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Bösewicht: Auch Killer können spießig sein
in Archiv 26.05.2025 21:18von Yggdrasil • Federlibelle | 1.750 Beiträge | 4498 Punkte
Ich sitze auf meinem selbst gezimmerten Hocker und schaue den Bienen bei ihrer Arbeit zu. Es sind nur fünf Völker, aber die erfordern meine volle Aufmerksamkeit. Sie in Ruhe zu beobachten, ist eine Art von Meditation. Unermüdlich fliegen sie fort und kommen bald wieder, beladen mit Nektar oder Pollen. Das permanente Gesumme versetzt mich fast in Trance und meine Gedanken gleiten weit in die Vergangenheit …
Mein erster Auftragsmord liegt 45 Jahre zurück. Damals war ich unerfahren, aber das Geld, das man mir versprochen hatte, lumpige 500 Mark, hatte mich gereizt. Der Mord war dreckig, ich hatte den Mann mit einem Wagenheber erschlagen. Überall Blut, auch auf mir und den Kleidern. Aber meine Arbeit wurde belohnt, und für den zweiten Mord, dieses Mal mit einer Pistole, strich ich tausend Mark ein. Damals begannen Schusswaffen mich zu faszinieren. Kalle gab mir Unterricht und war begeistert von meinem Talent und dem Umgang mit der Waffe. Die folgenden Aufträge erledigte ich bereits mit einer gewissen Routine.
„Präzise und spurenlos, so musst du arbeiten“, hatte Kalle mir eingebläut. Diese Devise hatte ich mir zu eigen gemacht und fortan danach gehandelt. Ich war nie in den Knast gewandert in all den Jahren, nur manchmal auf dem Präsidium irgendeiner Stadt in Europa verhört oder befragt worden.
Im dritten Jahr meiner Karriere hatte ich mir ein Präzisionsgewehr zugelegt, eine schwedische Hasan 85 sniper, Kaliber 6,35 mm. Eine Einsteigerwaffe. Sie war drei Jahre lang meine exekutive Gewalt, wie ich sie nannte. In der Folge weiterer Aufträge wurden meine Präzisionswaffen anspruchsvoller, effektiver.
Ich habe keine Freunde, nur wenige sehr gute Bekannte. Und nur einen, mit dem ich mich wirklich vertrauensvoll unterhalten kann. Er heißt Johann, war aber eigentlich eine Frau. Das wussten nur wenige außer mir. Johann war mein wichtigster Auftraggeber. Seitdem ich erstmals für ihn gearbeitet hatte, hat er nie jemand anderen mit einem Mord beauftragt.
„Wie kannst du nur so leben? Du musst reich sein, allein von mir hast du mehrere Hunderttausend kassiert. Aber du lebst in deiner einfachen Hütte, betreibst eine kleine Landwirtschaft und züchtest Bienen. Du könntest in London leben, oder in Marbella. Aber nein, es muss dieses kleine Kaff an der Ostsee sein.“
„Alles hat seinen Grund“, hatte ich lediglich geantwortet.
„Dein Rentenalter, nicht wahr?“
„Ein Killer geht in Rente, was für ein Titel für einen billigen Krimi. Aber ja, dann will ich mein Leben genießen.“
„Und dein Bluthonorar hast du brav aufs Sparkonto gepackt!”
Ich stimmte in sein Lachen ein.
„So ungefähr. Nur so viel: Ich habe lediglich die Hälfte meines Honorars ausgegeben, die andere Hälfte habe ich schlicht und ergreifend gespart.“
„Du bist ein Killer – und ein Spießer.“
„Mag sein, mein Freund.“
„Oder hast du es in deinem Garten vergraben, unter den Erbsen und Bohnen?“
Wieder lachte Johann über seinen Witz und ich stimmte ein. So unrecht hatte er schließlich nicht.
„Wenn das so wäre, dann kannst du lange suchen auf meinen zehntausend Quadratmetern.“
Johann schaute sich um. Der Garten war ein Paradies, vollkommen von dichten Hecken und großen Bäumen umschlossen. Er wirkte mit seinem üppigen Bewuchs an Sträuchern und Blumen und den sich schlängelnden Wegen wie ein Park. Nachbarn hatten keinen Einblick in meinen Traumgarten.
Dieses Gespräch lag ungefähr 15 Jahre zurück, und nun war es so weit; ich wollte nicht mehr arbeiten, nicht mehr töten. Natürlich hatte ich eine Statistik über meine aktiven Jahre als Killer geführt. Nicht schriftlich, und nicht wie im Wilden Westen mit eingeritzten Kerben auf der Waffe. Hundertzwölf Morde, sauber und akkurat ausgeführt, hatten mich reich gemacht. Ich war schlicht und ergreifend ein Millionär.
