#1

SGZ 34 - Die Gräfin

in Die Geschichten der Woche 22.08.2022 15:04
von Yggdrasil • Federlibelle | 1.142 Beiträge | 2923 Punkte

Die Gräfin

Gran Canaria, Ende der 1970er Jahre. Arguineguin war noch vom Tourismus verschont. Die Turisten wohnten nicht in diesem Fischerdorf, sie fuhren dorthin, um das einfache Leben der einheimischen Bevölkerung kennenzulernen. Ein Appartmenthaus, ein Handvoll einfachster Lokale, ein imponierender Wochenmarkt und ein paar Läden.
So wie Sandras Laden, klein und und in einer Seitengasse versteckt. Eine rote Holztür, daneben ein schmales Schaufenster, ebenfalls mit rotem Rahmen, scharf abstechend von der weiß getünchten Fassade. Im Obergeschoss eine Veranda, bunte Kleidungsstücke auf eine Leine, wehten im leichten Wind.

Ich trat ans Schaufenster. Ein einziges Ausstellungsstück war auf einem Tuch in der Fensterbank platziert. Eine Ikone. Ein Abbild der Maria mit Jesus. Neben Gold dominierten Blau und Rot die Farbskala. Eindeutig eine stilistisch moderne Darstellung, sofern man die Gesichtszüge betrachtete. Aber nach altem Vorbild erarbeitet, auf einem Holzbrett.
Neugierig geworden betrat ich den Laden. Drinnen war es erstaunlich kühl. Die Kühle wurde unterstrichen von den weiß gekalkten Wänden, die nur sparsam dekoriert waren. Etwa zwanzig Ikonen zählte ich. Wunderbare Heiligendarstellungen der orthodoxen Kirche. Was aber machten diese offensichtlich handwerklich ausgezeichneten Werke in diesem Fischerdorf? Ich wusste um die teueren Materialien und um die vielen Arbeitsstunden, die die Herstellung einer einzige Ikone verlangte. Ich bin zwar kein Kunstkenner, habe aber doch einige Grundkenntnisse. In der Abschlussklasse hatte ich damals eine Arbeit über diese Kunstrichtung geschrieben.
Ob es das Rascheln des Stoffes war oder der leichte Luftzug, den ihre Bewegung verursacht hatte, weiß ich nicht. Auf jeden Fall war ich nicht mehr allein im Raum. Ich drehte mich um und sah sie. Sandra, eine hochgewachsene Frau mit langen scharzen Haaren. Dunkle Augen blitzten aus ihrem gebräunten Gesicht, eine schmale Nase, darunter volle geschwungene Lippen, ein schlanker Hals. Sie trug ein ärmelloses aber bodenlanges Kleid, luftig und vielfarbig bedruckt, eher durchgefärbt. Mehrere goldene Spangen zierten ihr Haar, dazu auffälliger Ohrschmuck und diverse Ringe an den Fingern. Goldene Armreifen lagen um ihre Handgelenke.
Aber es war nicht ihre Schönheit oder ihr Schmuck und die Kleidung, die mich in ihren Bann zogen, es war eher ihre gesamte Erscheinung, ihre spürbare, ja greifbare Ausstrahlung, ihre Aura, die sie umgab. Ich kann es bis heute nicht gut bescheiben, aber die Frau war gleichzeitig überall im Raum. Ihre bloße Anwesenheit erfüllte den Laden. Mir wurde leicht schwindlig, ich sah ein Bild des Weltalls vor, mit dieser Erscheinung als zentrale Figur und ich umschwebte sie als einziges Wesen. Kühl, luftleer, unendlich.

Sie war eine Dame! Eine Dame wie aus alten ritterlichen Zeiten. Sie wirkte auf ihre Umwelt, ohne etwas zu tun, ohne ein Wort zu verlieren.

