#1

SGZ Nr. 33 - Die Marsianer, Teil 2 - Herausgerutscht

in Die Geschichten der Woche 15.08.2021 13:26
von Bree • Federlibelle | 4.118 Beiträge | 16414 Punkte

Das digitale Armband von Vasily Rosenzweig blinkte und signalisierte den Eingang einer IE, einer ‚Important E-Mail‘. Er verließ eilig das Labor, legte seine Maske in die Desinfizierungs-Box und aktivierte mit einem Zwinkern sein Pad. Vor ihm öffnete sich der Hologramm-Bildschirm. „E-Mails“, befahl Vasily. Sekunden später las er die eingegangene Nachricht.
„Ach du dicke Drohne!“, sagte er tonlos, unsicher, ob er sich freuen oder verzweifelt sein sollte. So schnell wie möglich musste er nach Hause. Er zog sich um und eilte zum Ausgang.
„Tom Özdimir will Sie sprechen, Chef!“, rief ihm Celia, die Empfangsdame, zu.
Vasily machte eine abwehrende Handbewegung. „Heute nicht mehr. Vertrösten Sie ihn auf morgen.“
Er verließ das Gebäude und tippte auf das Drohnen-Symbol seines Armbands. Schon tauchte „Beefy“ auf, wie er seine Drohne genannt hatte. Das war der erste Name, der ihm eingefallen war, schließlich war Fleisch sein Business und bestimmte damit einen Großteil seines Lebens.
„Nach Hause, Beefy“, sagte er, kaum dass er sich angeschnallt hatte, und Beefy gehorchte sofort und erhob sich in die Luft. Geschickt wich seine Drohne den anderen aus, die unterwegs waren, und nach nur wenigen Minuten hatten sie das Haus von Vasilys Eltern erreicht. Seit sein Vater verstorben war, wohnte Vasily wieder zu Hause. Es war günstiger und seine Mutter hasste es, allein zu sein. Umso schwerer würde sie die Nachricht treffen, die Vasily heute erhalten hatte.
Beefy landete sacht, Vasily schnallte sich ab und lief zur Haustür. Dort drückte er seine rechte Handfläche auf den Öffnungssensor und die Tür glitt zur Seite. Er trat ein. „Mama?“, rief er, sich umsehend. Seiner Mutter befand sich weder im Wohnzimmer noch in der Küche. „Mama!“
Die automatische Treppe begann zu surren. Also kam seine Mutter aus dem Obergeschoss herunter. „Was ist denn los, Junge?“, fragte sie, während die Treppenstufen sie nach unten beförderten. „Warum brüllst du so? Ist etwas passiert?“
„Könnte man sagen.“ Vasily fuhr sich mit der flachen Hand durchs Gesicht und betrachtete seine Mutter. Sofia Rosenzweig war eine noch recht attraktive Frau im mittleren Alter, doch das Schicksal hatte ihr einige Falten zu viel ins Gesicht gegraben. Da sie panische Angst vor Schönheitsoperationen hatte, obwohl diese so sicher wie ein Drohnenflug waren, hatte sie nie etwas machen lassen. Dadurch wirte sie älter als andere Frauen um die Fünfzig. Doch das machte ihr nichts aus, wusste Vasily. „Ich habe eine E-Mail von der Regierung erhalten.“
„Oh, nein!“ Sofia tastete hinter sich und ließ sich auf einen der Wellness-Sessel fallen. Sofort schaltete sich die Massagefunktion ein. Mit einem kurzen Klaps auf die Sessellehne schaltete Sofia die Funktion wieder aus. „Nicht jetzt!“, zischte sie und wandte sich Vasily zu. „Und?“
„Es ist so weit. Ich bin unter den ersten tausend Personen, die den Mars bevölkern sollen. In einem Monat geht es los.“
Wie er befürchtet hatte, verzog sich die Miene seiner Mutter zu einer weinerlichen Grimasse. „Nein“, schluchzte sie und bettete ihr Gesicht in den Händen. „Nein, nein, nein!“
„Mama!“ Vasily kniete sich neben sie und nahm sanft ihre Hände wieder herunter. „Du willst doch, dass ich und auch deine Nachkommen eine Zukunft haben, oder?“
Aus tränenumflorten Augen sah sie ihn an. „Natürlich. Aber dass es schon so bald sein muss … Ich meine, wir werden uns nie wiedersehen, sobald du erst einmal abgereist bist. Und der Gedanke ist …“, sie schluchzte wieder auf, „… einfach unerträglich für mich.“
