#1

WURMLOCH: "à reculons" von Herbert Glaser

in Archiv 04.06.2022 10:48
von Herbert Glaser • Federlibelle | 664 Beiträge | 1233 Punkte

à reculons


von Herbert Glaser


Tumleh war bereits wach, als die Automatik begann, Morgendämmerung zu simulieren. Auf seinem Heimatplaneten EDRE gab es den steten Wechsel von Tag und Nacht. Hier jedoch, auf DNOM, dieser öden, atmosphärelosen Staubkugel, herrschte wegen der besonderen Umlaufbahn ein immerwährendes Halblicht, zumindest an dem Ort, wo die Station vor vielen Zyklen errichtet wurde. Genau hier gab es die größten Vorkommen des ergiebigen Gesteins Unobtainium, das die Energieversorgung von EDRE gewährleistete.
Langsam erhob sich Tumleh von seiner Schlafmulde und streckte die Extremitäten. Seine Spezies besaß vier Arme. Die beiden seitlich angeordneten, kräftigen Schulterarme halfen beim Verrichten schwerer Tätigkeiten. Die zwei in Brusthöhe vorhandenen Arme dagegen waren kurz, besaßen sechs filigrane Finger und wurden für Feinarbeiten verwendet. Die Lebenserwartung der Edrenianer betrug über 150 Jahre.
Tumleh reinigte und bekleidete sich. Nachdem das Ende des aktuellen Zyklusses bevorstand, fand heute die Verabschiedung der Familien statt, die nach EDRE zurückkehren würden. In Kürze war die Entfernung gering genug, um die Kommunikation mit dem Heimatplaneten wieder aufzunehmen.
Seine Gefährtin Ailime wartete bereits auf ihn. Zum morgentlichen Gruß legte er seine Stirn zärtlich an ihre, dann setzten sie sich an einem runden Tisch einander gegenüber. Edrenianer verfügten über eine ausgeprägte Sprache, benutzten bei Blickkontakt jedoch gerne die Ausdrucksmöglichkeiten ihrer Sinnesorgane. Die Ohrmuscheln waren in alle Richtungen beweglich. Die Augen und das Riechorgan dazwischen konnten entweder ganz in ihre Höhlen eingezogen oder nach außen gestülpt werden, dem wahrzunehmenden Objekt entgegen. Auch der Mund war flexibel. Innen mit Zähnen und Zunge ausgestattet, konnte mit Hilfe eines kurzen Rüssels auch flüssige Nahrung aufgenommen werden.
Ailime und Tumleh tauchten beide ihre Mundfortsätze in eine zähe Nährstofflösung. Diese synthetische Flüssigkeit enthielt alles, was ihre Körper brauchten.
Die gegensätzlichen Umlaufbahnen der beiden Planeten hatten zur Folge, dass sich EDRE und DNOM nur alle 25 Edre-Jahre in einer Entfernung begegneten, die eine Reise von dem einen zum anderen Himmelskörper ermöglichte. Daher auch die Dauer eines Zyklus für den Arbeitsaufenthalt in der Station.
Als sich abzeichnete, dass die Rohstoffe auf EDRE nicht ewig reichen würden, versuchte man, Alternativen zu finden. Der Ausbau erneuerbarer Energien verschaffte einen gewissen Aufschub. Die wirkliche Lösung lag aber auf DNOM. Wissenschaftler hatten nie herausfinden können, wo der Ursprung dieses mysteriösen Himmelskörpers lag. Denn aus ihrem Sonnensystem stammte er nicht, das konnten sie mit Sicherheit sagen. Dass er vor Jahrmillionen von einem Wurmloch ausgespuckt wurde und seitdem das Zentralgestirn umkreiste, blieb den Forschern verborgen.
Nun lieferte er alle 25 Jahre eine große Menge des Gesteins, das auf EDRE so dringend benötigt wurde.
Bei jedem Zyklusende verließen rund 300 Edrenianer DNOM, um mit dem erzielten Verdienst auf EDRE ein neues Leben zu beginnen.
