#1

SGZ 16/22 Jonas im Bauch des Walfisches

in Die Geschichten der Woche 22.04.2022 11:30
von Carlotta Lila • Federlibelle | 2.101 Beiträge | 9188 Punkte

Jonas im Bauch des Wals

inspiriert von @Yggdrasil und @-jek

Der todesmutige Journalist wartete mit angespanntem Herzklopfen. Unter Einhaltung akribischer Sicherheitsvorkehrungen war es ihm genehmigt worden in das – wie er es nach dem Roman Joseph Conrads nannte – Herz der Finsternis vorzudringen. Oder in den Bauch des Wals, wie es einst Jonas seinem Namensvetter aus dem Alten Testament passiert war. Und der hatte schließlich überlebt, beruhigte sich der alte Mann.
Jonas war erfahren, er hatte als Kriegsreporter viel erlebt: war im Irak gewesen, in Syrien, in Afghanistan. Was sollte ihn noch überraschen? Wenn man in vergiften sollte – KollegInnen hatten ihn gewarnt – sei’s drum.
Die Tür zur Höhle des Löwen, nein besser gesagt, die Tore der Macht, öffneten sich nun und er wurde hereingebeten.
Mister X, der Beherrscher der Welt, saß am Ende einer sehr langen Tafel.
Jonas durfte sich in ca. fünfzehn Meter Entfernung setzen. Das war recht weit weg, aber die Akustik im Raum war sehr gut, stellte er schnell fest.
Das Interview begann. Jonas hatte seine Fragen gut vorbereitet und er war wild entschlossen Mr. X nicht mit fadenscheinigen Erklärungen davon kommen zu lassen.
Wichtig war es immer, nicht mit der Türe ins Haus zu fallen. Ein paar Fragen zur Lockerung, zum Smalltalk.
Doch als Mr. X ihn mit seinem Mondgesicht ansah, erkannte Jonas instinktiv den Wahnsinn in seinen Augen. Es verging ihm die Lust auf Smalltalk und er bemerkte, dass sich alles in ihm anspannte. Unwillkürlich fragte er sich, ob das Glas Wasser, das vor ihm stand vergiftet war.

