#1

SGZ Nr. 1 - Hannes und sein großer Traum

in Die Geschichten der Woche 01.01.2023 15:44
von Bree • Federlibelle | 4.190 Beiträge | 16683 Punkte

Hannes und sein großer Traum

„Okay, bist du bereit, Hannes?“
Anspannung lag in der Luft, und Hannes spürte das sehr genau. Er war unfassbar aufgeregt. Seine Handflächen waren schwitzig, sein Herz klopfte so hektisch, als hätte er sich sportlich verausgabt. Doch das war nicht der Fall. Er saß auf einem Stuhl, neben ihm stand seine Mutter, die ihre Hand auf seine Schulter gelegt hatte. Ich bin bei dir, sollte das bedeuten. Wir stehen das gemeinsam durch. Egal, wie es ausgeht.
Ja, er ahnte ihre Zweifel, sie schwangen in den letzten Tagen in jedem Wort mit, das sie sagte.
Hannes ergriff die Hand auf seiner Schulter, drückte sie und holte tief Luft. Dann sagte er: „Ich bin bereit.“
„Gut.“
Die Ärztin saß ihm gegenüber, ihre Knie berührten seine. Nun registrierte er ihre Hände an den Rändern seines Gesichts und presste die Lippen aufeinander. Oh Gott, schoss es ihm durch den Kopf. Es ist so weit!
Der Verband um seinen Schädel lockerte sich, zunächst kaum spürbar, dann immer deutlicher. Er fühlte kühle Luft an seinem Haar.
„So, der Verband ist ab“, bestätigte die Ärztin mit ruhiger Stimme. „Lass die Augen geschlossen, wenn ich die Tupfer entferne, und sag mir nur, ob du eine Helligkeit erkennen kannst.“
Er deutete ein Nicken an.
Behutsam wurde erst der eine Tupfer, dann der andere von seinen Lidern genommen. Und tatsächlich, die Dunkelheit, die ihn sein Leben lang begleitet hatte, war fort! Stattdessen sah er ein warmes, schwaches Licht. Er verspürte einen Kloß im Hals, so groß, dass ihm das Schlucken schwerfiel. „Ich kann Helligkeit wahrnehmen“, flüsterte er. Die Finger seiner Mutter krallten sich bei seinen Worten in seine Schultern, er hörte sie leise schluchzen.
„Okay, jetzt darfst du deine Augen langsam und vorsichtig öffnen.“
Er hörte an der Stimme der Ärztin, dass auch sie von diesem besonderen Moment ergriffen war. Konnte es kaum erwarten, sie das erste Mal zu sehen. Bisher kannte er nur ihre Stimme, den dezenten Duft ihres Parfüms, und ihre Hände, die stets kühl und sanft waren. Wie seine Mutter aussah, glaubte er zu wissen. Immerhin kannte er sie bereits seit siebzehn Jahren. Er wusste, dass sie weich und nicht sehr groß war, ihr Haar schulterlang, die Lippen voll und ihre Ohren klein. Ihre Hände zartgliedrig mit kurzen, glatten Nägeln.