Nach der Verabschiedungszeremonie begaben sich die Rückkehrer in ihre Quartiere, um die wenigen Dinge zu verstauen, die sie mitnehmen würden. Tumleh und Ailime suchten ihre Arbeitsplätze auf, da sie erst nach dem nächsten Zyklus zurückreisen würden. Die medizinische Station war für die Eingangsuntersuchungen der Neuankömmlinge vorzubereiten. Tumleh war Mediziner und inspizierte die Krankenzimmer und den OP-Bereich. Bis auf zwei leicht verletzte Arbeiter gab es aktuell keine Patienten, die stationär behandelt werden mussten. Tumleh setzte sich an den Computer und begann noch einmal die ihm zugeteilten Berichte der Abschlußuntersuchungen der Rückreisenden durchzugehen. 312 Individuen würden in wenigen Tagen an Bord des Raumschiffes ARRET3 gehen, das für die Reise nach EDRE etwa 90 Tage brauchen würde. Das Schiff hatte genügend Kapazität, um alle aufzunehmen. Schwieriger war es, die großen Mengen des geförderten Gesteins zu transportieren. Dazu hatte man einen gewaltigen Container entwickelt, der zwischen Personenbereich an der Oberseite des Schiffes und dem Antrieb montiert wurde. Obwohl noch keine Verbindung zum Heimatplaneten bestand, ging man davon aus, dass laut Plan inzwischen das baugleiches Modell ARRET 4 mit den zukünftigen Neuankömmlingen - und mit leerem Container - von EDRE gestartet war und sich etwa auf halbem Weg nach DNOM befand. Das enge Zeitfenster ließ keine andere Vorgehensweise zu. Sobald der Kontakt mit dem ankommenden Schiff und EDRE hergestellt war, konnte der Countdown für den Abflug beginnen. Die 312 Edrenianer fanden sich am nächsten Morgen in den Gängen vor den Außenschotts ein, hielten ihre Raumanzüge bereit und warteten darauf, den Marschbefehl zu bekommen. Mehrere Fahrzeuge würden sie dann zum Startplatz fahren. Die Station, die eine achteckige Form aufwies, lag innerhalb eines Kraters, direkt am Fuße des Walls, der die Ebene kreisförmig umschloß.
Kommunikationstechnikerin Ailime betrat die Kommandozentrale und begrüßte ihre Kollegen. Im Verlaufe des Tages öffneten sie alle weiteren Übertragungswege und prüften deren Funktionsfähigkeit.
„Unser Flug verläuft planmäßig, wir werden in 35 Tagen auf DNOM landen“, waren die ersten Worte, die aus den Lautsprechern drangen. Stolz erfüllte sie, der von ihr und ihrem Team errechnete Termin hatte sich exakt bestätigt. Eine Meisterleistung, wenn man die Dauer des Zyklusses und die zurückgelegte Entfernung bedachte. Im aufbrandenden Jubel ihrer Kollegen gingen die nächsten Worte des Piloten der ARRET3 unter. Als sich jedoch die Videoübertragung dazuschaltete, verstummte der Applaus und machte Entsetzen Platz. Auf den Bildschirmen war die Oberfläche von EDRE zu sehen, offensichtlich von Drohnen aus großer Höhe aufgenommen. Eine Flutwelle unvorstellbaren Ausmaßes bewegte sich wie in Zeitlupe über den Ozean auf die Küste zu. EDRE war zu einem Großteil von Wasser bedeckt. Es gab nur einen riesigen Kontinent, der in seiner Mitte weit über den Meeresspiegel hinausragte. Alle 25 Jahre gab es eine Sturmflut, die durch den Vorbeiflug des massereichen DNOM ausgelöst wurde. Darauf waren die Edrenianer vorbereitet, denn dieser Vorgang wiederholte sich seit Edrenianergedenken und sie besiedelten nur die ausreichend hoch gelegenen Gebiete dauerhaft. Das was auf den Monitoren zu sehen war, hatte mit dieser überschaubaren Flut nichts zu tun. Hier handelte es sich offensichtlich um einen Tsunami, dessen Höhe sogar die des Kontinents übertraf. Die gesamte Landmasse wurde überflutet, dann brach die Videoübertragung ab.
Nach und nach drang die Stimme aus den Lautsprechern wieder in Ailimes Bewußtsein. „Auf EDRE gab es eine Katastrophe ... Ursache unbekannt ... Kontakt ist abgerissen ... eine Rückkehr unmöglich ... ihr Schiff darf nicht starten!“