„Wann werden Sie das Morden an Unschuldigen beenden?“ Diese erste Frage hatte er so nicht geplant. Dennoch stand sie nun wie eine weinende Anklägerin im Raum.
Mr. X machte eine Handbewegung, als wollte er das Gebilde wegscheuchen.
„Ich habe keine Ahnung, wovon Sie reden. Alle, die unsere Spezialoperation behindern, sind schuldig.“
„Also auch Frauen und Kinder?“, fragte Jonas.
„Verstehen Sie kein Deutsch? Ich sagte ALLE!“
Jonas nahm die Antwort ohne den Mund zu verziehen, zur Kenntnis und ging zu seiner nächsten Frage über.
„Warum beenden Sie den Krieg nicht und beginnen mit Verhandlungen? Im 21. Jahrhundert muss doch in Europa nicht mehr wegen territorialer Ansprüche gekämpft werden!“
„Erklären Sie mir nicht die Welt. Ich weiß, was zu tun ist. Wir verhandeln nicht. Wir sind im Recht.“
„Aber diese Ansicht wird nicht von allen geteilt.“
„Natürlich nicht, aber das interessiert mich nicht.“
Ein harter Brocken! Jonas spürte, wie er Kopfschmerzen bekam. Im Hotel würde er eine Tablette nehmen müssen. Gerne hätte er einen Schluck Wasser getrunken, aber er traute sich nicht.
„Wie stehen Sie dazu, dass in diesem Krieg auch immer wieder Kinder getötet werden?“
„Darüber habe ich keine Angaben. Das ist Propaganda des Gegners. Im Übrigen sind die Kinder des Feindes eine Brut, die es auszulöschen gilt.“
Jonas spürte, wie ihm bei der Ungeheuerlichkeit dieser Aussage das Blut zu Kopf stieg. Sein Herz raste, als er die nächste Frage stellte: „Schon lange munkelt man darüber, dass Sie, Mr. X unheilbar krank sind. Was ist da dran?“
Die mondhellen Äuglein schienen sich einen Moment zu verdunkeln, kurz zuckten die Mundwinkel. Doch schon hatte der Beherrscher der Welt sich wieder im Griff.
„Das ist Privatsache und geht Sie rein gar nichts an.“
Jonas ließ nicht locker: „Wenn Sie sterben, wollen Sie der Welt nichts Gutes hinterlassen? Nur Krieg, Tod und Zerstörung?“
Das Mondgesicht verzog sich nun zu einem hämischen Grinsen. „Nun, ich wollte es nicht verraten, aber sehen sie – ich habe vorgesorgt.“
Jonas erriet intuitiv, dass Mr. X die Wahrheit sprach. Er war tatsächlich im Begriff, etwas preiszugeben, was er nicht hatte sagen wollen.
Der Beherrscher der Welt drückte auf einen Klingelknopf. Die Flügeltür des Raumes öffnete sich und ein Trupp Bediensteter zeigte sich: „Sie wünschen, Mr. X?“
„Kopf hoch und Kappe ab!“
Die Bediensteten hoben die Köpfe und zogen die Kappe ab.
„Nun sehen Sie genau hin“, Herr Jonas.
Jonas stockte der Atem. Der ganze Trupp sah genau aus wie Mr. X. Die gleichen Mondgesichter, die gleichen Äuglein. Auch die Statur war völlig gleich.
„Holen Sie den Außenminister, den Innenminister, den Generalmajor, den Verteidigungsminister und die Parteivertreter sämtlicher unwesentlicher Parteien“, forderte Mr. X den Trupp auf, der sich sogleich dienstfertig zurückzog.
Ein paar Minuten und dann – Jonas ahnte es schon – betraten neue Mr. X-e in den Raum.
Der Präsident nickte zufrieden. „Verstehen Sie jetzt? Ich habe vorgesorgt. Ich werde nicht sterben. Und in meiner Welt gibt es jetzt nur mehr mich und meine Vervielfältigungen. Es schien mir einfacher so.“
„Verstehe“, sagte Jonas beklommen. Er fragte nicht, wo die ganzen Menschen, die einst diese Posten bekleidet hatten, hingekommen waren. Die Zunge war ihm trocken geworden.
„Haben Sie nicht noch ein paar Fragen“, forderte der Präsident, plötzlich leutselig geworden, den alten Journalisten freundlich auf. Jonas blickte in all die alternden Mondgesichter, die ihm nun alle, wie im Chor die gleiche Frage stellten.
„Was ist mit dem Einsatz von Nuklearwaffen? Sie drohen dem Westen damit. Doch man denkt bei Ihnen eher „bellende Hunde beißen nicht“. Sie würde es nicht tun, oder?“
Die Reaktion von Mr. X auf diese Frage war unheimlich: Sein Gesicht verfinsterte sich augenblicklich, wie der Mond, der von einer Wolke überzogen wird.
Das war die falsche Frage, fuhr es Jonas durch den Kopf.
„Schauen Sie, ich zeigen Ihnen jetzt etwas.“ Mr X drückte auf einen knallgrünen Knopf auf seinem Tisch.
„Mit diesem Knopfdruck lösche ich gerade ihr Land aus. Soeben ist eine Langstreckenrakete losgeflogen. Ist es nicht lustig, wie schnell das alles gehen kann?“
Mr. X drückte wieder auf den Knopf. „Und nun das Nachbarland.“ Er sah auf die Uhr. „Die erste Rakete dürfte gleich landen. Eins, zwei, drei, bumm … jetzt sind soeben, Ihre Frau, Ihre Kinder und Enkelkinder gestorben. Tja tut mir leid für sie, mein alter Freund, aber sehen Sie, es dient einem guten Zweck. Wir dezimieren hier die Weltbevölkerung. In ein paar Jahren wird es auf der Erde 11 Milliarden Menschen geben. Das will doch niemand, oder?“
Jonas war keines Wortes mehr mächtig. Er hatte zu zittern begonnen. Angst und Wut, ein ohnmächtiger Zorn, hatten sich in ihm zusammengeballt. Diese Energie war so mächtig, dass sie ihm die Kraft verlieh, sich schwebend über den Tisch zu erheben und sich wie ein Geschoß über die lange Tafel auf Mr. X, den Beherrscher der Welt zu katapultieren, Krallen auszufahren und ihm an die Gurgel zu gehen.

„Neiiiiiiiiiiiiin!!!“ Wer hatte das geschrieen? Er oder der Präsident?

„Jonas, ist alles ok mit dir?“
Der alte Journalist blickte ins besorgte Gesicht seiner lieben Frau Ruth. Er war schweißgebadet.
„Puh, was für ein Alptraum“, stieß er hervor und dann erzählte er ihr alles.
Doch das Gefühl der Erleichterung, das man normalerweise empfindet, wenn man merkt, dass man schlecht geträumt hat, wollte sich nicht so recht einstellen.
Als Jonas am gleichen Tag eine persönliche Einladung zum Interview von Mr. X per Mail erhielt, sagte er ab. Normalerweise hielt er nichts von Vorahnungen oder derartigen spirituellen Kram, wie er es nannte. Aber das hier war ihm zu viel.