Nun würde er auch den Rest von ihr kennenlernen dürfen, und diese Erkenntnis war überwältigend. So überwältigend, dass seine Lider zwar flatterten, sich aber nicht hoben. All die Jahre war er in der Dunkelheit gefangen gewesen und hatte sie tagtäglich verflucht. Doch nun, da er sie endlich hinter sich lassen durfte, zögerte er. Ihm war, als verließe er einen vertrauten Freund.
„Hab keine Angst“, sagte die Ärztin leise, als ahne sie, was in ihm vorging. „Du wirst deine vertraute Welt nicht verlieren. Du wirst eine zweite hinzugewinnen.“
Sie schien tatsächlich seine Gedanken lesen zu können.
„Was ist, mein Junge?“
Das war seine Mutter. Sie klang so verzagt, wie er sich fühlte.
„Es ist alles in Ordnung, Mama“, beruhigte er sie sogleich. „Ich … ich brauchte nur ein klein wenig Zeit. Aber jetzt traue ich mich.“ Er straffte die Schultern, redete sich Mut zu – und öffnete blinzelnd die Lider. Zunächst erschreckte ihn die ungewohnte Helligkeit, zudem wirkte alles sehr verschwommen, wie hinter einem Nebel liegend. Dann gewannen die Konturen an Klarheit, und ein impulsiv ausgestoßener Laut entrang sich seiner Kehle. Eine Mischung aus Jubel und Schluchzen.
Die Frau vor ihm trug einen fast blendenden hellen Kittel mit einem Schild, auf dem wohl ihr Name stand. Dr. Schövening. Lesen konnte ihn nicht, doch er wusste einfach, was das Wort bedeutete. Sie hatte kurzes, helles Haar, leicht gelockt, wie das von Hannes‘ kleiner Schwester, durch das seine Hände schon oft gefahren waren.
Er schaute zur Seite und hinauf zu der Frau, die ihn auf die für ihn bis heute dunkle Welt gebracht hatte. Ihr liefen ungehemmt Tränen über das geliebte, bisher unbekannte und doch so vertraute Gesicht.
„Mama“, stieß er hervor, stand auf und fand sich in ihren Armen wieder. Das Gefühl, von ihr gehalten zu werden, kannte er gut, und doch war es diesmal vollkommen anders. Er konnte sie sehen! Die Haarsträhne, die er in der Rechten hielt, war dunkel, weich und wunderschön.
Auch ihm liefen nun Tränen über die Wangen, verschleierten seine neu gewonnene Sicht. Er drückte seine Mutter an sich, bis sie beide sich beruhigt hatten.
„Ich danke Ihnen“, sagte seine Mutter schließlich zu Frau Dr. Schövening. „Bis zuletzt habe ich meine Zweifel gehabt, ob die Behandlung erfolgreich sein würde, das gebe ich zu. Aber Sie haben es geschafft! Wir werden für immer in Ihrer Schuld stehen.“
„Ich freue mich für Sie, und für dich, Hannes“, sagte Dr. Schövening lächelnd. „Was möchtest du als Erstes unternehmen? Hast du dir darüber schon Gedanken gemacht?“
„Oh ja, das hat er“, antwortete seine Mutter mit einem erleichterten Lachen. „Ich weiß genau, wohin wir als Erstes fahren werden.“