Doch jetzt war Schluss damit. Meine geliebte Waffe hatte ich, von allen eingestanzten Nummern und Schriften befreit, weit draußen in der Ostsee versenkt, gut verpackt und in Spritzbeton gegossen. Sie würde nie auftauchen. Johanns letzten Auftrag hatte ich abgelehnt, mit dem Hinweis, dass ich pünktlich zu meinem 65. Geburtstag in den Ruhestand zu gehen plante. Und der war heute.
Ich stand auf und ging zu den Bienenstöcken. Ich ergriff den weißen Imker-Schutzanzug und zog ihn an. Sorgfältig zog ich den Reißverschluss bis oben zu und setzte den Hut mit dem Schleier auf. Behutsam öffnete ich den ersten Stock. Mit geübtem Griff lockerte ich mit dem Honigmesser den mittleren Rahmen. Die Bienen hatten ihn mit ihrer Propolis verklebt. Der Rahmen war schwer, sehr schwer sogar. Anders als die anderen war er nicht aus Holz, sondern aus Metall gefertigt, um ihm eine größere Stabilität zu geben. Er wog etwa 5 kg, genau wie die anderen vier Spezialrahmen, die ich Bienenstöcken entnahm.
Sorgfältig setzte einen gewöhnlichen Honigrahmen an die Leerstellen und schloss den Kasten wieder.
„Frohes Schaffen, ihr Fleißigen“, murmelte ich den Bienen zu.
Ich nahm die drei entnommenen Rahmen und legte sie auf den Gartentisch. Honig war nicht in den Rahmen eingelagert, wohl aber pures Gold. Eingeschweißte Barren von unterschiedlichem Gewicht, mal 50 gr., mal 100 gr. oder schwerer. Einen nach dem anderen nahm ich aus dem Rahmen, sortierte sie nach Gewicht und stapelte sie auf. Die Barren strömten einen intensiven Honigduft aus, denn die Bienen hatten die Zwischenräume ausgefüllt. Vom Duft angezogen, kam die eine oder andere Biene angeflogen und naschte davon.
Ich zählte und rechnete. Gold im Wert von gut 2,5 Millionen Euro. Über Jahrzehnte hatte ich die Hälfte des Honorars in Gold investiert. Das war werthaltig, und der Kurs war in den Jahren massiv gestiegen. Mit zweieinhalb Millionen sollte ich mein restliches Leben finanzieren können. Denn nicht das turbulente und teure Leben Marbellas war mein Ziel, sondern die katalanische Finca, die ich schon vor Jahren erworben hatte. Zitrusfrüchte wollte ich anbauen und ernten. Bienen würde für eine reiche Ernte sorgen …
„Du hättest mir nicht von deinem Geburtstag erzählen sollen.“
Ich zuckte nicht zusammen, sondern blieb ruhig sitzen.
„Johann, sei mein Gast. Setz dich.“
„Gern, wie ich sehe, hast du großzügig aufgedeckt.“
Er stand jetzt neben mir, die Pistole lässig in der Hand. Aber ich wusste, er war schnell mit der Waffe. In der anderen Hand hielt er einen stabilen Schalenkoffer.
„Du hast mir nie gesagt, wie und wo du dein Geld anlegst. Aber ich habe gut aufgepasst, wenn wir zusammen getrunken haben. Du mehr, ich weniger. Das war dein Fehler. Du hast viel über den Anstieg des Goldpreises erzählt, und von deinem Renteneinstieg. So konnte ich die verschiedenen Puzzleteile sammeln und zusammensetzen. Ein schöner Batzen ist das. Eine Million? Zwei?“
„Hm, kommt hin. Einen Teil verdanke ich dir.“
„War ich dein bester Kunde?“
Ich nickte und stand dann auf. Sofort hob Johann die Waffe und richtete sie auf mich.
„Ich würde ungern auf dich schießen, dein schöner Anzug würde sich nicht gut machen, mit einem Loch drin und blutbefleckt.“
„Was willst du trinken?“
„Nichts, mein Freund. Du weißt, was ich will.“
Johann warf mir den Koffer zu.
„Einpacken“, befahl er.
Was blieb mir übrig? Johann zielte jetzt permanent mit der Waffe auf mich. Ich raffte die Barren zusammen und verstaute sie im Koffer.
„Gut gemacht“, kommentierte Johann. „Schließe ihn.“
Natürlich befolgte ich seiner Anweisung. Die Schlösser schnappten mit einem vernehmlichen „Klick“ ein.
Johann winkte mit der Waffe in Richtung Bienen.
„Geh rüber!“
Ruhig machte ich die fünf Schritte und stellte mich hinter einen Bienenstock.