„Ich weiß.“ Vasily umarmte seine Mutter, drückte ihren zarten Körper an sich. Er wünschte, sie könnte ihn begleiten, doch das war unmöglich. Es wurden junge Leute mitgenommen, Wissenschaftler, Handwerker, Landwirte und Ärzte. Menschen eben, die beim Aufbau einer extraterristischen Gesellschaft nützlich waren. Dazu gehörten Videospiel-Designerinnen im mittleren Alter leider nicht. Sofia hatte ohnehin kaum noch Aufträge, lebte von dem, was Vasily mit seinem Unternehmen verdiente. Die Nachfrage nach synthetischem Fleisch und entsprechenden Fertiggerichten stieg nach wie vor. Seine Abnehmer waren Krankenhäuser, große und mittelgroße Firmen sowie Restaurants. Er kam mit der Produktion kaum hinterher. Das war der Grund, weshalb er ausgewählt worden war, bereits beim ersten Mars-Treck dabei zu sein. Die Leute brauchten auch dort Nahrung, und er war imstande, diese zu gewährleisten.
„In den folgenden Wochen soll ich dafür sorgen, dass alles, was ich zur Produktion benötige, ins Zentrum gebracht wird. Ab morgen werden täglich mehrere Raketen auf den Mars geschickt, um die letzten Vorkehrungen zu treffen. Sobald ich dort ankomme, wird alles bereit sein, um Synthi-Beef herzustellen. Ich werde gebraucht.“
„Hier doch auch!“
„Ja, aber wie lange noch?“
Sofia schwieg. Es war kein Geheimnis, dass die Erde in nicht allzu ferner Zukunft am Ende war. Südost-Asien war von Tsunamis und Taifunen zerstört worden, Nordamerika und Skandinavien nur noch eine Eislandschaft, Afrika eine vertrocknete Wüste, Neuseeland und Australien lagen seit fast zehn Jahren vollständig unter Wasser.
Vasily kannte all diese Orte nur aus dem Schulunterricht und von Dokumentationen, die sich mit der stückweisen Zerstörung durch den Klimawandel und durch die Menschen beschäftigten. Die Gegenwart, das war ein überfülltes Zentraleuropa ohne Grenzen. Die Völker hatten sich vermischt – Sofias Eltern zum Beispiel waren ein jüdischer Afrikaner und eine Schwedin aus Griechenland gewesen -, doch das bedeutete nicht, dass überall Frieden herrschte. Im Gegenteil. Die Menschen fanden stets einen Anlass, um sich gegenseitig zu bekämpfen.
Prognosen sagten voraus, dass spätestens in zwanzig Jahren auch Zentraleuropa durch Umweltkatastrophen zerstört sein würde. Die Ozeane bargen kaum noch Leben, die Städte waren völlig überfüllt. In einem luxuriösen Heim wie ihrem lebten höchstens drei Prozent der Menschheit. Die Erfolgreichen, die mit der Zeit gingen und die Lebensumstände für sich zu nutzen wussten. So wie Vasily.
Und diese Menschen waren es auch, die auf den Mars auswandern würden. Ihnen bot man eine Zukunft. Die Zurückgebliebenen würden bald sich selbst überlassen sein. Und dazu gehörte auch seine Mutter.
„Hör zu“, sagte Vasiliy eindringlich, „ich werde dir alles hierlassen, was du brauchst, um das Geschäft im kleinen Rahmen weiterzuführen. Dann hast du ein Auskommen und bist versorgt.“
Sofia schüttelte traurig den Kopf. „Wenn du fort bist, will ich nicht weiterleben. Wozu denn?“
„Mama!“ Vasilys Kinn begann zu zittern. „Warum sagst du sowas?“
„Entschuldige, Junge.“ Sofia schlug sich erschrocken eine Hand auf den Mund, und Vasily ahnte, wieso. Diese Absicht, die ihr gerade herausgerutscht war, verfolgte sie offenbar seit längerem, doch hatte sie gewiss nicht die Absicht gehabt, ihm davon zu erzählen. Sollte er ruhig glauben, seiner Mutter ginge es den Umständen entsprechend gut. Nun aber würde er entweder seine Teilnahme an der Mission abbrechen müssen, oder aber mit dem Wissen die Erde verlassen, dass seine Mutter, sobald er die Erdumlaufbahn hinter sich hatte, ihrem Dasein ein Ende setzen würde.
Wie sollte er unter dieser Voraussetzung ein neues Leben auf dem Mars beginnen?


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#2

RE: SGZ Nr. 33 - Die Marsianer, Teil 2 - Herausgerutscht

in Die Geschichten der Woche 15.08.2021 15:27
von Herbert Glaser • Federlibelle | 664 Beiträge | 1233 Punkte

Hallo Britta,
Respekt!
Dafür, dass Science Fiction nicht dein Lieblingsgenre ist, hast du tolle Ideen.
Weiter so!

