#1

SGZ 15 - Ein Erbe, Mozart & ein blasses Chamäleon

in Die Geschichten der Woche 15.04.2022 09:35
von Bree • Federlibelle | 4.115 Beiträge | 16399 Punkte

Ein Erbe, Mozart und ein blasses Chamäleon

Als ich nach Hause kam, hatte ich einen Entschluss gefasst. Um zu verhindern, dass ich es mir noch einmal anders überlegte, rief ich Andreas an.
„Hi“, sagte er, als er ranging. „Wie war’s?“
„Sie hat mir ihr Haus an der Ostsee hinterlassen“, berichtete ich mit belegter Stimme.
„Wow!“ Andreas klang direkt euphorisch. „Was meinst du, wieviel kannst du dafür bekommen?“
„Ich weiß noch nicht“, erwiderte ich vage. „Vorher werde ich hinfahren und es mir ansehen.“
„Natürlich, das musst du, damit du nicht übers Ohr gehauen wirst. Ich komme am besten mit. Wie wäre es nächstes Wochenende?“
Ich holte tief Luft. „Ich fahre allein, und zwar für mindestens zwei Wochen. Einen Urlaub habe ich dringend nötig.“
Am anderen Ende herrschte Stille. „Und wieso ohne mich?“, fragte er schließlich.
„Weil ich nachdenken muss. Auch über uns.“

Unser Telefonat endete einsilbig. Bis zu meiner Abfahrt nach Glücksburg hörte ich nichts mehr von Andreas. Hatte er mir die Entscheidung abgenommen? Unsicher machte ich mich mit meinem kleinen Fiat auf den Weg an die Ostsee. Einerseits fehlte Andy mir schon jetzt, andererseits freute ich mich auf zwei Wochen, in denen ich mich nur auf mich konzentrieren konnte.
Am frühen Nachmittag hielt ich vor dem von mir geerbten Haus. Es sah noch genauso aus, wie ich es in Erinnerung hatte. Efeu rankte sich an den rot geklinkerten Wänden entlang, bis zum spitzen Dach hinauf. Der kleine Vorgarten hatte lange keine Hand mit grünem Daumen gesehen, die kleine Gartentür hing schief in den Angeln. Das war auch schon zu Tante Cäcilies Lebzeiten so gewesen. Solche Kleinigkeiten störten sie nicht. Aber wehe, wenn jemand ein Eselsohr in ein Buch knickte, da konnte sie ernsthaft sauer werden. Ich schmunzelte bei der Erinnerung. Dann stieg ich aus, holte meinen Koffer vom Rücksitz und steckte wenig später den Schlüssel ins Schloss der Haustür.
Der Geruch, der mich empfing, trieb mir die Tränen in die Augen. Es roch genau wie früher! Als würde Tante Zilla, wie ich sie immer genannt hatte, jeden Moment die knarrende Treppe herunterkommen. Doch sie kam nicht.