*

Die Landung der ARRET3 auf DNOM verlief problemlos. Die abreisebereiten Bewohner waren in ihre alten Quartiere zurückgekehrt und ein Teil der Neuankömmlinge konnte auf die Reserveunterkünfte verteilt werden. Der Rest wurde vorerst in den Versammlungsräumen untergebracht.
Mit über 1300 Edrenianern, die vielleicht die letzten ihrer Art waren, setzte der Planet DNOM seinen Weg um das Zentralgestirn fort, einer ungewissen Zukunft entgegen.


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#2

RE: WURMLOCH: "à reculons" von Herbert Glaser

in Archiv 04.06.2022 13:45
von Gini • Federlibelle | 1.759 Beiträge | 3580 Punkte

@Herbert Glaser Was genau heißt dieses Wort?

Zitat von Herbert Glaser im Beitrag #1
à reculons

Eine interessante Story. Du hast einige aktuelle Ereignisse in deine Geschichte eingebaut.
Ich habe auch einige Worte entschlüsseln können. Erde, Mond, Helmut und Emilia, hast du umgedreht.
Die Raumschiffe hießen Terra 3 und Terra 4. Superidee. Irgendwann wird Leben auf dem Mond ja
vielleicht Wirklichkeit. Werden wir aber wohl nicht mehr erleben. Aber diese Ederianer, sehen ziemlich Gewöhnungsbedürftig aus.
Ziemlich gruselige Vorstellung. Deine Geschichte liest sich mehr als Bericht. Aber das war wohl Absicht.


Gedanken sind nicht stets parat,/ Man schreibt auch, wenn man keine hat.

Wilhelm Busch (1832-1908)
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#3

RE: WURMLOCH: "à reculons" von Herbert Glaser

in Archiv 04.06.2022 15:02
von Bree • Federlibelle | 4.115 Beiträge | 16399 Punkte

Lieber @Herbert Glaser

wie schön, du hast doch noch einen Beitrag eingereicht! Danke dafür!

Die Idee ist originell, und du schaffst interessante Bilder. Die Extra-Arme für Feinarbeiten haben mir besonders gefallen. Könnten wir bestimmt gut gebrauchen.

@Gini hat m. E. recht, dass sich die Story eher wie ein Bericht liest. Du hast zwar zwei Protagonisten, doch agieren sie nur am Rande. Vielleicht wäre es nicht verkehrt gewesen, wenn sie ebenfalls zur Edre hätten zurückkehren sollen, das dann aber wegen der Katastrophe nicht geht und sich Freude und Hoffnungen in Nichts auflösen. Oder sich eine Erleichterung breitmacht, weil sie eigentlich gar nicht zurückkehren wollten, es aus einem bestimmten Grund aber mussten.

Ich fürchte, ich habe die Aufgabe für "Wurmloch" nicht genau genug beschrieben, denn wie auch in der anderen Story, die zum Thema eingereicht wurde, kann ich in dieser den akuten Wechsel von einer Parallelwelt in die andere nicht so recht finden.
Nichtsdestotrotz habe ich deine Story gern gelesen, sie zeugt von großer Phantasie und ist unterhaltsam geschrieben.

LG
Bree


Der Kriminalschriftsteller ist eine Spinne, die die Fliege bereits hat, bevor sie das Netz um sie herum webt.
(Sir Arthur Conan Doyle)

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Alles über meine Bücher & mich findet ihr auf meiner Website: www.brittabendixen.de
Einen eigenen Youtube-Kanal habe ich auch. Dort lese ich einige meine Geschichten.
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#4

RE: WURMLOCH: "à reculons" von Herbert Glaser

in Archiv 04.06.2022 16:00
von Herbert Glaser • Federlibelle | 664 Beiträge | 1233 Punkte

Hallo Gini, der Titel heißt übersetzt "rückwärts" und bezieht sich auf die Namen, wie du ja bemerkt hast.
Viele Grüße
Herbert


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#5

RE: WURMLOCH: "à reculons" von Herbert Glaser

in Archiv 04.06.2022 16:03
von Herbert Glaser • Federlibelle | 664 Beiträge | 1233 Punkte

Hallo Britta,
nun habe ich mich doch noch durchgerungen und einen Text eingereicht.
Du hast die Aufgabe durchaus richtig geschrieben, aber mir ist nichts anderes eingefallen. Immerhin wurde der Himmelskörper DNOM durch ein Wurmloch geschickt.

Viele Grüße
Herbert


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zuletzt bearbeitet 04.06.2022 16:05 | nach oben springen

#6

RE: WURMLOCH: "à reculons" von Herbert Glaser

in Archiv 04.06.2022 16:31
von -jek • Federlibelle | 678 Beiträge | 2064 Punkte

@Herbert Glaser "Das wird ein böses Ende nehmen" könnte über den meisten deiner Beiträge stehen. Doch diesmal ist es etwas anders. Du hast einer weitverbreiteten Stimmung Ausdruck gegeben, dass selbst unsere immer ausgefeiltere Technik (oder gerade die) uns nicht vor Naturkatastrophen schützen kann. Ich wünsche jedenfalls meinen Enkeln ein Wurmloch, durch das sie zu gegebener Zeit entkommen können.