Hannes wusste es nicht. Zu häufig hatte er – laut, und leise in Gedanken – darüber geredet, was er alles sehen wollte, wenn er sein Augenlicht endlich erhielt. Da waren natürlich alle Familienmitglieder; seine Schwester, sein Vater, Tante Marion und sein Opa. Der Familienhund Otto, das Haus, in dem sie lebten, sein Zimmer, die Kaninchen beim Nachbarn und vieles mehr.
Er würde fernsehen können, statt nur zuzuhören. Würde richtige Bücher mit Bildern darin anschauen können, statt mit den Fingern die Brailleschrift zu lesen. Konnte in den Fotoalben der Familie stöbern und würde in der Küche nicht mehr im Weg herumstehen, sondern sinnvoll helfen können. Es gab so vieles, was er neu entdecken durfte.
Zunächst aber führte seine Mutter ihn aus der Klinik und zum Parkplatz. Das Auto sah er ebenfalls zum ersten Mal, doch als er einstieg, war alles Vertraute sofort wieder da. Der Geruch, die Polster, der Anschnallgurt.
Ehrfürchtig glitten seine Finger über die leuchtenden Anzeigen und spannenden Schalter des Armaturenbretts. Seine Mutter rief unterwegs über die Freisprecheinrichtung bei seinem Vater an, während Hannes staunend aus dem Fenster heraus die Häuser und Autos und Geschäfte und Menschen betrachtete.
„Es hat geklappt!“, rief sie jubelnd, nachdem sein Vater sich gemeldet hatte.
„Das ist ja wunderbar!“, sagte sein Vater, und Hannes hörte, dass seine Stimme belegt klang. Vermutlich war er den Tränen nahe. „Hannes, mein Junge, ich freue mich so für dich!“
„Ich freue mich auch, Papa“, antwortete Hannes vergnügt. „Nun kann ich dich endlich anschauen.“
„Ja. Ja, das kannst du.“
„Wir sind unterwegs“, unterbrach seine Mutter die Unterhaltung. „Bis später!“ Damit beendete sie das Gespräch und ging auf Hannes‘ Frage, wieso sie das Telefonat so rasch beendet hatte, nicht ein.
Nach wenigen Minuten bat sie Hannes, jetzt noch einmal die Augen zu schließen. „Nur ganz kurz“, fügte sie hinzu, denn sein Gesicht zeigte vermutlich die Enttäuschung, die er empfand. Es gab so viel nachzuholen!
„Glaub mir, es wird sich lohnen“, tröstete sie ihn. „Bitte. Mir zuliebe.“
Also tat er es, auch wenn es schwerfiel.
Der Untergrund wurde uneben, das Auto rumpelte eine Zeitlang, dann machte es eine Kurve und hielt wenig später an. „Wir sind da. Aber noch nicht die Augen aufmachen. Warte, bis wir ausgestiegen sind.“
Den Geruch, der ihn empfing, als die Tür sich öffnete, kannte er, konnte ihn jedoch nicht zuordnen, dafür war er zu aufgeregt. Seine Mutter ergriff genau wie früher seinen Ellenbogen und zog ihn aus dem Auto.
„So“, sagte sie. Ihre Stimme vibrierte vor Vorfreude. „Nun leg den Kopf leicht in den Nacken. Ja, genau so. Und jetzt mach die Augen auf.“
Er tat es. Über ihm waren nicht mehr der Himmel und die Wolken, die er seit dem Verlassen der Klinik bewundert hatte. Er befand sich unter einem grünen Dach, das sich aus zahlenlosen kleinen Blättern zusammensetzte, die an dünnen Ästen hingen. Diese wiederum waren Teile von dickeren Ästen, und diese mündeten in dicken, dunklen Stämmen mit rauer Oberfläche. Ergriffen ging Hannes auf einen der Bäume zu, legte beide Hände darauf und fühlte unter seinen Fingerkuppen die vertraute Unebenheit. Immer, wenn er mit seiner Familie im Wald gewesen war, hatte er mit seinen Händen die Bäume erforscht, Blätter befühlt und Äste gestreichelt. „Wenn ich jemals sehen kann“, hörte er sich wieder sagen, „dann möchte ich diese Bäume betrachten. Sie müssen wunderschön sein.“
Nun wandte er sich zu seiner Mutter um. Sein Kinn zitterte und es fiel ihm schwer, seine Stimme zu finden. „Danke“, flüsterte er.
Sie nahm eine seiner Hände und drückte sie. In ihren Augen schimmerten Tränen. Wie schön das aussah!
Ein Knacken lenkte ihn ab und ließ ihn sich umdrehen. Ein großer, kräftiger Mann trat lächelnd hinter einem der Bäume hervor. Hinter einem weiteren erschien ein Mädchen mit lockigem Haar, das einen Hund an der Leine hielt. Der Hund hatte helles, struppiges Fell, das Hannes von seiner Beschaffenheit her bekannt vorkam. Otto! Sein Vater und seine Schwester!
Hannes wurde die Brust eng. Hier, unter den Bäumen, die noch majestätischer waren, als er sie sich all die Jahre ausgemalt hatte, sah er zum ersten Mal seine gesamte Familie. Er war noch nie so glücklich gewesen, wie in diesem Augenblick.