Meinen Koffer ließ ich im gefliesten Flur stehen, denn es zog mich magisch ins Obergeschoss. Die Tür zu Zillas Arbeitszimmer stand offen, und ich trat mit enger Kehle über die Schwelle. Vor der Fensterfront stand ihr Schreibtisch. Groß, wuchtig, aus dunklem Holz und mit geschnitzten Intarsien wirkte er wie aus einem anderen Jahrhundert. Der moderne, rückenschonende Stuhl davor passte nicht im geringsten zu ihm. Ich trat an den Schreibtisch und fuhr sanft mit der Handfläche über das Holz. Spürte jede kleine Erhebung, jede Maserung. Schon als Kind hatte ich mir gewünscht, irgendwann einen solchen Schreibtisch zu haben. Mit vielen Fächern und Schubladen und der Seele eines alten Schamanen. Kein Wunder, dachte ich, dass Tante Zilla hier so viele gute Ideen gehabt hatte.
Vom Fenster aus sah man direkt aufs Meer und einen kleinen, natürlichen Strandabschnitt. Was für ein wunderbarer Ausblick! Ich öffnete eines der Fenster, lauschte dem leisen Rauschen der Ostsee und dem Schrei einer Möwe. Salzige Luft strömte zu mir herein. Ich atmete tief durch und genoss den Moment. Hundegebell drang an mein Ohr, dann tauchte auf dem ansonsten leeren Stückchen Strand ein wuscheliger Hund auf. Einer bestimmten Rasse konnte ich ihm nicht zuordnen, hörte stattdessen Tante Zillas Stimme, die sagte, dass dies ein ganz besonders edles Tier sein musste, weil er mehrere reine Rassen in sich vereinte.
„Ach, Tantchen“, seufzte ich mit einem wehmütigen Lächeln.
Ein Mann erschien in meinem Blickfeld. Er bückte sich nach einem Stock, warf ihn und der Hund hetzte hinterher. Sekunden später kam er stolz mit dem buschigen Schwanz wedelnd zurück und ließ den Stock vor die Füße des Mannes fallen, der ihn aufhob und den Hund lobend kraulte. Das Spiel begann von vorn. Eine Weile beobachtete ich die zwei noch, dann wandte ich mich an das Bücherregal rechts von mir. Die oberste Reihe gehörte den Romanen, die meine Tante veröffentlicht hatte. Ich zählte. Es waren achtzehn Stück. Die sie vermutlich alle an diesem Schreibtisch verfasst hatte. Und ab morgen früh würde ich hier sitzen und die Tasten meines Laptops bearbeiten. Nicht, dass ich etwas so Wunderbares wie Tante Zilla schreiben würde, oh nein! Ich verdiente meinen Lebensunterhalt mit Groschenheften, die noch immer recht beliebt waren. Meist waren es Liebesgeschichten, die ich schrieb, häufig mit Krankenhaus-Hintergrund. ‚Dr. Bergers Sprechstunde‘ war eine der Reihen, die ich bediente. Aber auch Krimis, Horrorgeschichten oder Science-Fiction tippte ich häufig. Pro Woche musste ich gut und gern fünf Geschichten abliefern, damit der Rubel rollte. Und meistens schaffte ich das. In der letzten Zeit jedoch war ich nicht sehr produktiv gewesen.