„Gefallen dir meine Werke?“
Was für eine Stimme, ein voller dunkler Klang, wohltönend. Selbstsicherheit sprach aus ihr. Sandra wusste um die Wirkung, denn ein Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie meine Verlegenheit bemerkte. Das brachte mich in die Wirklichkeit zurück. Ich sammelte mich und stammelte mehr als ich sprach.
“Ja, sehr. Sind alle Werke von dir?“
„Ja, sicher. Du kennst dich aus?“
„Nicht wirklich, aber ich habe mich etwas damit befasst. Damals. Zehn Arbeitsschritte, nicht wahr?“
„Nun, es sind zwölf Schritte, wenn man klassisch arbeitet. Wenn du möchtest, zeige ich dir meine Werkstatt. Ich bin gerade bei der Lvekas, der Bearbeitung des Malgrunds.“
Ohne meine Antwort abzuwarten, drehte sie sich um und ging auf eine rückwärtige Tür zu. Ich folgte ihr und wurde Zeuge, wie eine Ikonenkünstlering an einem Werk arbeitete. Ich wagte sie nicht anzusprechen, sondern wartete bis sie sich aufrichtete und sagte: „Morgen geht es an den nächsten Arbeitsschritt. Möchtest du einen Kaffee?“
Ich nickte. Sandra holte zwei Becher und goß heißen Kaffee aus einer Thermokanne ein. „Frisch aufgebrüht.“
„Entschuldige meine Neugier, aber wie kommt eine Künstlerin in dieses Fischernest? Und wieso arbeitest du mit kirchlich Werken, dazu noch aus Osteuropa? Russland, nehme ich an, oder?“
„Du hast sicher eher Skulpturen und Bilder mit maritimen Motiven erwartet. Niemals! Aber ich will dir das gern erklären.“
Sandra setzte sich in einen bequemen Korbsessel und bedeutete mir, zu ihr an den Tisch zu kommen.
„Ich stamme aus Ungarn. Meine Familie ist seit vielen Generationen orthodox erzogen. Relegion und Kunst war immer präsent in der Familie, in verschiedenen Ausführungen. Wir haben Komponisten, Autoren und Maler in unserer Ahnengalerie. Und ich bin eben bei der Ikonenmalerei gelandet. Nicht nur die Anbetung hat spiritistischen Charakter, schon die Erschaffung der Ikone ist für mich Andacht und Kontemplation zugleich. Die Ikonen sind Teil meines Wesens, meines Inneren.“
Ich hörte zu, versuchte ihren komplizierten Gedankengängen zu folgen. Aber ich gebe zu, dass ich es bald aufgab, ich war überfordert. Das Läuten der Türklingel befreite mich. Sandra stand auf.
„Ich muss Schluss machen, ein guter Kunde aus Ungarn kommt. Er ist zugleich aus meiner Familie. Gern kannst du morgen wiederkommen.“
Sie streckte mir die Hand hin. Ich nahm sie und spürte, dass irgendetwas von ihr zu mir überging.
„Danke für alles. Ich will sehen, ob ich es morgen schaffe.“
Ohne meine Hand freizugeben, lächelte sie und sagte: „Du kommst.“

Verwirrt verließ ich Sandras Bannkreis und das Künstlerstudio. Es war schon früher Abend geworden und ich begab mich in ein nahegelegenes Restaurant am Hafen. Der Besitzer war zugleich der Bürgermeister von Arguineguin. Als er kam um meine Bestellung aufzunehmen, sah er mich besorgt an.
„Was ist mit dir? Du siehst etwas nachdenklich aus. Gestern noch warst du fröhlich und gut gelaunt.“
Der Wirt kannte mich offensichtlich schon gut, obwohl wir erst zwei Mal miteinander gesprochen hatten, ein Menschenkenner.
„Ja, was soll ich sagen. Ich denke über eine Begegnung mit einer Künstlerin nach …“.
Er lachte. „ Du warst bei Sandra. Sie hat dich wohl verzaubert.“
„Verzaubert, ist es das richtige Wort? Vielleicht, aber da ist mehr.“
„Ganz sicher ist da mehr, mein Freund. Weißt du nicht, wer sie ist?“
„Nun ja, Sandra eben, eine große Künstlerin – und eine imponierende Frau.“
„Nicht nur das, sie ist eine große Dame der Gesellschaft. Ihre Familie lässt sich über 750 Jahre zurückverfolgen und hatte immer großen Einfluss in der Weltpolitik. Und in der Kunst.“
Ich war nun sehr neugierig. „Wer ist sie?“
„Die Gräfin Esterhazy. Sie ist 1956 aus Ungarn geflohen vor den Kommunisten. Und nun ist sie unsere Sandra. Nicht mehr und nicht weniger.“
Ich schwieg, wusste aber, dass da mehr war. In mir.