Seit jenem Tag zog sich Jonas völlig aus dem Journalismus zurück. Er wurde, wie man so sagt, ein wenig sonderbar. Dies drückte sich unter anderem darin aus, dass er fest daran glaubte, durch seinen abgesagten Besuch bei Mr. X die Welt gerettet zu haben.
„Ich wurde durch einen Traum gewarnt“, pflegte er allen zu erzählen. Wenn ich diese eine Frage nach den Nuklearwaffen wirklich gestellt hätte – und garantiert hätte ich sie gestellt – wäre die Welt jetzt zerstört. So wie ich es in meinem Traum vorausgeahnt hätte.“
Auch war der alte Journalist fix davon überzeugt, dass Mr. X dabei war, eine Armee von Klonen aufzustellen, die alle gleich wie er aussahen. Er konnte dies so plastisch schildern, dass die Idee schon das Interesse eines Regisseurs geweckt hatte.
Gottseidank war Jonas bis auf diese Absonderlichkeiten weitgehend normal geblieben und so konnte sich seine Frau Ruth auf einen friedlichen Lebensabend mit ihrem Mann im Kreis ihrer Kinder und Enkelkinder freuen.

Falls sich die Lage der Welt nicht änderte.


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zuletzt bearbeitet 22.04.2022 11:34 | nach oben springen

#2

RE: SGZ 16/22 Jonas im Bauch des Walfisches

in Die Geschichten der Woche 23.04.2022 14:54
von Bree • Federlibelle | 4.190 Beiträge | 16683 Punkte

Liebe @Carlotta Lila

eine Schande, dass ich deine Story erst jetzt lese, sorry!
Auch wenn die Szene nur ein Traum war, und eine Aspekte darin tatsächlich wie aus einem Alptraum erscheinen, sind andere Teile erschreckend real.
Ich hoffe nur, dass "Mr. X" sich gelegentlich mal die Zeit nimmt, um sich zu vergegenwärtigen, dass eine Vielzahl seiner kriegerischen Vorgänger kein gutes Ende genommen haben: Die Nazis wurden hingerichtet oder haben sich selbst das Leben genommen, Mussolini wurde aufgehängt, Ceaucesco verurteilt und Honecker ist einsam und im Exil gestorben. Die Liste ist sicherlich noch länger.

Ich bekomme nach dir, Yggdrasil und -jek direkt Lust, mir ebenfalls eine entsprechende Szene auszudenken. So furchtbar dieser Mensch auch ist, er inspiriert durchaus - und weckt mörderische Ideen ...

Sehr schön geschrieben!

LG
Bree


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#3

RE: SGZ 16/22 Jonas im Bauch des Walfisches

in Die Geschichten der Woche 24.04.2022 18:53
von Gini • Federlibelle | 1.765 Beiträge | 3609 Punkte

@Carlotta Lila was für eine gruselige Vorstellung. Der arme Journalist. Ich glaube von
so einem Albtraum bleibt etwas hängen. Kein Wunder, dass er etwas sonderlich wird.
Ich hoffe nur, dass deine Geschichte nie wahr wird. Zuzutrauen ist dem alles.
Du hast Mister X gut beschrieben. Das Mondgesicht und auch die Augen.


Gedanken sind nicht stets parat,/ Man schreibt auch, wenn man keine hat.

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#4

RE: SGZ 16/22 Jonas im Bauch des Walfisches

in Die Geschichten der Woche 29.04.2022 18:34
von Doro • Federlibelle | 2.270 Beiträge | 8898 Punkte

Hallo @Carlotta Lila ,

im Gegensatz zu Mr. X töten Wale nur, wenn sie hungrig sind.

Zur Überschrift deines Textes: Der Wal ist kein Fisch, aber das weißt du wahrscheinlich selbst. Im Text wiederholst du es auch nicht mehr.


Zitat von Carlotta Lila im Beitrag #1
Dennoch stand sie nun wie eine weinende Anklägerin im Raum.
Ein sehr schönes Bild, gefällt mir gut.


Hoffentlich bleiben die Klone nur ein schlechter Traum. Das "Vorbild" ist schon schlimm genug, nicht auszudenken, was eine ganze Armee anrichten könnte.