Am nächsten Morgen, nach einem Kaffee und einem schnellen Frühstück, setzte ich mich an Tante Zillas Schreibtisch und klappte mein Laptop auf. Heute wollte ich eine Dr. Berger-Story schreiben und mich von diesem wunderbaren Ausblick inspirieren lassen. Ich hatte erst drei Sätze geschrieben, als jemand am Strand entlang joggte. Es war, wenn ich mich nicht irrte, derselbe Mann, der gestern dort mit dem Hund gespielt hatte. Doch ehe ich mir sicher sein konnte, war er schon wieder verschwunden.
Am Nachmittag, als ich mich nach einer Pause, in der ich durch die Umgebung spaziert war und ein bisschen eingekauft hatte, wieder an die Arbeit machte, erschienen erneut der Hund und der Mann am Strand. Es war ein bisschen wie ein Dejá vu. Meine Finger ruhten bewegungslos auf den Tasten, während ich die zwei beobachtete.
Der Mann gefiel mir, jedenfalls auf die Entfernung. Dunkles, lockiges Haar, drahtige Figur, und ein sympathisches Gesicht. Aus der Nähe sieht er bestimmt nicht mehr so gut aus, redete ich mir ein und zwang mich, weiterzuschreiben.
Das ging ein paar Tage so weiter. Morgens sah ich den Fremden joggen, nachmittags zwischen zwei und drei spielte er mit dem Hund. Man konnte die Uhr danach stellen. Und so beschloss ich nach einer knappen Woche, zufällig um kurz nach zwei zum Strand hinunterzugehen. Ein Spaziergang mit Meeresduft. Völlig unverdächtig.
Unterwegs dachte ich über den Fremden nach. Er schien keiner normalen Tätigkeit nachzugehen. Also arbeitete er wohl freiberuflich, ähnlich wie ich. Oder er machte Urlaub. Vielleicht kam er gar nicht von hier und reiste schon bald wieder ab. Der Gedanke gefiel mir nicht, also schüttelte ich ihn rasch ab.
Mein Herz schlug schneller, als ich mich dem Strandabschnitt näherte und das fröhliche Bellen des Mischlings hörte, gefolgt von einem „Gut gemacht, Mozart!“
Mozart? Was für ein bekloppter Name für einen Hund. Ich schüttelte amüsiert den Kopf.
Der Lockenkopf hob den seinen, als er mich erblickte. Er nickte mir zu und schenkte mir ein Lächeln. „Moin“, sagte er.
„Moin“, erwiderte ich, und räusperte mich, weil meine Stimme so holprig klang. Ich kam nervös näher und wies auf den wuscheligen Hund. „Er heißt Mozart?“
Der Mann lachte. „Ja, ich weiß, ein dämlicher Name. Aber mir fiel nichts Besseres ein, als ich ihn bekam. Und inzwischen haben wir beide uns daran gewöhnt. Immer noch besser als Wolfgang oder Amadeus.“
Ich musste lachen und es dauerte nicht lange, bis ich wusste, dass der Fremde Aaron hieß, ganz in der Nähe lebte und Musiker war. „Vormittags übe ich, nachmittags ab drei gebe ich Klavierunterricht, und abends spiele ich im Stadttheater“, berichtete er.
Klavierunterricht! In Tante Zillas Wohnzimmer stand ein in die Jahre gekommenes Instrument, auf dem ich höchstens den Flohwalzer spielen konnte. „Würden Sie mir Unterricht geben?“, fragte ich. „Ich wohne ganz in der Nähe.“ Mit dem ausgestreckten Arm wies ich auf Tante Zillas Haus, das oberhalb von uns auf einem Hügel stand.
Nun machte Aaron große Augen. „Das ist doch das Haus von Cäcilie Sommer, oder? Der Schriftstellerin.“
Ich nickte. „Sie war meine Tante. Vor ein paar Wochen ist sie gestorben und hat mir ihr Haus hinterlassen.“
„Ich habe davon gehört. Also, von ihrem Tod. Mein Beileid."
"Danke."
"Ich liebe ihre Romane“, sagte Aaron. „Besonders ‚Das blasse Chamäleon‘. Was für ein Buch!“
„Ja, nicht wahr?“ Stolz durchflutete mich, obwohl nicht ich es gewesen war, die diese atemberaubende Geschichte geschrieben hatte. Es ging um eine Widerstandskämpferin im zweiten Weltkrieg, die die gefährlichsten Abenteuer erlebte. Tante Zilla hatte oft geschichtliche Hintergründe für ihre Bücher genommen.
Aaron und ich unterhielten uns angeregt über das Chamäleon und einige andere Romane meiner Tante, bis er auf die Uhr sah. „Schade, ich muss los. Bald steht mein erster Schüler vor der Tür.“ Er sah mich an. „Heute um fünf hätte ich noch einen Termin frei, wenn Sie es ernst meinen mit Unterricht. Wie wär’s?“
Ich nickte sofort. „Gern.“
Er nannte mir die Adresse, rief nach Mozart, der gerade an einem nahen Baum ein Bein hob, und winkte mir zu. „Dann bis später.“