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Wenn du Schreibregeln beherrscht, ist das gut. Wenn sie dich beherrschen, ist das schlecht.
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Herbert Glaser hat sich bedankt!
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#7

RE: WURMLOCH: "à reculons" von Herbert Glaser

in Archiv 04.06.2022 17:22
von Herbert Glaser • Federlibelle | 664 Beiträge | 1233 Punkte

Ja, ein Wurmloch zur Flucht wäre manchmal nicht schlecht!


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#8

RE: WURMLOCH: "à reculons" von Herbert Glaser

in Archiv 16.06.2022 13:58
von Doro • Federlibelle | 2.229 Beiträge | 8764 Punkte

Hallo @Herbert Glaser ,

das sind ja düstere Aussichten für die Erde. Nicht nur die Naturkatastrophen, sondern auch die körperlichen Veränderungen. Mögen sie auch noch so praktisch sein, die Vorstellung ist irgendwie gruselig. Fremde Planeten zu nutzen, um auf der Erde die Rohstoffvorräte zu ergänzen, ist ein interessanter Gedanke. Mal sehn, was die Zukunft bringt.


LG
Doro


Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. (Mark Twain)
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#9

RE: WURMLOCH: "à reculons" von Herbert Glaser

in Archiv 18.06.2022 12:02
von Herbert Glaser • Federlibelle | 664 Beiträge | 1233 Punkte

Und das mit den Rohstoffen ist zur Zeit leider sehr aktuell.


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#10

RE: WURMLOCH: "à reculons" von Herbert Glaser

in Archiv 18.06.2022 21:34
von Jana88 • Federlibelle | 537 Beiträge | 1240 Punkte

Solche Mondgeschichten sorgen meistens dafür, dass ich nicht richtig folgen kann, es mir zu speziell wird.
Aber bei deiner Geschichte war ich gut dabei und fand es richtig gelungen. Danke dafür.


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Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende *Oscar Wilde
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#11

RE: WURMLOCH: "à reculons" von Herbert Glaser

in Archiv 19.06.2022 00:16
von Carlotta Lila • Federlibelle | 2.070 Beiträge | 9039 Punkte

Hallo @Herbert Glaser, eine phantastische, aber auch beklemmende Zukunfts- oder Paralellwelterzählung, die du da entwirfst. Eigentlich liest sich die Story wie der Auftakt zu einem möglichen Roman, wo die wenigen Überlebenden um ihre Existenz kämpfen müssen.
Sehr interessant!
LG
C Lila


https://www.leseflamme.jimdofree.com

Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es noch einmal zu versuchen.
Thomas Alva Edison
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#12

RE: WURMLOCH: "à reculons" von Herbert Glaser

in Archiv 19.06.2022 09:15
von Herbert Glaser • Federlibelle | 664 Beiträge | 1233 Punkte

Hallo liebe Carlotta,

danke!

Ja, ich könnte mir sehr gut vorstellen, diese Geschichte in meinen SF-Roman einzubauen, an dem ich schon so lange arbeite.

Viele Hitzegrüße aus Garching!

Herbert


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#13

RE: WURMLOCH: "à reculons" von Herbert Glaser

in Archiv 20.06.2022 17:33
von Anka • Federlibelle | 730 Beiträge | 3208 Punkte

Hallo @Herbert Glaser,
nun habe auch ich es geschafft, deine Geschichte zu lesen. Ich bin überrascht von deiner genauen Zeichnung der Situation auf DNOM, den technischen Raffinessen und vor allem dem Aussehen der Edreianer. Da musste ich etwas schmunzeln, als ich mir diese Wesen vorgestellt habe, wie sie ihren Rüssel in die synthetische Nährstofflösung tauchen. Vier Arme , bewegliche Ohrmuscheln und ausfahrbare Augen und Riechorgan - herrlich. Die würde ich gern mal zeichnen .
Sehr gut fand auch ich den aktuellen Bezug, den Mangel an Rohstoffen auf der Erde und Umweltkatastophen. Das Ende kam überraschend und auch wenn erst einmal eine Lösung geschaffen wurde, bleibt die Zukunft ungewiss.
Was mir etwas fehlte, waren Dialoge. Aber das ist Geschmackssache. Ich habe mich trotzdem sehr gut unterhalten gefühlt.


Geschichten schreiben ist wie zaubern!
www.writeandride.de
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#14

RE: WURMLOCH: "à reculons" von Herbert Glaser

in Archiv 20.06.2022 18:25
von Herbert Glaser • Federlibelle | 664 Beiträge | 1233 Punkte

Das freut mich!


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