[quote="Carlotta Lila"|p12080]„Schon lange munkelt man darüber, dass Sie, Mr. X unheilbar krank sind.
Fragt sich, ob die Krankheit automatisch kommt, wenn man zu viel Macht hat oder ob sie typabhängig ist. Für die Mitmenschen ist es egal, sie leiden in beiden Fällen.

Dein Text hinterlässt eine tiefe Denkfalte und die immer wiederkehrende Frage: Wie kann ein einzelner Mensch so viel Macht haben, dass er andere in den Tod schicken kann? Irgendwann muss Mensch doch mal aus der Geschichte was lernen.


LG
Doro


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#5

RE: SGZ 16/22 Jonas im Bauch des Walfisches

in Die Geschichten der Woche 30.04.2022 10:33
von Carlotta Lila • Federlibelle | 2.101 Beiträge | 9188 Punkte

Liebe @Gini, ich hoffe auch, dass all dies nicht wahr wird!
Liebe @Bree, ja bitte schreibe auch so eine Story(-:Ich bin mir nicht sicher, was Mr. X sich überhaupt vergegenwärtigt. Aber ich bin mir sicher, das Ganze ist noch komplexer...
Liebe @Doro, Jonas und der Wal ist doch eine Geschichte aus dem Alten Testament: Der Prophet Jonas widersetzt sich dem Willen Gottes und findet sich im Bauch eines Wals wieder. (Gott lässt ihn dann auch nach 3 Tagen wieder raus) Was hat das damit zu tun, ob der Wal ein Fisch ist oder nicht? Grübel....
Und da bin ich ganz bei dir: wie kann bitte ein einziger Mensch nur so viel Macht haben oder zugesprochen bekommen???
Danke fürs Lesen!
Liebe Grüße
Carlotta Lila


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#6

RE: SGZ 16/22 Jonas im Bauch des Walfisches

in Die Geschichten der Woche 30.04.2022 11:45
von Doro • Federlibelle | 2.270 Beiträge | 8898 Punkte

Zitat von Carlotta Lila im Beitrag #5
Was hat das damit zu tun, ob der Wal ein Fisch ist oder nicht? Grübel....

Mit der Geschichte an sich hat es nichts zu tun, @Carlotta Lila . Aber es ist halt ganz einfach falsch, weil der Wal kein Fisch, sondern ein Säugetier ist. Und auch, wenn viele immer noch "Walfisch" sagen oder schreiben, wird es dadurch nicht richtiger. So, Klugscheißermodus aus.


LG
Doro


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#7

RE: SGZ 16/22 Jonas im Bauch des Walfisches

in Die Geschichten der Woche 30.04.2022 11:50
von Carlotta Lila • Federlibelle | 2.101 Beiträge | 9188 Punkte

@Doro, da liegt der Fehler dann offensichtlich bereits in der Bibel (-;
Schreiben wir denen mal ...
LG & schönes Wochenende xxx


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#8

RE: SGZ 16/22 Jonas im Bauch des Walfisches

in Die Geschichten der Woche 30.04.2022 13:20
von Doro • Federlibelle | 2.270 Beiträge | 8898 Punkte

Zitat von Carlotta Lila im Beitrag #7
da liegt der Fehler dann offensichtlich bereits in der Bibel
Yepp! Genauso ist es. Wobei es natürlich ein Übersetzungsfehler sein kann. Ich meine, mich zu erinnern, dass Luther die großen Meerestiere mit "Walfisch" übersetzt hat. Sicher bin ich mir allerdings nicht.


LG
Doro


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#9

RE: SGZ 16/22 Jonas im Bauch des Walfisches

in Die Geschichten der Woche 30.04.2022 20:46
von Jana88 • Federlibelle | 537 Beiträge | 1242 Punkte

Oh, da wird mir ja gleich ganz anders, wenn ich deinen Text lese, liebe @Carlotta Lila
Du hast das sehr nah und lebensecht beschrieben. Wirklich furchtbar, wenn es davon mehrere gäbe.

Wollen wir hoffen, dass der echte Alptraum bald ein Ende hat.


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Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende *Oscar Wilde
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#10

RE: SGZ 16/22 Jonas im Bauch des Walfisches

in Die Geschichten der Woche 01.05.2022 12:39
von Carlotta Lila • Federlibelle | 2.101 Beiträge | 9188 Punkte

Liebe @Jana88, danke fürs Lesen. Und ja tut mir leid, dass es keine wirklich positive Geschichte mit Happy End ist!
Liebe Grüße
Xxx
Charlotte


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