Viele Grüße

Herbert


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#3

RE: SGZ Nr. 33 - Die Marsianer, Teil 2 - Herausgerutscht

in Die Geschichten der Woche 15.08.2021 16:39
von Gini • Federlibelle | 1.759 Beiträge | 3580 Punkte

@Bree Dieser Teil ist ziemlich traurig. Vasily muss auf den Mars und seine Mutter zurücklassen.
Herbert hat recht, du hast ziemlich gute Ideen für deine Geschichte.
Leider ist grad meine Zitatfunktion weg. Keine Ahnung warum. Ich hab die Sätze also kopiert.

Dadurch wirte sie älter als da hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen.

Aufbau einer extraterristischenwas bedeutet dieses Wort?

Ups, ich hab schon komentiert, obwohl ich das Wort dieser Woche noch gar nicht kenne. War aber auch nicht ersichtlich.
Ehrlich!!


Gedanken sind nicht stets parat,/ Man schreibt auch, wenn man keine hat.

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zuletzt bearbeitet 15.08.2021 16:41 | nach oben springen

#4

RE: SGZ Nr. 33 - Die Marsianer, Teil 2 - Herausgerutscht

in Die Geschichten der Woche 16.08.2021 10:50
von Bree • Federlibelle | 4.118 Beiträge | 16414 Punkte

Liebe @Gini und lieber @Herbert Glaser

freut mich, dass euch die Story bisher gefällt, auch wenn dieser Teil recht traurig ausfiel.
An Ideen mangelt es mir nicht, aber an technischem Know-how. Deshalb findet man das nur am Rande bei mir in Form von Dingen wie dem Drohnenflug oder dem digitalen Armband. Ich bin jetzt schon neugierig, wie ich den Flug zum Mars hinkriege ...

Liebe Gini, extraterristisch kommt von terra = Erde und extra bedeutet in diesem Zusammenhang, dass es außerhalb unseres Planeten und somit nicht auf der Erde ist. Du kennst sicherlich den Film E.T. Das ist die Abkürzung von Extra-Terrestrial `= außerirdisch.

Ach ja, danke für den Tippfehler! Manchmal übersehe sogar ich noch was. Gut, dass ich euch habe!

LG
Bree


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#5

RE: SGZ Nr. 33 - Die Marsianer, Teil 2 - Herausgerutscht

in Die Geschichten der Woche 16.08.2021 17:43
von MIO • Fleißbiene / Fleißdrohne | 46 Beiträge | 140 Punkte

Hallo @bree

Eine wirklich traurige Geschichte, nicht nur weil Herbert sich nun entscheiden muss und die Situation ziemlich verfahren scheint, auch wegen der Zerstörung der Erde auf die wir ja scheinbar hinsteuern. Ich schau schon keine Nachrichten mehr, weil ich die Szenarien nicht sehen kann. Ich wünschte wir würden alle Mittel die zur Verfügung stehen einbringen, um die Erde, diesen wunderbaren Planeten zu retten, statt irgendwo im Weltraum nach einer Altenative zu suchen.
LG MIO


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#6

RE: SGZ Nr. 33 - Die Marsianer, Teil 2 - Herausgerutscht

in Die Geschichten der Woche 16.08.2021 20:13
von Carlotta Lila • Federlibelle | 2.070 Beiträge | 9039 Punkte

Liebe @Bree, hast du womöglich gerade den neuen Bestseller von Frank Schätzing mit seinen furchtbaren Zukunftsszenarien gelesen???
Bin neugierig wie"s weiter geht!
Lg
C Lila


https://www.leseflamme.jimdofree.com

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Thomas Alva Edison
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#7

RE: SGZ Nr. 33 - Die Marsianer, Teil 2 - Herausgerutscht

in Die Geschichten der Woche 17.08.2021 12:45
von Bree • Federlibelle | 4.118 Beiträge | 16414 Punkte

Hallo @MIO und @Carlotta Lila

ich danke euch fürs Lesen und Kommentieren. Ja, liebe Mio, ich wünsche mir auch, dass wir nochmal die Kurve kriegen und nicht auswandern müssen. Aber als Schreibprojekt finde ich das Thema ganz spannend!

Liebe Charlotte, den Roman von Schätzing habe ich noch nicht gelesen. Sollte ich vielleicht mal reinschauen, danke für den Tipp!
Freut mich, dass du neugierig bist, wie es weitergeht. Mir geht es übrigens genauso ...