FORTSETZUNG FOLGT NÄCHSTE WOCHE


Der Kriminalschriftsteller ist eine Spinne, die die Fliege bereits hat, bevor sie das Netz um sie herum webt.
(Sir Arthur Conan Doyle)

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zuletzt bearbeitet 16.04.2022 10:24 | nach oben springen

#2

RE: SGZ 15 - Ein Erbe, Mozart & ein blasses Chamäleon

in Die Geschichten der Woche 16.04.2022 21:44
von Doro • Federlibelle | 2.229 Beiträge | 8764 Punkte

Liebe @Bree ,

Zitat von Bree im Beitrag #1
Ein Erbe, Mozart und ein blasses Chamäleon
Schon der Titel macht neugierig. Und mich würde interessieren, was das blasse Chamäleon für ein Buch ist.


Zitat von Bree im Beitrag #1
Am frühen Nachmittag hielt ich vor dem von mir geerbten Haus.
Eigentlich könntest du deine Geschichte auch hier beginnen. (Kommt natürlich drauf an, wie du den Faden weiterspinnst.) Für diesen Teil braucht man den Anfang nicht.


Zitat von Bree im Beitrag #1
„Er heißt Mozart?“
Da musste ich an einen Kinderfilm denken, da hieß der Hund auch Mozart. ("Vier Freunde und vier Pfoten" heißt der Film oder so ähnlich.)


Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

LG
Doro


Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. (Mark Twain)
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#3

RE: SGZ 15 - Ein Erbe, Mozart & ein blasses Chamäleon

in Die Geschichten der Woche 18.04.2022 18:02
von Bree • Federlibelle | 4.115 Beiträge | 16399 Punkte

Liebe @Doro

sorry, dass ich erst jetzt auf dein Feedback antworte. Aber besser spät als nie.

Freut mich, dass der Titel neugierig gemacht hat und du gern wissen willst, wie es weitergeht. Das interessiert mich im Übrigen auch. Warten wir es ab ...

Den Anfangs-Teil mit Andy lasse ich zunächst mal stehen, denn irgendeine Rolle wird er sicherlich noch spielen.

Zitat von Doro im Beitrag #2
mich würde interessieren, was das blasse Chamäleon für ein Buch ist.

Zitat von Bree im Beitrag #1
Es ging um eine Widerstandskämpferin im zweiten Weltkrieg, die die gefährlichsten Abenteuer erlebte.

Als Vorbild für dieses Buch diente mir "Die Leopardin" von Ken Follet. Absolut lesenswert. Tante Zilla war so eine Art weibliches Pendent zu Follet.

Danke für deine Rückmeldung. Bisher die einzige ... Na, vielleicht kommt ja noch was.

LG
Bree


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zuletzt bearbeitet 18.04.2022 18:03 | nach oben springen

#4

RE: SGZ 15 - Ein Erbe, Mozart & ein blasses Chamäleon

in Die Geschichten der Woche 23.04.2022 12:20
von Gini • Federlibelle | 1.759 Beiträge | 3580 Punkte

@Bree Mir hat die Geschichte auch gut gefallen. Ich gehe mal davon aus, dass in Zukunft
Andreas Geschichte ist und das Aaron wird ihr Freund werden. Jedenfalls sieht es danach aus.
Andreas ist wohl nur scharf darauf, dass sie das Haus ihrer Tante verkauft und viel Geld damit macht.
Ich glaube, die wird das Haus nicht verkaufen.
Im Fernsehen gab es glaube ich eine ähnliche Thematik einmal. Rosemunde Pilcher evtl.
Ich kann die Story von @Doro nirgends beim SGZ entdecken.

Ist grad etwas Mau hier im Forum beim Kommentieren. Ich hab auch grad Stress. Alle Kinder und Enkel
haben Corona. Mein Mann und ich sind am Einkaufen und hin und herfahren. Natürlich stellen wir die Sachen
nur vor die Tür und laufen schnell weg.


Gedanken sind nicht stets parat,/ Man schreibt auch, wenn man keine hat.

Wilhelm Busch (1832-1908)
zuletzt bearbeitet 23.04.2022 12:22 | nach oben springen

#5

RE: SGZ 15 - Ein Erbe, Mozart & ein blasses Chamäleon

in Die Geschichten der Woche 23.04.2022 14:00
von Doro • Federlibelle | 2.229 Beiträge | 8764 Punkte

Liebe @Gini ,

hier ist der Link für meine Geschichte, ist aber eigentlich bei den SGZ-Geschichten dabei. (Computertechnik ist manchmal etwas Seltsames.) Ich hatte zunächst vergessen einen Titel einzugeben bzw. hat mir das Programm den rausgeschmissen. @Bree hat ihn dann netterweise nachträglich eingefügt. Allerdings hat sie anstatt SGZ "SBZ" geschrieben. Vielleicht hast du es deshalb nicht gefunden.