„Euer Auftritt“, raunte ich meinen kleinen Freunden zu. Mit einem kurzen, aber kräftigen Stoß warf ich die aufgestapelten Kästen um, sie purzelten in Richtung Johann. Zehntausende Bienen flogen urplötzlich auf, wild entschlossen, ihre Königin und das Volk zu schützen. Nach Sekunden konnte ich nichts mehr sehen, denn viele Bienen hatten sich auch auf mich und meinen Gesichtsschutz gesetzt. Johann aber war ungeschützt. Ich hörte ihn schreiend davonlaufen. Aber was sollte ihm das nutzen? Keiner konnte hundertfaches, ja tausendfaches Bienengift überleben.
Langsam hatten die Bienen von mir gelassen, ich konnte frei durch den Schleier blicken. Johann lag zusammengekrümmt am Boden. Letzte spastische Bewegungen verrieten, dass er noch nicht tot war. Aber es würde nur noch Minuten dauern.
Es war nicht leicht, ihn auf den Rücken zu drehen. Das Gesicht, Arme und Hände waren feuerrot und geschwollen. Die Augen waren verquollen, die Lippen aufgebläht. Trotzdem versuchte er, etwas zu sagen, aber es war kein Wort zu verstehen.
Ich beugte mich zu ihm hinunter und sagte ihm ins Ohr:
„Honigdiebe leben gefährlich.“
RE: Bösewicht: Auch Killer können spießig sein
in Archiv 27.05.2025 07:58von Bree • Federlibelle | 6.317 Beiträge | 28187 Punkte
Lieber @Yggdrasil
oh, wie böse! Sowohl Johanns perfider Plan als auch die Retourkutsche mit Hilfe der Bienen. Wobei sie die eigentlichen Opfer sind, denn Bienen sterben doch, wenn sie jemanden gestochen haben, oder? Der schöne Park wird zum Bienenfriedhof ...
Spannend geschrieben mit schönem Showdown zum Schluss und einem überraschenden Ende.
Viel Glück beim Wettbewerb! 
LG
Bree
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Geschichten zu schreiben ist für mich ein Weg, in andere Leben, andere Zeiten, andere Orte abzutauchen. Nebenbei kann man Persönlichkeiten erschaffen und ihr Schicksal lenken. Ich kann mir kein schöneres Hobby vorstellen!
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Alles über meine Bücher & mich findet ihr auf meiner Website: www.brittabendixen.de
RE: Bösewicht: Auch Killer können spießig sein
in Archiv 27.05.2025 08:58von blauer Granit • Federlibelle | 896 Beiträge | 4893 Punkte
@Yggdrasil
Die Geschichte ist gut geschrieben und strukturiert und macht Spaß zu lesen.
RE: Bösewicht: Auch Killer können spießig sein
in Archiv 27.05.2025 16:32von johanna • Federlibelle | 979 Beiträge | 4589 Punkte
RE: Bösewicht: Auch Killer können spießig sein
in Archiv 27.05.2025 17:52von Gini • Federlibelle | 2.726 Beiträge | 6249 Punkte
@Yggdrasil Du scheinst dich gut mit Bienen und ihren Stöcken, so nennt man es wohl,
auszukennen. Hast du selber welche bei dir in Schweden?
Ich wusste nicht, dass man sterben kann vom Bienengift. Was denkst du, wie viele Bienen müssen
dafür ihr Leben lassen?
Deine Geschichte, spannend und mit dem Ende hab ich nicht gerechnet. Wenn Bienen schlauer wären,
würden sie ihr Leben wohl nicht so sinnlos hergeben. Auch noch was gelernt, dass Bienen nach dem Stich sterben.
Ich überlege, ob Wespen auch danach sterben.
Gedanken sind nicht stets parat, Man schreibt auch, wenn man keine hat.
Wilhelm Busch (1832-1908)
RE: Bösewicht: Auch Killer können spießig sein
in Archiv 28.05.2025 12:37von Zivilfahndung • Federlibelle | 954 Beiträge | 11472 Punkte
Hallo @Yggdrasil
Na, da hat er doch noch einen Mord begangen! Wobei dieser sicher unter die Kategorie Notwehr fallen dürfte / könnte. Obwohl er ein wenig wirkte, als hätte er ihn erwartet, im Gegensatz zu mir, der vom Ende überrascht wurde
Der Charakter ist sehr interessant: der Umgang mit den fleißigen Bienen auf der einen Seite, das skrupellose Morden wirkt für mich wie ein Kontrast. Er hat klein begonnen und das Handwerk verfeinert, dabei im Grunde solide gehaushaltet, und vorausschauend agiert
Viele Grüße,
Christian
RE: Bösewicht: Auch Killer können spießig sein
in Archiv 28.05.2025 21:02von Yggdrasil • Federlibelle | 1.750 Beiträge | 4498 Punkte
@Gini Ja, ich habe 3 Völker. Wenn ein Mensch hochallergisch auf Bienengift reagiert, kann unter gewissen Umständen 1 Stich tödlich sein. Ich bekomme jährlich etwa 5 Stiche, die mir helfen, mein Immunsystem zu stärken. Ich habe auch schon mal 3 Stiche in den Kopf bekommen, da wurde mir schwindlig und ich musste mich hinlegen.