Der Kriminalschriftsteller ist eine Spinne, die die Fliege bereits hat, bevor sie das Netz um sie herum webt.
(Sir Arthur Conan Doyle)

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#2

RE: SGZ Nr. 1 - Hannes und sein großer Traum

in Die Geschichten der Woche 02.01.2023 16:14
von Gini • Federlibelle | 1.765 Beiträge | 3609 Punkte

@Bree was für eine rührende und schöne Geschichte. Es muss für einen Blinden wie ein großartiges Geschenk sein, wenn er plötzlich
sehen kann. Ob es so etwas wirklich gibt? Jemand der blind auf die Welt kommt und durch eine OP wieder sehend ist?
Ich weiß nicht, aber die Vorstellung ist wunderschön.
Das erste Mal seine Familie anschauen, muss sehr emotional sein. Ich hätte mir gewünscht, dass der Vater und die Schwester auch
dabei gewesen wären.
Ein kleiner Fehler ist mir aufgefallen,
quote="Bree"|p14684]Lesen konnte ihn nicht,[/quote]
da hast du wohl das er vergessen. Aber er müsste doch lesen können, wenn er bisher in Blindenschrift gelesen hat.
Oder muss man es als Sehender neu erlernen?


Gedanken sind nicht stets parat,/ Man schreibt auch, wenn man keine hat.

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#3

RE: SGZ Nr. 1 - Hannes und sein großer Traum

in Die Geschichten der Woche 02.01.2023 17:51
von Bree • Federlibelle | 4.190 Beiträge | 16683 Punkte

Liebe @Gini

danke fürs Lesen und dein Feedback!

Zitat
Ob es so etwas wirklich gibt? Jemand der blind auf die Welt kommt und durch eine OP wieder sehend ist?


Genau weiß ich das selbst nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass es vielleicht auf die Art der Erkrankung ankommt. Die Wissenschaft und die Medizin machen ja ständig Fortschritte, insofern könnte ich mir vorstellen, dass das möglich ist. Ich habe mal Videos von kleinen Kindern gesehen, die auf einmal sehen und das erste Mal ihre Eltern anschauen können. Diese Filmchen haben mich tief berührt.

Zitat von Gini im Beitrag #2
Aber er müsste doch lesen können, wenn er bisher in Blindenschrift gelesen hat.
Oder muss man es als Sehender neu erlernen?

Ich fürchte, dass ist etwas anderes. Braillebuchstaben unterscheiden sich ja gravierend von denen, die wir kennen, bestehen nur aus Punkten und Strichen. Darum wird Hannes unsere Art des Lesens wohl neu lernen müssen.

Danke für deine Adleraugen! Den Fehler habe ich glatt übersehen!

LG
Bree


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#4

RE: SGZ Nr. 1 - Hannes und sein großer Traum

in Die Geschichten der Woche 04.01.2023 17:54
von Doro • Federlibelle | 2.270 Beiträge | 8898 Punkte

Liebe @Bree ,

wirklich eine sehr berührende Geschichte. Sehr emotional.

Zitat von Bree im Beitrag #1
als ahne sie, was in ihm vorging.
Ich würde "ahnte" schreiben.


LG
Doro


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#5

RE: SGZ Nr. 1 - Hannes und sein großer Traum

in Die Geschichten der Woche 05.01.2023 10:13
von Bree • Federlibelle | 4.190 Beiträge | 16683 Punkte

Liebe @Doro

danke für die Rückmeldung und die Erbse!
Es freut mich, dass die Geschichte dich berührt hat. Das wollte ich erreichen.

LG
Bree


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#6

RE: SGZ Nr. 1 - Hannes und sein großer Traum

in Die Geschichten der Woche 08.01.2023 20:33
von Carlotta Lila • Federlibelle | 2.101 Beiträge | 9188 Punkte

Liebe @Bree, wow du hast es sehr dramatisch beschrieben, wie der Junge, wie die Familie sich fühlt, als er das Augenlicht wieder bekommt. Das wäre eine tolle Szene für einen Kinofilm! Unglaublich spannend.
Wie bist du denn auf das Thema gekommen?
Es ist schon wahnsinnig toll, was die Medizin alles kann!
Sehr gerne gelesen. das ist ein berührender Text. Was das Ende betrifft "er war noch nie so glücklich gewesen, wie an diesem Tag": Man könnte sich vielleicht vorstellen, dass er Gefühle empfindet, die er zuvor nie gehabt hat und dass er nervlich sehr überreizt ist, bei all den Eindrücken, die auf ihn einströmen.

Viele Grüße,
Carlotta Lila


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#7

RE: SGZ Nr. 1 - Hannes und sein großer Traum

in Die Geschichten der Woche 10.01.2023 12:38
von Bree • Federlibelle | 4.190 Beiträge | 16683 Punkte

Liebe @Carlotta Lila

danke für dein schönes Feedback! Freut mich, dass die Geschichte dir gefallen hat.

Zitat von Carlotta Lila im Beitrag #6
Wie bist du denn auf das Thema gekommen?

Ich habe über das Wort der Woche nachgegrübelt und habe mich gefragt, wie es wohl wäre, sowas wie einen Wald zum ersten Mal zu sehen. Das war's eigentlich schon, der Gedanke für die Story war da ...

LG
Bree


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