SBZ 16 - Learning by doing


LG
Doro


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zuletzt bearbeitet 23.04.2022 14:02 | nach oben springen

#6

RE: SGZ 15 - Ein Erbe, Mozart & ein blasses Chamäleon

in Die Geschichten der Woche 23.04.2022 14:13
von Bree • Federlibelle | 4.115 Beiträge | 16399 Punkte

Liebe @Doro

Sorry für den Schreibfehler! Hatte ich noch gar nicht realisiert. Ich werde es gleich ändern!

LG
Bree


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#7

RE: SGZ 15 - Ein Erbe, Mozart & ein blasses Chamäleon

in Die Geschichten der Woche 23.04.2022 14:33
von Bree • Federlibelle | 4.115 Beiträge | 16399 Punkte

Liebe @Gini

danke fürs Lesen und Kommentieren. Du hast recht, damit ist es momentan nicht weit her auf der Wiese. Scheinbar hat uns alle das "normale" Leben im Griff. Ich hoffe, es wird bald wieder besser.

Dass in deiner Familie Corona grassiert ist natürlich bitter. Ich hoffe, alle haben leichte Verläufe und sind bald wieder gesund.

Ja, mal sehen, ob diese Story genauso verläuft, wie du es vorhersagst. Aber da ich nicht Rosamunde Pilcher bin, ist auch eine andere Handlung denkbar. Ich werde bei Gelegenheit darüber nachdenken.

LG
Bree


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#8

RE: SGZ 15 - Ein Erbe, Mozart & ein blasses Chamäleon

in Die Geschichten der Woche 25.04.2022 13:36
von Graugnom • Federlibelle | 261 Beiträge | 1409 Punkte

hallo @Bree
du machst die Geschichte spannend, obwohl du sie in leichtem Ton erzählst. Die Hausbeschreibung, der Blick aus dem Fenster (wo ich übringens gerne sein möchte, lach) - all' das wie im Plauderton. So, dass man sich gemütlich zurücklehnen und dir zuhören möchte. Und doch schwebt über allem etwas Spannendes, von dem man wissen möchte, was es ist - wo es steckt - und wann es zum Vorschein kommt.
Mein Kompliment für diesen Text.
... und dann kündigst du die Fortsetzung an.

Ich bin neugierig, wie es weiter geht.


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#9

RE: SGZ 15 - Ein Erbe, Mozart & ein blasses Chamäleon

in Die Geschichten der Woche 25.04.2022 18:55
von Carlotta Lila • Federlibelle | 2.070 Beiträge | 9039 Punkte

Liebe @Bree, na da bi ich jetzt mal gespannt auf die Fortsetzung! Die Zutaten für die Lovestory sind ja schon alle da Alleinstehende gutaussehende Männer könnten es aber ganz schön in sich haben!
Den Titel find ich ganz super !
Liebe Grüße
C Lila


https://www.leseflamme.jimdofree.com

Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es noch einmal zu versuchen.
Thomas Alva Edison
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#10

RE: SGZ 15 - Ein Erbe, Mozart & ein blasses Chamäleon

in Die Geschichten der Woche 26.04.2022 11:58
von Bree • Federlibelle | 4.115 Beiträge | 16399 Punkte

Liebe @Graugnom und @Carlotta Lila

habt vielen Dank fürs Lesen, Kommentieren und die Komplimente, über die ich mich sehr gefreut habe!
Ein leichter, gut zu lesender Text, der dennoch eine gewisse Spannung beinhaltet - das ist genau das, was ich erreichen möchte mit meinen Geschichten, das hast du toll auf den Punkt gebracht, liebe Graugnom!

Zitat von Carlotta Lila im Beitrag #9
Den Titel find ich ganz super

Danke dir! Ich mag es immer mehr, drei Begriffe aus der jeweiligen Geschichte herauszupicken und im Titel unterzubringen. Das macht neugierig, finde ich, besonders, wenn sie so gar nicht zusammenpassen und dadurch Fragen aufwerfen.

Werde mich zeitnah an die Fortsetzung machen!

LG
Bree


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Carlotta Lila hat sich bedankt!
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