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zuletzt bearbeitet 24.08.2022 09:04 | nach oben springen

#2

RE: Die Gräfin

in Die Geschichten der Woche 22.08.2022 17:11
von Doro • Federlibelle | 2.270 Beiträge | 8898 Punkte

Hallo @Yggdrasil ,

ich konnte sofort eintauchen in deine Geschichte. Gabs diese Gräfin wirklich oder ist die Geschichte ausgedacht? Wie auch immer, sie gefällt mir gut.

Ein paar Erbsen, falls du die Geschichte noch mal brauchst:

Zitat von Yggdrasil im Beitrag #1
eine Leine
Ich würde "einer" schreiben.

Zitat von Yggdrasil im Beitrag #1
Ich bin zwar kein Kunstkenner, habe aber
Ich war ... , hatte ...


Zitat von Yggdrasil im Beitrag #1
den ihre Bewegung verursacht hatte, weiß ich nicht.
... wusste ich nicht.

Zitat von Yggdrasil im Beitrag #1
Aber ich gebe zu, dass ich es bald aufgab, ich war überfordert.

Zitat von Yggdrasil im Beitrag #1
Relegion und Kunst war immer präsent in der Familie,
Religion und Kunst waren ...


Zitat von Yggdrasil im Beitrag #1
“Ja, sehr. Sind alle Werke von dir?“
Da er von ihr sehr beeindruckt ist, würde er sie da nicht eher mit "Sie" ansprechen?

Zitat von Yggdrasil im Beitrag #1
Eine Dame wie aus alten ritterlichen Zeiten. Sie wirkte auf ihre Umwelt, ohne etwas zu tun, ohne ein Wort zu verlieren.
Solche Leute gibt es und ich bewundere das.

Gern gelesen.

Lg
Doro

PS.: Da fehlt "SGZ 34" vor dem Titel.


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zuletzt bearbeitet 22.08.2022 17:12 | nach oben springen

#3

RE: Die Gräfin

in Die Geschichten der Woche 22.08.2022 17:48
von Yggdrasil • Federlibelle | 1.142 Beiträge | 2923 Punkte

@Doro Danke - das waren schon mehr als ein paar Erbsen. Ich bin in meine alte Gewohnheit zurückgefallen, meine eigenen Texte nicht Korrektur zu lesen. Ich kanns besser ....
Ja, die Gräfin gab es, ich habe sie kennengelernt und ihre Geschichte auf Gran Canaria reicht bis in die Frankozeit zurück.


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#4

RE: Die Gräfin

in Die Geschichten der Woche 23.08.2022 07:56
von Doro • Federlibelle | 2.270 Beiträge | 8898 Punkte

Hallo @Yggdrasil ,


Zitat von Yggdrasil im Beitrag #3
Ich bin in meine alte Gewohnheit zurückgefallen, meine eigenen Texte nicht Korrektur zu lesen.
Das ist der SGZ geschuldet und nicht immer hat man die Zeit, die Texte danach noch durchzuschauen.


Zitat von Yggdrasil im Beitrag #3
Ich kanns besser ....
Daran zweifle ich nicht.


Zitat von Yggdrasil im Beitrag #3
Ja, die Gräfin gab es, ich habe sie kennengelernt
O wie cool. Scheint eine interessante Frau gewesen zu sein.


LG
Doro


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#5

RE: Die Gräfin

in Die Geschichten der Woche 23.08.2022 08:08
von Carlotta Lila • Federlibelle | 2.101 Beiträge | 9188 Punkte

Faszinierende Geschichte! Man wüsste noch gerne mehr ((-;


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Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es noch einmal zu versuchen.
Thomas Alva Edison
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#6

RE: Die Gräfin

in Die Geschichten der Woche 23.08.2022 08:51
von Yggdrasil • Federlibelle | 1.142 Beiträge | 2923 Punkte

@Carlotta Lila Später gebe ich noch weitere Info!