Das Gift einer Biene soll 7-mal stärker sein, als das einer Wespe. Allerdings sind die Wespen eher aggressiv, die Bienen dagegen friedlich. Nur im Notfall verteidigen sie sich.
RE: Bösewicht: Auch Killer können spießig sein
in Archiv 29.05.2025 05:14von Sturmruhe • Federlibelle | 3.144 Beiträge | 16876 Punkte
@Yggdrasil
Eine böse Mörderstory, aber auf eine Weise dargestellt, dass ich mich trotzdem amüsiert habe und ja, ich war, als es hart auf hart ging, tatsächlich auf seiner Seite. Er ist halt kein irrer Killer, sondern hat aus der Not eine Tugend gemacht, sozusagen, ist in den Job hineingeschliddert. Das gibt Bonuspunkte. Clever gemacht die Sache mit den Bienen, ich vermute, dass er die Bienenstöcke nicht nur als geniales Versteck für seine "Rentenressourcen" aufgestellt hat, sondern auch als auf den ersten Blick unverfängliche "Schieß- und Stechanlage" für genau solche Gelegenheiten. Hat ja auch gut funktioniert!
Viel Erfolg damit beim Wettbewerb!
LG Marion
„Wir sind das, was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist daher keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.“
Aristoteles
RE: Bösewicht: Auch Killer können spießig sein
in Archiv 29.05.2025 08:04von Graugnom • Federlibelle | 439 Beiträge | 3259 Punkte
@Yggdrasil
du beginnst deinen Text mit einer beschaulichen Betrachtung und Gedanken zu deinen Bienen und man richtet
sich auf einen sanft fließenden Text ein. Und dann plötzlich der scharfe Schwenk - ein freundlicher Bienenzüchter
entpuppt sich als Auftragskiller.
Du erzählst diesen Text mit den Gedanken eines Killers zu seinen Morden beinahe wie einen Sachbericht - wie eine Statistik -
und doch schaffst du es, starke Emotionen an die Leser zu geben und forderst sie damit auf, weiter zu lesen.
Das Ende ist einerseits überraschend, andererseits auch nicht. Der Killer wollte im Rentenalter keine Morde mehr
begehen und hat seinen Entschluss durchgeführt - die Tötung haben seine Bienenfreundinnen für ihn erledigt und
das war kein Mord, das war Verteidigung - Notwehr.
Das ist dir gut gelungen - mein Kompliment.
RE: Bösewicht: Auch Killer können spießig sein
in Archiv 05.06.2025 22:54von Anka • Federlibelle | 878 Beiträge | 4048 Punkte
Was für eine Story @Yggdrasil! Ein skrupelloser Killer, der Bienen mag und sich auf die Rente freut. Die "Ich-Form" macht die Geschichte interessant, weil man sich als Leser nicht damit identifizieren kann und es dadurch skurril wird. So habe ich es jedenfalls empfunden. Er erzählt von seinem Job, als sei es ein ganz normaler Job. Cool auch die Idee mit Johann, der eigentlich eine Frau ist.
Was dir beim Imkern so für Einfälle kommen!![]()
Geschichten schreiben ist wie zaubern!
www.writeandride.de
RE: Bösewicht: Auch Killer können spießig sein
in Archiv 16.06.2025 20:06von Jana88 • Federlibelle | 792 Beiträge | 1835 Punkte
Mir fehlen noch einige Wettbewerbstexte, die es zu lesen lohnt.
Diese hier war ein totaler Genuss. Ich dachte erst, er hat selbst Pech mit den Bienen und hat von seinen Millionen nichts mehr.
Aber jetzt kann er sich entspaannt zurücklehnen.
Es ist dir gut gelungen, das Thema umzusetzen. Man freut sich tatsächlich für ihn.
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Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende *Oscar Wilde
RE: Bösewicht: Auch Killer können spießig sein
in Archiv 28.06.2025 13:43von Doro • Federlibelle | 3.303 Beiträge | 13504 Punkte
@Yggdrasil ,
war fast klar, dass es nicht so gemütlich weitergeht wie am Anfang. War spannend zu lesen.
Zitat von Yggdrasil im Beitrag #1Wäre auch ein guter Titel gewesen.
„Honigdiebe leben gefährlich.“
LG
Doro
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