es Ihnen was ausmachen, wenn wir unseren Spaziergang auf morgen verschieben?“
Überrascht schaute er sie an.
„Jetzt kommt gleich Fußball. Die Bayern spielen“, erklärte sie. Eine feine Röte überzog das runde Gesicht, dann lächelte sie. „Früher hatte ich sogar eine Dauerkarte fürs Stadion, aber inzwischen ist mir das zu anstrengend. Ich hab ja kein Auto und öffentlich ist das eine halbe Weltreise.“
„Ich wollte auch Fußball schauen.“ Er grinste sie an und gestand: „Eigentlich wollte ich auch nur einen Minispaziergang machen, damit ich rechtzeitig daheim bin.“
Lachend hakte sie ihn unter. „Na, dann ab nach Hause.“ Sie zwinkerte ihm zu. „Bier hab ich kalt gestellt und für die Halbzeitpause hab ich ein Gulasch gekocht. Reicht auch für zwei. Also, wenn Sie Lust haben, können wir das Spiel zusammenanschauen.“
„Bier? Und Gulasch?“ Das hörte sich gut an.
Sie nickte. „Bier und Gulasch.“
Vielleicht war er doch ein Glückspilz. „Einverstanden.“ Er grinste. „Und weil heute mein Glückstag ist, wäre es doch gelacht, wenn die Bayern nicht gewinnen würden.“



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#2

RE: SGZ 4/23: Der Glückspilz

in Die Geschichten der Woche 26.01.2023 22:06
von Jana88 • Federlibelle | 537 Beiträge | 1242 Punkte

Na, da müssen die Bayern ja gewinnen.
So ein tragisches Schicksal für den Postfahrer, aber Glück für den Prota. Und dann nebenbei endlich die Nachbarin von einer anderen Seite kennenzulernen, ist doch super.


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Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende *Oscar Wilde
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#3

RE: SGZ 4/23: Der Glückspilz

in Die Geschichten der Woche 27.01.2023 11:24
von Doro • Federlibelle | 2.270 Beiträge | 8898 Punkte

Zitat von Jana88 im Beitrag #2
So ein tragisches Schicksal für den Postfahrer, aber Glück für den Prota.
Das passiert leider immer wieder, liebe @Jana88 . Bei uns ist (vor 2 Jahren oder so) ein Wagen in das Schaufenster der Sparkasse gekracht. Der Fahrer hatte einen Herzinfarkt. Gott sei Dank ist auch da niemand verletzt worden. Zuerst vermuteten alle einen Anschlag, das hat sich aber schnell als falsch herausgestellt.


Zitat von Jana88 im Beitrag #2
Und dann nebenbei endlich die Nachbarin von einer anderen Seite kennenzulernen,
Ja, wenn da nicht immer die eigenen Vorurteile wären, die es einem erschweren, vorurteilsfrei auf andere zuzugehen.


LG
Doro


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#4

RE: SGZ 4/23: Der Glückspilz

in Die Geschichten der Woche 27.01.2023 12:32
von Bree • Federlibelle | 4.187 Beiträge | 16674 Punkte

Liebe @Doro

als ich las, dass das Postauto in den Briefkasten gefahren ist, dachte ich zuerst: 'Jetzt kann er vielleicht doch noch seinen Brief loswerden.'
Dann aber verlor jener Brief seine Wichtigkeit, für deinen Prota wie für mich, und ich hatte Mitleid mit dem Fahrer und hab mich anschließend für Herbert und seine Nachbarin gefreut. So eine unvorhergesehene Wendung wie die Fußballleidenschaft einer ältlichen Witwe finde ich herrlich. Und bei Gulasch und Bier - welcher Mann kann da schon Nein sagen ...?

Das Lesen hat mir Spaß gemacht!

LG
Bree


Der Kriminalschriftsteller ist eine Spinne, die die Fliege bereits hat, bevor sie das Netz um sie herum webt.
(Sir Arthur Conan Doyle)

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#5

RE: SGZ 4/23: Der Glückspilz

in Die Geschichten der Woche 27.01.2023 17:42
von Dörte • Grashüpfer | 17 Beiträge | 61 Punkte

Danke... Super Geschichte, hat Spaß gemacht, zu lesen. Mal eine Frage: In den ca. 60 Minuten - schreibst Du da die ganze Geschichte inkl. Überarbeitung? Liest sich einfach schon super rund...


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#6

RE: SGZ 4/23: Der Glückspilz

in Die Geschichten der Woche 27.01.2023 18:26
von Doro • Federlibelle | 2.270 Beiträge | 8898 Punkte

Liebe @Bree und @Dörte ,

Zitat von Dörte im Beitrag #5
Mal eine Frage: In den ca. 60 Minuten - schreibst Du da die ganze Geschichte inkl. Überarbeitung? Liest sich einfach schon super rund...
Normalerweise schreibe ich 60 Minuten am Stück, wenn die Geschichte dann nicht fertig ist, schreibe ich im Text "Hier war die Stunde rum" und schreibe weiter.