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#7

RE: SGZ 34 - Die Gräfin

in Die Geschichten der Woche 24.08.2022 15:58
von Gini • Federlibelle | 1.765 Beiträge | 3609 Punkte

@Yggdrasil das muss eine sehr faszinierende Persönlichkeit sein, diese Frau.
Es liest sich, als hätte sie eine gewisse Aura um sich. Ich glaube, sie würde jeden
in ihren Bann ziehen. Sie betritt einen Raum und füllt ihn mit ihrer Persönlichkeit aus.


Gedanken sind nicht stets parat,/ Man schreibt auch, wenn man keine hat.

Wilhelm Busch (1832-1908)
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#8

RE: Die Gräfin

in Die Geschichten der Woche 24.08.2022 17:30
von Bree • Federlibelle | 4.190 Beiträge | 16683 Punkte

Lieber @Yggdrasil

eine faszinierende Frau und eine faszinierende Geschichte. Man konnte alles richtig schön vor sich sehen. Und der Name Esterhazy ist mir durchaus ein Begriff, wenn ich ihn auch nicht genau zuordnen kann. Spannend, so eine Berühmtheit zu treffen, unter noch dazu so ungewöhnlichen Umständen.

Zitat von Yggdrasil im Beitrag #1
Ich drehte mich um und sah sie. Sandra, eine hochgewachsene Frau mit langen scharzen Haaren.

Hier habe ich gestutzt. Woher wusste er ihren Namen? Wenn Sie sich nicht vorstellt, würde ich in dieser Geschichte tatsächlich den Namen nicht erwähnen, bis der Wirt ihn nennt. Die Entscheidung liegt aber natürlich bei dir.

Sehr gern gelesen!

LG
Bree


Der Kriminalschriftsteller ist eine Spinne, die die Fliege bereits hat, bevor sie das Netz um sie herum webt.
(Sir Arthur Conan Doyle)

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#9

RE: Die Gräfin

in Die Geschichten der Woche 25.08.2022 00:36
von Yggdrasil • Federlibelle | 1.142 Beiträge | 2923 Punkte

@Bree Danke für Deinen Hinweis.
Da ich den Laden eingangs als "Sandras Laden" genannt hatte, schien mir das zu reichen. Aber es ist wohl deutlicher.
Wird korrigiert.


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#10

RE: Die Gräfin

in Die Geschichten der Woche 11.09.2022 14:57
von Yggdrasil • Federlibelle | 1.142 Beiträge | 2923 Punkte

Übrigens werde ich diesen Text als Wettbewerbsbeitrag beim Baltrum-Verlag zum Thema "Frauen" einsenden.


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#11

RE: Die Gräfin

in Die Geschichten der Woche 11.09.2022 19:54
von Bree • Federlibelle | 4.190 Beiträge | 16683 Punkte

Prima, @Yggdrasil

da wünsche ich dir viel Glück!

LG
Bree


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#12

RE: Die Gräfin

in Die Geschichten der Woche 10.03.2023 13:15
von Yggdrasil • Federlibelle | 1.142 Beiträge | 2923 Punkte

Hallo, es ist schon etwas her, dass ich diese Geschichte hier eingestellt habe. Und nun: Sie erscheint in der Anthologie "Frauen" des etablierten Baltrum-Verlags, dort dann unter dem Titel "Die Ikonenmalerin".


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#13

RE: Die Gräfin

in Die Geschichten der Woche 10.03.2023 16:02
von Gini • Federlibelle | 1.765 Beiträge | 3609 Punkte

@Yggdrasil
Herzlichen Glückwunsch. Gibt es einen Bonus dafür?


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#14

RE: Die Gräfin

in Die Geschichten der Woche 10.03.2023 16:12
von Yggdrasil • Federlibelle | 1.142 Beiträge | 2923 Punkte

@gini Du meinst ein Honorar? Theoretisch ja, falls ein Gewinn entsteht. Sonst wie üblich Freixemplar usw.
Es wird ein Lektorat durchgeführt. 325 Texte wurden eingeschickt.


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zuletzt bearbeitet 10.03.2023 16:26 | nach oben springen

#15

RE: Die Gräfin

in Die Geschichten der Woche 11.03.2023 11:34
von Bree • Federlibelle | 4.190 Beiträge | 16683 Punkte

Gratuliere, lieber @Yggdrasil
Ein schöner Erfolg für deine Gräfin!

LG
Bree


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