LG
Bree


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#8

RE: SGZ Nr. 33 - Die Marsianer, Teil 2 - Herausgerutscht

in Die Geschichten der Woche 18.08.2021 07:20
von Carlotta Lila • Federlibelle | 2.070 Beiträge | 9039 Punkte

Liebe @Bree, ich hab sein Buch noch nicht fertig, werde es dann als Buchvorstellung machen, hab' ich gedacht. Du hast in deinem Text ein ebenso düsteres Szenario von der Zukunft gezeichnet, deshalb hab' ich daran gedacht!
Lg
C Lila (-:


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#9

RE: SGZ Nr. 33 - Die Marsianer, Teil 2 - Herausgerutscht

in Die Geschichten der Woche 24.08.2021 09:43
von Ranito • Forums-Schmetterling | 156 Beiträge | 419 Punkte

Zitat von Bree im Beitrag #1
Schon tauchte „Beefy“ auf, wie er seine Drohne genannt hatte. Das war der erste Name, der ihm eingefallen war, schließlich war Fleisch sein Business und bestimmte damit einen Großteil seines Lebens.
[quote="Bree"|p8764]Es war kein Geheimnis, dass die Erde in nicht allzu ferner Zukunft am Ende war. Südost-Asien war von Tsunamis und Taifunen zerstört worden, Nordamerika und Skandinavien nur noch eine Eislandschaft, Afrika eine vertrocknete Wüste, Neuseeland und Australien lagen seit fast zehn Jahren vollständig unter Wasser.
[quote="Bree"|p8764]Dort drückte er seine rechte Handfläche auf den Öffnungssensor und die Tür glitt zur Seite.
Jetzt hast Du mich im Gegensatz zu Teil 1 voll und ganz mit genommen in Deine Scifi-Welt!

Beefy als Drohnenname eines Fleischliebhabers, die Erde unter Wasser und Türsensoren sowie ausklappbare Rolltreppen im eigenen Heim ... so in etwa stelle ich mir die Zukunft vor!

Mal schauen, wie es in Teil 3 weiter geht ...


-- + —
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— + —
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Bree hat sich bedankt!
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#10

RE: SGZ Nr. 33 - Die Marsianer, Teil 2 - Herausgerutscht

in Die Geschichten der Woche 24.08.2021 12:32
von Bree • Federlibelle | 4.118 Beiträge | 16414 Punkte

Lieber @Ranito

wie schön, dass dich dieser Teil überzeugen konnte. Es macht schon Spaß, sich eine zukünftige Welt vorzustellen, ist aber auch eine Herausforderung.
Am dritten Teil werde ich sicher auch noch feilen müssen, aber das ist völlig ok. Ich freue mich schon auf deine Anregungen, die mir da bestimmt wieder helfen werden.

LG
Bree


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#11

RE: SGZ Nr. 33 - Die Marsianer, Teil 2 - Herausgerutscht

in Die Geschichten der Woche 28.08.2021 09:13
von Doro • Federlibelle | 2.232 Beiträge | 8772 Punkte

Liebe @Bree ,

sorry, bei mir ist es zurzeit etwas stressig, sodass ich mit dem Lesen der SGZ-Geschichten total hinterher hinke.

Ein dürsteres Szenario zeichnest du. Hoffen wir, dass es nicht eintrifft.



Zitat von Bree im Beitrag #1
„Ach du dicke Drohne!“
Hi, hi, der Ausdruck gefällt mir.


Falls du den Text nochmal überarbeiten willst, ein paar Vorschläge:

Zitat von Bree im Beitrag #1
„Nach Hause, Beefy“, sagte er, kaum dass er sich angeschnallt hatte, und Beefy gehorchte sofort und erhob sich in die Luft.
Da würde ich zwei Sätze draus machen. Dann sparst du dir ein "und". ( ... kaum, dass er sich angeschnall hatte. Beefy gehorchte sofort und ...)


Zitat von Bree im Beitrag #1
betrachtete seine Mutter. Sofia Rosenzweig
Würde er von seiner Mutter mit ihrem vollem Namen denken?


Zitat von Bree im Beitrag #1
Die Menschen fanden stets einen Anlass, um sich gegenseitig zu bekämpfen.
Gegenseitig würde ich weglassen.

Zitat von Bree im Beitrag #1
Diese Absicht, die ihr gerade herausgerutscht war, verfolgte sie offenbar seit längerem, doch hatte sie gewiss nicht die Absicht gehabt, ihm davon zu erzählen.
Bin schon neugierig auf den nächsten Teil. Werde ich gleich lesen.

LG
Doro


Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. (Mark Twain)
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