Überarbeitet sind die Geschichten nicht. Allerdings lese ich sie noch einmal durch, bevor ich auf "Beitrag speichern" klicke. Entweder ich finde da noch den einen oder anderen Fehler oder nicht, dann findet ihn jemand anderes. Diesmal wurde ich allerdings so oft gestört, dass ich nicht mehr wusste, wie lange ich insgesamt geschrieben habe. Familie halt ...



Zitat von Dörte im Beitrag #5
Super Geschichte, hat Spaß gemacht, zu lesen.
Das freut mich. Danke.


Zitat von Bree im Beitrag #4
Das Lesen hat mir Spaß gemacht!
So soll es sein. Danke dir.

Zitat von Bree im Beitrag #4
Dann aber verlor jener Brief seine Wichtigkeit,
Das ging mir beim Schreiben genauso. Anfangs wollte ich Herbert den Brief unbedingt einwerfen lassen, aber plötzlich funkte die Nachbarin dazwischen und ich hatte eine andere Idee.


LG
Doro


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zuletzt bearbeitet 27.01.2023 18:27 | nach oben springen

#7

RE: SGZ 4/23: Der Glückspilz

in Die Geschichten der Woche 27.01.2023 23:57
von Carlotta Lila • Federlibelle | 2.098 Beiträge | 9179 Punkte

Liebe @Doro, dass ist eine süsse Geschichte von einem alten Grantler, der sich am Ende doch noch zu ein wenig Lebensfreude überreden lässt. Natürlich Fussball
Viele Grüße
Carlotta Lila 💜


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Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es noch einmal zu versuchen.
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#8

RE: SGZ 4/23: Der Glückspilz

in Die Geschichten der Woche 28.01.2023 19:05
von Gini • Federlibelle | 1.765 Beiträge | 3609 Punkte

@Doro das Leben kann doch so einfach und schön sein.
Wenn man sich nur darauf einlässt. Ist do super, dass er mit der
Nachbarin ein wenig Unterhaltung hat. Schöner, als alleine auf der Couch zu
sitzen und Fußball zu schauen.
Gulasch und Bier, super Combi. Würde meinem Mann auch gefallen.


Gedanken sind nicht stets parat,/ Man schreibt auch, wenn man keine hat.

Wilhelm Busch (1832-1908)
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#9

RE: SGZ 4/23: Der Glückspilz

in Die Geschichten der Woche 28.01.2023 19:16
von Doro • Federlibelle | 2.270 Beiträge | 8898 Punkte

Zitat von Gini im Beitrag #8
Gulasch und Bier, super Combi. Würde meinem Mann auch gefallen.
@Gini , meinem Mann auch. Handball ist ihm allerdings noch lieber.


Zitat von Gini im Beitrag #8
das Leben kann doch so einfach und schön sein.
Wenn man sich nur darauf einlässt.
Das ist halt manchmal nicht so einfach.



LG
Doro


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#10

RE: SGZ 4/23: Der Glückspilz

in Die Geschichten der Woche 28.01.2023 20:53
von -jek • Federlibelle | 686 Beiträge | 2088 Punkte

Liebe @Doro, ich wünsche den beiden Glück und außer Fußball live auch noch viele romantische Komödien. Späte Liebe ist gewiss ein gutes Mittel gegen Alterseinsamkeit. Wenn wir Kerle doch nur ein bisschen haltbarer wären! Meisten verschwinden wir ja als erste ins Jenseits.


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Wenn du Schreibregeln beherrscht, ist das gut. Wenn sie dich beherrschen, ist das schlecht.
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#11

RE: SGZ 4/23: Der Glückspilz

in Die Geschichten der Woche 29.01.2023 09:07
von Doro • Federlibelle | 2.270 Beiträge | 8898 Punkte

Hallo @-jek ,

Zitat von -jek im Beitrag #10
Meisten verschwinden wir ja als erste ins Jenseits.
Nicht immer. Aber laut Statistik sterben Männer tatsächlich ein paar Jahre vor den Frauen. Allerdings wird der Abstand immer geringer, zum einen, weil mehr Frauen rauchen und trinken und zum anderen, weil Frauen immer öfter stressige Berufe haben.


Nach dem Tod meiner Mutter hatte mein Vater das Glück mit 62 nochmal eine Partnerin zu finden. Sie durften immerhin 25 Jahre zusammen verbringen. Die Lebensgefährtin feiert dieses Jahr ihren 90. Geburtstag. Was wiederum deine Aussage bestätigt.


LG




Doro


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#12

RE: SGZ 4/23: Der Glückspilz

in Die Geschichten der Woche 29.01.2023 13:21
von Graugnom • Federlibelle | 261 Beiträge | 1409 Punkte



deine Geschichte gefällt mir sehr gut. Sie ist locker geschrieben und hat mich zum Schmunzen gebracht. Genauso könnte die Begegnung von zwei Menschen abgelaufen sein, die unterschiedlich auf Situationen reagieren. Mein Kompliment.

Ein Vorschlag von mir: vielleicht "ausschweifende" Gespräche ändern in "weitschweifige" bzw. "ausführliche" Gespräche, bei auschweifend könnte man sich evt. anrüchige Formulierungen vorstellen.


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